Mit Amma zwischen gestern und morgen

Amma lehrt mich, woran es liegt, wenn sich mein Leben verdunkelt und ich es nicht mehr als wunderbar und vibrierend erleben kann.

Sobald meine Gedanken aus dem Hier und Jetzt abzuschweifen beginnen, holt sie mich sofort wieder aus der gefürchteten Zukunft oder aus der besseren Vergangenheit zurück.

Sie ist die Meisterin der Gegenwart und lehrt mich, dass die wertvollsten Augenblicke in meinem Leben in der Gegenwart liegen und zwar HIER und nicht irgendwo in Indien oder auf dem Mond.

Sie nimmt mich bei der Hand und zusammen treten wir aus der Illusion der Zeit heraus.

Wir betrachten zusammen die Blumen am Wegesrand. Ich lasse sie ausgiebig daran schnuppern. Wir leben ganz im Augenblick und genießen den Herbst.

Staunend betrachten wir den Baum und seine vibrierende Farbenpracht. In seinen Blättern flüstert uns der Wind Unglaubliches zu. Dinge, von denen ich dachte, sie seien längst schon Vergangenheit.

Wir lachen zusammen mit den Naturgeistern, die aus den Wipfeln zu uns herab grinsen. Unsere Herzchakren sind weit geöffnet und die frische Herbstluft streicht durch uns hindurch.

Amma lässt mich die Welt vergessen und führt mich zu meiner Seele. Sie vereint mich mit dem Göttlichen.

So viele Menschen lassen sich in ein rastloses Leben zwängen um irgendetwas zu erreichen, irgendwelche Ziele oder sonst etwas und sie bezahlen dafür mit ihrem Leben.

Wie absurd ist mir jetzt die Vorstellung auf einen zukünftigen Zustand der Erleuchtung hinzuarbeiten, wenn wir jetzt so glücklich sein können…

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2 Kommentare zu “Mit Amma zwischen gestern und morgen

  1. Hi Dschjoti,

    Denke/schreibe gerade z.Z. zu einer Sache wie sie mir sehr grundsätzlich in meinem Leben begegnet(e); In einer Sonderheit zu den Geistern d.W., damals als Messias und seit vielen Jahren in einer resultierenden personellen Einzelheit. In diesem sind aber freilich die Widersprüche der Ideologien d.h. des sog. Glaubensverständnisses, durchaus sehr unterschiedlich. Mithin kommt es doch immer darauf an wie man dazu denkt bzw. welche Lebensgründe man sich dessen denkt. Es ist doch so, das wenn man sich das Leben als geistige Energien´ denkt, das dies dann doch auch in Mythen der Bedeutungen besteht ~ inwiefern diese universell als Ganzes gültig gedacht werden sei eben dahingestellt, ich meine als solches dessen hat die Welt auch schon vieles Böses erlebt. Deutung und Wertung? Als ich früher einmal in eienr Erklärung den Begriff ´Parallel´ benutzte gröhlen/lachten meine Freunde jeweils spontan los wenn sie daran mußten. Tatsächlich konnte ich sagen „… ja das war aber nur auf meine Vater bezogen ~“- worauf diese immer relativ verärgert waren, ich also jenes Wort ´Parallelen´ tunlichst vermied, da es ja auch positiv-aktiver finaler ist, aber auch war ~ ;). Neuerlich lachen mich diese ´Lichtarbeiter von dem Galaktischen Rat´ (nicht der Dajindra, Sheveshvara, Mithrahe) ~ sondern der andere, dasind z.B. die wie die SokaGagai?(Buddhismus), welche ja sogar von den Vereinten-Nationen anerkannt sind, welche (auch) seit vielen Jahren sich zu mir darin ergießen besonders widerwärtig zu sein. Viele andere Typen davon ~ Insofern es heißt „Viel Feind, viel Ehr!“´ hab ich davon endlos-1. … weil ich ja auch so scheißenschwachsinnig zu den ´Lichtarbeitern´ bin, zu dem richtigen Gott der richtigen Kirche ja auch, und nicht nur das ich wohl permanent unter Drogen stehe (Guru Ram Das; Grand-Sahibs) stehe (Blog-Kommentar Bemerkungen), nein ich hab wenn auch notwendig das Allerwenigste (logische Existenz) an irgendwas naturwiss. Kenntnissen, mathe. auch gleich fast Null, „sollte nur wenigstens den Arzt wechseln“ (ich vermute nicht das er Sinhue meint), was also Gott-Wissen.de vom Ältesten postet ~ short version. Also die alle recht fröhlich dabei in den sprituellen Natzen des Großen Arkanums zu manifestieren ~ oder so, wie man das nenenn soll (phil.).
    – greetings –

    „Zwischen (G)estern und (M)orgen“ … erinnert mich an jene frühen Zeiten als dies das erste mal hörte, und auch so mächtig empfand.

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  2. Lass sie doch ruhig lachen und weiter mit ihren Bauklötzchen spielen. Wenn sie nicht nachfragen, wie Du es meinst und andere Perspektiven nicht respektieren können, sind sie so egozentriert, dass es sich nicht lohnt, mit ihnen zu diskutieren.
    Namaste Dschjoti

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