Weihnachtsmeditation mit meinem Inneren Kind

Nachdem wir mehrfach das Mantra der Reinheit meditiert haben,

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/10/29/hundert-silben-mantra-7269255/

spiele ich eine Weile mit meinem inneren Kind, das aus lauter Jux und Tollerei bald blau wie Krishna oder grün wie ein Grasfrosch wird. Nach einer Weile haben wir genug vom Spiel und es läuft vor mir her, dann klettert es einen Baumstamm ohne Äste empor und ich folge ihm zögernd. Was ist wenn…

Da erscheint auch schon eine gefährlich aussehende Riesenraupe. Aber Kystl läuft einfach auf der anderen Seite des Baumstamms weiter und ich beschließe meine Angst abzulegen und laufe ihm hinterher. So gelangen wir über andere Baumstämme zu einer Birke, die ich an ihrem glatten weißen Stamm, mit den Zebrastreifen erkenne.

Von hier aus sehe ich viele orangegekleidete buddhistische Mönche mit emporgereckten Armen aus der Dunkelheit zum Licht streben, genauso wie wir: Kystl und ich.

Der Gong ertönt, ich komme nur mit großen Schwierigkeiten aus meiner Meditation zurück. Dann lege ich meine Hände über die geschlossenen Augen und es eröffnet sich mir eine neue Welt.

Lotusmeditation

Ich sehe ein wunderbares Licht aus einer Lotosblüte heraustreten, deren Blütenblätter sich in reinster Schönheit entfalten, und mir wird ganz warm ums Herz und ich schwebe inmitten von zeitloser Glückseligkeit.

Nachdem ich die Hände wieder heruntergenommen habe und meine Augen öffnete um in die materielle Welt hinauszuschauen, fühlte ich mich leicht und unbeschwert, wie nach einem Urlaub.

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2 Kommentare zu “Weihnachtsmeditation mit meinem Inneren Kind

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