Daniele Negroni und die eingesperrten Kids

Als wir heute ins Teckzentrum in Kirchheim kamen, wunderten wir uns, warum die kids da alle eingesperrt waren:

Autogrammstunde

Da sie aber ganz vergnügt dasaßen, konnte es nur ein flash mob sein:

Ein flash mob war es aber auch nicht.

Plakat

Es war wohl eine Autogrammstunde, die in dreieinhalb Stunden beginnen sollte.

Auf dem Plakat sahen wir Daniele Negroni,einen deutschsprachigen Sänger italienischer Nationalität.

Superstar

Ist es nicht „crazy“, dass die kids so lange ausharren, um ihren Superstar, der am 31. Juli 2012 siebzehn Jahre alt wird, anzuhimmeln?

Wo sie ihn doch hier ganz bequem mit einem Mausklick bewundern können.

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10 Kommentare zu “Daniele Negroni und die eingesperrten Kids

  1. ohhhhh, da liegst du garantiert richtig :))

    Meine Mutter fragte auch immer, wer den dieser komische Elvis sei oder was denn die Beatles wären :>>

    Ich finde es heute aber noch schwieriger, weil es soviele von diesen gecasteten Sternchen gibt und die wiederum werden von den öffentlichen Sendeanstalten nicht gespielt, warum weiss ich nicht, aber es ist wohl so…und da können einem schon einige durch die Lappen gehen, denke ich.

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  2. Fair ist es den Sternchen gegenüber nicht, dass ihre Lieder nicht in den öffentlichen Sendeanstalten gespielt werden. Mag sein, dass ihre Lieder nicht unser Fall ist, aber wie du auch so schön schreibst, Elvis war nicht unbedingt der Geschmack unserer Eltern oder Großeltern. Niemals wäre Elvis so groß geworden, wenn man seine Lieder einfach ignoriert hätte.

    Oder sehe ich das falsch …

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  3. Nein, das siehst du ganz und gar nicht falsch.
    Ich verstehe auch gar nicht, warum die Öffentlichen so reagieren.

    Ich denke, es ist normal, dass jede Zeit ihre Musik hat und dass die jeweils vorige Generation damit nicht viel anfangen kann.

    Ich bin Musikmässig auch in den 70ern stehen geblieben, weiter ging es nicht, evt. noch Anfang 80er, aber ich mag kein HipHop, erst recht kein Techno, House und so was…

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  4. Heute, mit dem Internet haben wir es viel einfacher unsere Lieblingsmusik zu hören.Früher hatte ich es nicht so leicht an chinesische Opern zu kommen. Da hieß es dann immer ich wäre kommunistisch eingestellt. 😉

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  5. Liegt wohl daran, dass jeder nur seine Meinung als richtig empfindet. Wehe, jemand sieht es anders …

    Ja, das Internet konnte viel bewirken, was Meinungen, Musikgeschmäcker, etc anbetrifft. So findet jeder sein Portal, wo er sich wohlfühlt und das ist gut so.

    🙂

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