Palazzo Papadopoli

wird auch Coccina-Tiepolo genannt.
Nach dem Stress auf der Rialtobrücke und dem Gestank einiger enger Gassen, landeten wir auf der Suche nach etwas Ruhe im Palazzo Papadopoli. Er wurde im 1560 erbaut.

Palazzo

An diesem magischen Platz konnte ich nachempfinden, wie das alte Venedig gewesen sein musste, ohne Computer, Motoren und Handies

Treppenhaus

Im Treppenhaus mit schönen Mosaiken auf dem Boden und großen Fenster aus bemaltem Glas und einen roten Teppich auf den Treppen hatte, saß ein Affe.

Affe

Die Wandgemälde sahen ähnlich aus wie die, die in meinem Buch über Illusionsmalerei abgebildet sind.

Im Spiegelsalon stand wegen der Biennale das Gerippe eines Schiffs herum. Das ist Moderne Kunst von der Biennale!

Von der Balustrade aus konnte ich das venezianische Leben auf dem Canal Grande beobachten. Überall waren Engelchen und Fabelwesen und liebevoll gearbeiteter Stuck.

Engel

Sogar die Decken waren bemalt und die Fenster- und Türgriffe waren verziert.

Griff

Wunderschöne Möbelstücke und Leuchter verzierten die Bibliothek. Hier konnte ich sogar einen Blick unter den Tisch erhaschen, obwohl eigentlich alles verdunkelt war, wegen der modernen Kunstausstellung.

Tisch

Nachdem ich durch das Schiffsgerippe hindurch gestiegen war, konnte ich das chinesische Zimmer bewundern, mit herrlichen Wandgemälden bemalt war.

chines.Zimmer2

In diesem Palast kann man sogar Zimmer mieten:

http://www.holiday-rentals.co.uk/reviews/p417853

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