Wie ich mir mitten im Vorweihnachtsstress ein Adventsgefühl zaubere.

Ich gebe mir dieses Jahr richtig Mühe das Adventsfeeling zu bekommen. Leider fallen meinen Mitmenschen lauter neue Dinge ein, um mich davon abzuhalten. Je näher Weihnachten kommt, desto eifriger planen sie ihre Besprechungen, Weihnachtsfeiern usw. Der Terminkalender ist ganz schwarz vor lauter Terminen. Was tun?

Erst mal eine Tasse Tee trinken und überlegen:

Was ist Advent eigentlich? Advent kommt aus dem lateinischen und bedeutet Ankunft. Die Ankunft von Jesus , dem Sohn Gottes ist gemeint. Jetzt beginnt das neue Jahr der Christen.

Der Adventskranz, der im Wohnzimmer steht, weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. Aus Versehen habe ich aber nur eine Packung mit 3 blauen Kerzen gekauft und hatte noch eine rosa Kerze vom letzten Jahr übrig. Da früher die Kerzen meist in den liturgischen Farben gehalten sind: drei violette Kerzen für den ersten, zweiten und vierten Adventssonntag sowie eine rosa Kerze für den dritten Adventssonntag, werde ich nun die rosa Kerze am 3. Adventssonntag anzünden und habe ein Problem weniger.

Als nächstes höre ich mir Schneeweisse Weihnacht an, gesungen von Janet Marie Chvatal und Marc Gremm mit dem Tölzer Knabenchor und dem Prager Philharmonie Orchester dirigiert von Nic Raine.


und so klappt es dann auch mit dem Adventsfeeling.

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