Chandra Namaskar, der Gruss an den Mond

Mondtänzerin

Mit dem Aufgang des Vollmondes kehrt Stille in mich ein und während ich dem Mond meine Finger entgegenstrecke und mich wie ein Baum im Wind nach rechts und nach links neige, schwebe ich bereits in höhere Bewusstseinssphären zu Shiva empor.

Ich fühle wie mein Atem ganz ruhig in mich ein und ausströmt:

Ich grüße den Mond mit diesem uralten Ritual… und spüre wie seine Energien zu mir fließen und mein Denken zum Stillstand kommt.

Meine Füße sind tief verwurzelt mit der Erde und oben trage ich den Himmel auf meinen Händen. Ich ziehe mich zusammen und recke und strecke meine Glieder in alle Richtungen, tanze, bete und spiele mit den Anziehungskräften zwischen Erde und Mond. Die Schwere zieht aus meinem Körper hinaus und ich fühle mich ganz leicht.

Mein drittes Auge öffnet sich und mit der Zeit kann ich meinen Lichtkörper von innen erkennen. Wärmende Strahlen ummanteln mich. Das Licht vibriert und Ammas glitzernde Augen funkeln mich an. Ich lausche der Hymne an Shiva und sehe ihn tanzen, während der Mond aus dem Milchozean heraussteigt:

Die Energie strömte so stark, dass ich mich nach dieser Meditation mit einem Eis kühlen musste. Ich fühlte mich, wie ein aus der Asche gestiegener Phoenix:

Siehe: http://dschjotiblog00.blog.de/2009/10/17/hoelle-himmel-tanzt-bewegungsablauf-daikinitanz-transformieren-hoelle-himmel-daikinipraxis-versuch-7187919/

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4 Kommentare zu “Chandra Namaskar, der Gruss an den Mond

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