Rationalisieren wir uns 2012 gegenseitig weg?

Warum gibt es eigentlich beim Scheibenwaschwasserbehälter im Auto unten keine Ablassschraube, damit man im Winter das Wasser raus lassen kann um dann oben Frostschutzmittel nachzufüllen?

Stattdessen werden Unsummen zur Erforschung von noch mehr Intelligenzmaschinen ausgegeben um noch mehr Menschen arbeitslos zu machen.

Hier ist schon das erste fahrerlose Auto:

Wie werden sich da wohl die Taxifahrer, die LKW-Fahrer und alle die mit Autofahren ihr Geld verdienen freuen?

Hier fährt ein Auto selbständig durch die Wüste:

Die Einbettfunktion ist vermutlich im Sande versunken.

Sebastian Thruns Hochschulkurse übers Internet sind der Renner. Er will dadurch die Welt verändern. Sind aber Noten wirklich daran schuld, wenn das Bildungssystem scheitert?

Wenn ein Kind Fahrradfahren lernen will, nehmen wir ihm ja auch nicht das Fahrrad weg, nur weil es das erste Mal hingefallen ist. Wir helfen ihm so lange, bis es Fahrradfahren kann.“ Meint Sebastian Thrun. Aber was tut er wirklich? Baut er ihm ein automatisch fahrendes Fahrrad, dass das Kind nicht mehr lernt nach unten zu treten und nach oben zu buckeln?

Und da die Lehrer ja sowieso alle nichts tun oder bereits arbeitslos sind, kommt es auf die paar ja wohl auch nicht mehr an. Der ganze Verwaltungsapparat der Unis wird auch gleich mit eingespart. Die Verlage können übrigens auch gleich zumachen, da die eingesparten Mitarbeiter ja kostenlos im Internet Vorlesungen besuchen anstatt Bücher zu lesen.

Mehr dazu gibt es hier:

http://www.focus.de/wissen/bildung/dld-2012-sebastian-thrun-university-2-0-gratis-hochschulbildung-fuer-alle_aid_704619.html

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2012-01/udacity-thrun

Wie lange dauert es noch, bis sich die Roboter selbstständig fortpflanzen? Dann brauchen wir gar keine Menschen mehr.

6 Kommentare zu “Rationalisieren wir uns 2012 gegenseitig weg?

  1. …ich denke mal, das Konzept des Menschen ist einfach überholt, Maschinen arbeiten widerspruchslos rund um die Uhr und sind viel pflegeleichter und per Mausklik zu dirigieren als diese anspruchsvollen natürlichen Geschöpfe…

    der Erde wird es wohl gleich sein, wer sie ruiniert, sie wird sich eines Tages schütteln und dann ist für sie der Spuk vorbei…

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  2. für wen sind Menschen überholt? Wer jubelt denn den genialen Erfindern der Maschinen dann noch zu, wenn sie alle Menschen überflüssig gemacht haben?

    Es ist ein Wunder, wie lange die Erde braucht, bis sie sich mal schüttelt.

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  3. Die schüttelt sich ja schon lange. Hast Du Fukushima schon vergessen?

    Keine Sorge, uns braucht man noch.

    Die einfachen Arbeiten (Idiotentraining) mit stupiden Handgriffen oder extrem schwerer körperlicher Maloche sollen wirklich die Maschinen für uns erledigen.

    Das Problem sind die „einfachen“ Menschen, die nur solche Arbeiten können und jetzt nicht mehr gebraucht werden. Die rotten sich zusammen, saufen, kiffen und randalieren.

    Arbeit, Brot und Spiele. Keine Arbeil mehr, Essen braucht man weder im eigenen Garten mühsam und zeitaufwendig anbauen, ja nicht mal mehr richtig kochen, nur noch aufwärmen. Bleiben also nur noch die Spiele und natürlich Sex.

    Da aber bei unseren Spielen keine Menschen mehr den Löwen vorgeworfen werden, leben diese Leute ihre Aggressionen anders aus.

    Über 70 Tote im Fußballsradion z.B.

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  4. Ich denke die Erde hat sich wohl noch nicht genug geschüttelt, da Fukushima schon wieder vergessen scheint.
    Im ZEN lernen wir, dass auch einfache Arbeiten sinnvoll zur Meditation genutzt werden können. Wenn das natürlich übertrieben wird, indem die Menschen stundenlang an Fließbänder gestellt werden,damit einige wenige sich ein schönes Leben machen können, ist das natürlich nicht der richtige Weg.
    Sklavenhalten scheint eine menschliche Eigenschaft zu sein und sich in Abhängigkeit zu begeben auch. Besonders schlimm sind auch die Zuschauer, die früher in der Circusarena saßen und heute vor dem Fernseher.
    Und wer hat uns so programmiert?

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  5. Und wer hat uns so programmiert?
    Es gehören immer zwei dazu: der Programmierer und der sich programmieren läßt.

    Wer rumjammert und sich als unschuldiges Opfer wähnt, kann gerne zu mir in die Therapie kommen, ich werde diesen Zahn dann ziehen.

    Keine Sorge, die Erde weiß selbst genau, wie viel „Schütteln“ für sie am besten ist. Wir Menschen denken einfach nur in unserern beschränkten Dimensionen – insbesondere der Zeit. Die Erde betrachtet alles in ganz anderen Dimensionen.

    Fukushima ist nicht vergessen! :no: Glaube mir, besonders in der Region in Japan, ganz Japan und den Nachbarländern haben sie noch sehr lange unter den Folgen zu leiden.

    Dieses Beben, diese Welle und der Supergau hat ja sogar hier ein politisches Erdbeben und mehrere Wellen nach sich gezogen.

    Zuerst bei uns. Unsere Atomfreundliche Bundesregierung hat ihren Kurs komplett geändert und in einer CDU-Hochburg regieren jetzt die GRÜNEN.

    Auch in unseren atomfreundlichen Nachbarländern beginnt man mit dem Umdenken.

    Und das war nur ein einziges Beben.

    Die Erderwärmung geht wesentlich schneller als unsere ignoranten Wissenschaftler zu prognostizieren gewagt haben. Dabei gibt es schon seit Jahrzehnten Warnungen z.B. vom ‚Club of Rome‘.

    Das Polareis schmilzt ab, dadurch wird das Sonnenlicht schlechter reflektiert und erwärmt das Nordpolarmeer noch schneller. Dadurch kommt weniger kaltes Wasser in den Nordatlantik und der Golfstrom wird schwächer. Dadurch wird unser europäisches Klima härter – kontinentaler: heiße und trockene Sommer, kalte und trockene Winter, extreme Stürme und Regenfälle aufgrund der krassen Luftdruck- und Wärmeunterschiede.

    Wenn der Golfstrom komplett zusammenbricht, bekommen wir plötzlich eine neue Eiszeit. Das kommt in einem einzigen Winter ohne Vorwarnung.

    Hier friert ganz Europa bis Spanien, Sizilien und Griechenland zu. Wenn es dann noch schneit, strahlt ganz Europa, das arktische Meer und Sibirien sowieso die Sonnenwärme ab und der Winter bleibt bis Juni. Dann gibt es noch einen letzten, kurzen und extrem heißen Sommer, bis der nächste Winter schon im November mit ungekannter Härte beginnt.

    Es kommen riesige Schneemassen und die Flüsse frieren alle zu. Im Januar gibt es hier Kälte bis -30° und sogar in Sizilien Dauerfrost den Ganzen Winter. Nur, daß es hier auch im Sommer kalt bleibt. Schottland und Skandinavien bleibt komplett unter Eis und Schnee begraben, ebenso ganz Russland und tlew. Polen.

    Im nächsten Winter wachsen die Schnee- und Eismassen einfach weiter an und deren Grenze verlagert sich immer weiter nach Südwesten.

    Gut, bis die Eispanzer mehrer Kilometer dick sind, vergehen einige Jahre, aber unsere Erde hat mehr Zeit als wir.

    Sowas kann tatsächlich passieren.

    Auch Vulkane und große Erdbeben können unsere Welt, besonders unseren Wohlstand entscheidend verändern.

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  6. Wenn man sieht, was für einen Aufwand die da treiben um fahrerlos zu fahren, dann erscheint mir das nicht die Lösung für eine marktreife Entwicklung in absehbarer Zeit und somit nur technichsche Spielerei. Kann schon sein, dass es dabei Abfallprodukte für Normalverbraucher gibt, aber besser wäre vielleicht ein zentrales Leitsystem, dem sich Autos zu unterwerfen haben, nicht tausend individuelle Leitsysteme in einer Stadt…

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