Österreichische Beschilderungskreativität

Nirgendwo habe ich so viele kreative Schilder entdeckt wie in Österreich:

Mir gefiel besonders, dass hier statt den blöden Strichmännchen originelle Figuren aufgemalt waren. Obwohl ich die abgebildeten Autos dort nirgends herum fahren gesehen habe.

Ganz so ernst nahmen die Österreicher ihre Schilder wohl nicht. Eine Hundeleine hatte auch nie jemand dabei und die Raser interessierten sich nicht für die Kinder.

Und warum soll man die Kuh umgehen, wenn sie gemolken werden will?

Der Wegverbesserungsverein hatte es leider noch nicht bis zum Gipfel geschafft, sonst hätten wir nicht auf halben Weg umkehren müssen, weil wir unser Seil nicht dabei hatten. Aber immerhin sollte es ja laut Schild Suchhunde geben, für diejenigen, die auf dem Matschweg zur Höhe in die Tiefe gerutscht sind.

Hier gibt es noch mehr lustige Schilder:

http://www.allgaeu-humor.de/01humor_verkehrsschilder_a.htm

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6 Kommentare zu “Österreichische Beschilderungskreativität

  1. und in Deutschland gibt man Millionen dafür aus neueste Technik auf den Schildern zu haben, nicht nur bildermäßig sondern auch bezüglich Reflektortechnik. Und der SChilderwald wird immer größer. Besser einen richtigen Wald zu haben als einen Schilderwald….

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  2. …als Steigerung schlage ich vor, jeder Ort beschäftigt ab sofort einen eigenen Schildermaler, der sie natürlich den entsprechenden Gegebenheiten auch selber entwerfen darf…

    …das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern zieht auch Touristen an…

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