Die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag

Gründonnerstag ist der Tag des Abendmahles, dem Passahmahl das Jesus vor seiner Gefangennahme mit seinen Jüngern gefeiert hat. Grün bedeutet weinen.

In der katholischen Kirche wird nun an diesem Tag der Altar leergeräumt und die Orgel und die Kirchenglocken müssen nun bis zum Gloria in der Osternacht schweigen. Deswegen fliegen die Glocken in dieser Zeit nach Rom und lassen sich weihen.

Ich flog vor einigen Jahren lieber nach Jerusalem und glaubte in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, ich träumte dort von wunderschöner Engelsmusik im Paradies. Aber ich schlief nicht, ich war hellwach und trat hinaus auf den Balkon um die herrlichen Klänge besser wahrnehmen zu können. Von überall her schallte es von den Muezzins und ihrer Konkurrenz und selbst die Vögel stimmten im Morgengrauen ihr Konzert mit an und ich fühlte mich wie im Himmel:

6 Kommentare zu “Die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag

  1. Es ist eine Sache zu wissen, dass es das gibt,
    aber eine andere es zu „erleben“.
    Nur Wissen, aus dem man einen „Gewinn“ ziehen kann ist wertvoll: Wissen in Werke umsetzen im Sinne des Dienstes am Nächsten, wie Baba sagt.
    Baust Du das in Deine Klangschalentherapie ein, diese Muezzinmusik?

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  2. Nein ich mache das nicht !
    Habe meine eigene Methode,wo ich genau weiß,welche Schale für welches Chakra benötigt wird !
    Und Sternzeichenzuordnung !
    Aber war interessant das mal zu wissen,was es noch gibt…und ich bin für alles offen,,wer weiß ?

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