Frühling im Hartwald

Auch im Wald ist der Frühling jetzt angekommen. Überall zwitschert es und es duftet es kräftig nach Bärlauch.

Hartwald

Die Frösche sind fleißig dabei für Nachwuchs zu sorgen.

Leider werden die Lämmchen nicht alle behalten, weil eine Herde immer nur eine bestimmte Größe haben darf. Manchmal wird aber auch ein älteres Schaf geschlachtet und das Lämmchen darf dafür überleben.

Da sich die Wollgewinnung nicht mehr lohnt, werden Schafe nur noch als Rasenmäher und als Fleischlieferanten gehalten. Auch hier fressen die großen die kleinen Betriebe.

Nur noch wenige Kleinbetriebe halten Milchschafe,deren Milch als Ersatz dient, wenn die Kuhmilch von Babys nicht vertragen wird.

„Earth provides enough to satisfy every man’s needs, but not every man’s greed.“

Mahatma- Gandhi

Die Erde liefert genug, um den Bedarf eines jeden zufriedenzustellen, aber nicht genug um die Habsucht eines jeden zu stillen.

13 Kommentare zu “Frühling im Hartwald

  1. Herrlich!! Auch hier spriesst das Grün wie verrückt und die Vogelstimmen überschlagen sich fast.

    Schade um die Schafe…seufz…aber solang sie als Rasenmäher genutzt werden,ist allen geholfen.

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  2. Ha! Das ist Bärlauch?! Wenn mich nicht alles täuscht, gab es davon aber ganze Teppiche in den Baumgruppierungen, die man „Wald“ zu nennen gezwungen schien, da, wo ich als Pubertäter durch die Landschaft strich… ich dachte immer, das sind wilde Veilchen oder dergleichen…

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