Selbstverteidigungswaffen im Schurwald

Beim Waldspaziergang entdeckten wir seltsame hellgrüne Gebilde im Wald. Sie waren auch nicht rohrförmig, sondern quaderförmig. Sollte das etwa ein Schutz gegen hungrige Rehe im Winter sein?

Baumschule

Ich schaute mir die Dinger genauer an. Tatsächlich- drinnen war ein Stecken und eine Pflanze, wohl eine junge Tanne oder Fichte.

Verbissschutz

Es wird aber auch Zeit, dass die Lücken, die der Orkan Lothar in den Schurwald gerissen hat wieder gefüllt werden. Von alleine scheinen die nicht zuzuwachsen.

Hungrige Rehe habe ich zwar schon lange keine mehr gesehen. Ich dachte, die seien alle geschossen worden.

Aber hier kann man sehen, was einem im Wald passieren kann, wenn man keine Stecken dabei hat:

Jedenfalls weiß ich nun, dass die Jäger die Stecken in die grünen Gebilde gesteckt haben, damit sie sich gegen die Rehe im Wald verteidigen können.

Sie könnten doch ruhig mal ein Hinweisschild aufstellen, damit die Spaziergänger auch wissen in welche Richtung sie laufen müssen, falls sie mal von einem Reh verfolgt werden.

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2 Kommentare zu “Selbstverteidigungswaffen im Schurwald

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