Tibetan Pulsing

Das tibetische Pulsieren wurde früher schon in den Klöstern Tibets praktiziert, z. B. von dem buddhistischen Meister Naropa, der seine Erleuchtung bekam, als sein Lehrer ihm einen Schlag mit dem Schuh auf den Kopf gab.

Wir klopften uns aber nur vorsichtig ab und sangen Mantren.
Dann schüttelten wir uns aus und schwangen in den Knien, bis wir unsere Energie ins Fließen gebracht hatten.

Nun legten wir uns in eine Reihe quer durch den Raum.
Unsere Füße und Köpfe lagen jeweils aneinander und wir hielten uns mit ausgestreckten Armen an den Händen. Musik begleitete uns in unsere innere Welt.

Tibetan Pulsing

Durch unsere Berührung floss ein energetischer Strom durch uns hindurch. Wir ließen los und waren tief entspannt und glücklich.

Ich nahm während dieser Meditation ein paar einzeln herumsitzende und in sich versunkene tibetische Mönche wahr und erinnere mich wunderschöne tibetische Thangkas, so wie hier betrachtet zu haben:

Einige von uns fühlten ein Pulsieren oder feines Vibrieren und wie Wellen positiver Energie ihren Körper durchströmten.

Ein gemeinsamer Rhythmus entstand sowie ein tiefes Gefühl von Verbundenheit, Einheit und Glückseligkeit.

Die Muster, die die einzelnen Menschen bilden, wenn sie sich mit verschiedenen Körperpunkten verbinden um die Gruppenenergie zu erhöhen, besitzen einen eigenen Zauber:

Diese Heilmethode aus den Klöstern Tibets und Chinas war früher Geheimwissen, nur für Eingeweihte.

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