Wie Verbeugungen wirken

Asiaten verbeugen sich heute noch zur Begrüßung, so wie wir es früher auch taten:

Im alten chinesischen Kaiserreich mussten sich die Besucher demütig vor dem Kaiser auf den Boden werfen und bis sich die Stirn am Boden abgekühlt hatte und er vernünftig mit ihnen reden konnte.

So weit ging nicht mal Obama beim japanischen Kaiser:

und bei der japanischen Kaiserin schon gar nicht.

Angela weigerte sich schlichtweg sich ihm zu unterwerfen:


und die anderen Politiker wollten ihm auch nicht auf diese demütigende Weise ihren Respekt erweisen.

Buddhisten haben damit weniger Probleme. Sie reinigen sich damit nämlich vom Stolz und vom Ego:

http://www.buddhismus-heute.de/archive.issue__28.position__3.de.html

Wie würde es in unserer Welt wohl aussehen, wenn alle (besonders unsere Volksvertreter)sich gegenseitig so sehr respektieren könnten:

Ich falte jetzt wie die traditionellen Inder dezent meine Hände, verbeuge mich nur leicht und schreibe:

Namaste

(„ich verbeuge mich vor dir“ )

Ein Kommentar zu “Wie Verbeugungen wirken

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