Die Heiligen 3 Könige, die Magier aus dem Morgenland

Am Morgen des Dreikönigstages male ich mit Kreide C+M+B 2011 an meine Haustür. Das steht für die Namen der Drei Könige Casper, Melchior, Balthasar und bedeutet auch Christus segne dieses Haus (Christus mansionem benedicat). So wird dies zusammen mit meinem Hufeisen das Glück anziehen.

Diese 3 Magier und Sterndeuter gehörten zur Priesterkaste, mit Kenntnissen über Astronomie, Astrologie und Magie.

Es gab schon bei den Chaldäern Magierorden, die aus den Sternen, aus dem Fluge der Vögel und aus den Opfertieren weissagten.

Das Kommen eines Gottes in Menschengestalt wird immer angekündigt und von Zeichen begleitet. Der Prophet Jesaia und Johannes der Täufer verkündeten die Ankunft des Messias.
Der Stern von Betlehem wies den 3 Weisen den Weg den Weg zum Jesuskind.

Wüste

Diese 3 Suchenden begaben sich aus dem Morgenland zum Jesuskind, ihrem neu geborenen König.

Sie brachten ihm Gold als Geschenk mit. Aber auch Weihrauch, das passende Geschenk für einen Priester und die Myrrhe für den Heiler der Welt.

Diese Geschenke waren auch geistige Geschenke. Gold als Symbol für Vollkommenheit, Weihrauch und Myrrhe werden die für die Meditation verwendet und sollen zur Hingebung führen.

We three kings of Orient are
Bearing gifts we traverse afar.
Field and fountain, moor and mountain,
Following yonder star.

O star of wonder, star of night,
Star with royal beauty bright,
Westward leading, still proceeding,
Guide us to thy perfect Light.

Born a king on Bethlehem’s plain,
Gold I bring to crown Him again,
King forever, ceasing never
Over us all to reign.

Frankincense to offer have I.
Incense owns a Deity nigh.
Prayer and praising all men raising,
Worship Him, God on high.

Myrrh is mine: it’s bitter perfume
Breaths a life of gathering gloom.
Sorrowing, sighing, bleeding dying,
Sealed in the stone-cold tomb.

Glorious now behold Him arise,
King and God and Sacrifice.
Alleluia, alleluia!

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7 Kommentare zu “Die Heiligen 3 Könige, die Magier aus dem Morgenland

  1. Der große indische Yoga-Meister Paramhansa Yogananda schreibt in seinem Kommentar zu den Evangelien des Neuen Testaments (The Second Coming of Christ):

    „In Indien gibt es eine tief verwurzelte Tradition, die von bedeutenden Metaphysikern als richtig anerkannt wird: In alten Manuskripten finden sich glaubwürdige Erzählungen, aus denen hervorgeht, dass die Weisen aus dem Osten, die den Weg zum Jesuskind in Bethlehem fanden, in Wirklichkeit große Weise aus Indien waren“, und dass man auch heute noch in Indien traditionell zu einer Geburt Gold, Weihrauch und Myrrhe verschenke (von ihm so geschrieben Ende der 1940er Jahre).

    Yogananda war überzeugt davon, dass die „verlorenen Jahre“ Jesu, d.h. die Jahre seines 13. Lebensjahres bis zum Beginn seines öffentlichen Wirkens, von ihm in Indien verbracht worden sind. Seine Gebote erinnern in der Tat sehr an die Lehren der Veden und des Buddha, wenn man genau hinschaut.

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