Speiden und Eisental

Drachen

Auf dem Weg nach Speiden kam ich durch viele Örtchen, wie z. B. Vorder- und Hinteregg, Ober- und Unterdeusch…

In der Kapelle St. Joseph auf der Wies wurden 1771 fünf Menschen vom Blitz erschlagen. Vielleicht war deshalb die Wieskirche zugeschlossen, aber es war sowieso die falsche Wieskirche.

Später fand ich dann die Engelskapelle. Danach trösteten mich die Engelschöre in der Wallfahrtskirche Maria Hilf, als ich traurig vor der Holzschnitzerei in Speiden stand, die gerade schloss, als ich um fünf nach 12 Uhr ankam um Geschenke einzukaufen.

Warum im Bärengarten in Eisental anstatt eines Bären ein Schwein lag konnte mir Hildegart von Bingen auch nicht sagen.

Überall duftete es im Kräutergarten nach exotischen Kräutern und die Naturgeister trieben ihr fröhliches Spiel. Sie ließen sogar das Echo der Berge in ihren lieblichen Gesang einfließen, während sie fabelhaften Gestalten annahmen.

4 Kommentare zu “Speiden und Eisental

  1. …schön anzuschauen…sicherlich weißt Du, dass dort, wo Glockenblumen blühen, auch Elfen wohnen, sie pflegen nämlich diese Blumen…bei mir im Garten siedeln sich von Jahr zu Jahr immer mehr Glockenblumen an…

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  2. Die Elfen von den Glockenblumen springen jetzt sogar in meinem Bauch herum, weil ich auf dem letzten Kräuterkurs gelernt habe, dass diese Glockenblumen essbar sind.Das habe ich natürlich sofort ausprobiert, weil ich bis dahin dachte, sie seien giftig. 🙂

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