Meditation der 4 Himmelsrichtungen

Diese bewegte Sufi-Meditation ist sehr gut geeignet um sich einen eigenen Raum zu schaffen.

Ich zentriere mich dazu in meiner Mitte und erzeuge mit der Handgeste einen Abstand nach außen.

So ziehe ich eine Grenze um mich, bin aber noch ansprechbar und nicht angreifbar. Ich muss weder fliehen noch angreifen. Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit im Herzen.

Die Aura wird in alle Himmelsrichtungen gestärkt.

Hier geschieht dies recht heftig, wie bei einer Karateübung:

Wir beginnen uns in Richtung Norden aufzustellen. Mit der linken Hand vor dem Hara erden wir uns mit der Handfläche nach unten. Mit der rechten Hand drücken wir vorwärts. Dabei gehen wir mit dem rechten Bein einen Schritt nach vorne und atmen durch den Mund mit „Hu“ aus. Beim Zurückgehen in die Ausgangsposition atmen wir durch die Nase ein

Dann erden wir uns mit der rechten Hand schieben die linke Hand vor.
Dann drehen wir uns im Uhrzeigersinn in Richtung Süden und machen alles wie vorher.

Danach Osten, Westen…

Nach dieser halben Stunde ruhten wir uns kurz aus und begannen mit der Stillen Meditation.

Hier habe ich noch mehr zu dieser Meditation geschrieben:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/06/pinguine-herzchakra-meditation-7702073/

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