Chakra Breathing

Diese aktive Meditation, bei der wir durch unsere 7 Chakren atmen, öffnet die 7 Energiezentren sehr schnell und erzeugt eine Menge an Energie. Sie sollte auch nicht gleich nach dem Essen ausgeübt werden.

Wie ihr hört, müsst Ihr den Atem sehr kräftig in die Chakren ein- und aus atmen:

Wir schließen unsere Augen.

Ich stehe, wie die anderen entspannt, etwas in den Knien und meine Füße stehen schulterbreit auseinander. Wir atmen tief und schnell in das erste Chakra hinein. Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit im ersten Chakra, dem Wurzelchakra.

Ich nehme die Gefühle dieses Chakras wahr und sehe, wie sich dieses riesige ROTE Energierad bis in die Unendlichkeit ausdehnt und dabei immer schneller wird.

Nun atmen wir ins 2.Chakra, das Sakralchakra hinein. Ich sehe die Farbe ORANGE. Dabei wird unser Atemrhythmus von Chakra zu Chakra schneller.

Das 3. Chakra im Solarplexus leuchtet GELB. Das 4. Chakra, das Herzchakra betrachte ich mit liebevoller Aufmerksamkeit bis es GRÜN leuchtet. Das 5. Chakra, das Halschakra visualisiere ich in einem tiefen BLAU und das 6. Chakra beim 3. Auge stelle ich mir in INDIGO vor. Das Kronenchakra, das 7. Chakra über dem Kopf sehe ich in VIOLETT.

In der Mitte unseres Kreises bildet sich eine riesige Energiesäule.

Während wir die Aufmerksamkeit in den jeweiligen Chakren halten, schütteln wir unsere Körper, und bewegen unsere Becken und unsere Hände und Arme dazu. In den Knien federn wir.

Dann gehen wir den bisherigen Weg wieder zurück. Dabei werden wir wieder langsamer und lassen die Energie zunächst ins 7. Chakra und dann, nach und nach in die restlichen Chakren zurückfließen, bis die Energiesäule sich wieder zurückgebildet hat.

Wir ruhen uns einige Zeit im Stehen aus und wiederholten alles noch zwei Mal.
Mir wird es trotz kühler Umgebung danach immer sehr warm.

Dann setzen wir uns in den Kreis, hüllen uns in unsere Meditationsdecken ein und meditieren noch eine Weile still. Wir nehmen wahr was ist und beobachten unser Inneres…

3 Kommentare zu “Chakra Breathing

  1. das ist einer Mitmeditierenden wirklich mal passiert. Der Nachbar hatte sogar beobachtet, dass sie ganz alleine in der Wohnung war und konnte sich gar nicht erklären, was sie so zum Jauchzen bringen konnte 😉

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