Gibt es im Bärlauchwald Bären?

Angeblich gibt es heutzutage keinen Bärlauch mehr. Früher war er ein fester Bestandteil der mittelalterlichen Klostergärten.

Bärlauchwald2012

Hier habe ich einen ganzen Wald voll mit diesem wilden Knoblauch inclusive Vogelgezwitschern gefunden:

Schließlich gibt es dort ja auch keine sich kratzenden Bären, wie hier, die nach ihrem Winterschlaf den ganzen Waldknoblauch wegfressen, um ihren Cholesterinspiegel zu senken und ihre Blutgefäße auszuputzen und um einem Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen:

Nun sitze ich wieder zuhause auf meinem sonnigen Balkon und genieße zu heißem Bärlauchtee Brötchen mit Bärlauchquark. Das gibt es jetzt bis die Hexen ihm in der Walpurgisnacht seine Kraft nehmen. Wenn Bärlauch sogar die Bären putzmunter macht, wird es bei mir ja wohl auch wirken.

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7 Kommentare zu “Gibt es im Bärlauchwald Bären?

  1. echt ? keinen baerlauch mehr ? kann ich mir kaum vorstellen, die waelder sind hier zum teil richtig voll davon. hantavirusbedingt habe ich aber hemmungen, den zu sammeln und zu verspeisen.

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  2. Das Sammeln von Bärlauch ist in Naturschutzgebieten und bei Naturdenkmälern grundsätzlich nicht erlaubt.Außerdem darf man nur für den Eigenbedarf sammeln und nur immer 1 Blatt pro Pflanze.Das ist alles behördlich paragrafiert.

    Das Virus gibt es im Wald und auch in Schuppen und Ställen. Der Mensch kann sich anstecken, indem er Staub von dem Mäusedreck einatmet, der den Keim enthält. Deshalb wird der Bärlauch gewaschen und kommt kurz in kochendes Wasser oder in die Mikrowelle.

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