Die wunderbaren Wege bei Ave Maria

Bei Ave Maria Deggingen ist die Madonna wie eine Gefangene hinter Draht gesperrt, als ob sie dann nicht heraus käme. Dass das Unsinn ist, zeigte sie, indem sie sich einfach verdoppelte. Eine blieb dort zum Anbeten für die Wallfahrer und tröstete die Madonnen Dolorosa . Die andere, die so gerne sang, kam mit mir mit.

Doppelte Madonna

Auf dem Franziskuspfad sprangen die Naturgeister wie toll herum und zankten sich, wer denn nun Bruder und wer Schwester sei. Ich bat sie, mit mir das Laudate zu singen in dem Franziskus die Menschen zum Lobpreis Gottes in all seinen Geschöpfen aufruft.

Das hat hier zwar nicht funktioniert, war aber trotzdem schön:

http://dschjotiblog00.blog.de/2013/08/26/franziskusweg-antoniuskapelle-16336711/

http://dschjotiblog00.blog.de/2013/08/25/lobgesang-schoepfung-16334994/

Sie sangen alle begeistert mit, als wir durch die farbenprächtigen Wiesen und Wacholderheiden durch die verzauberte Landschaft entlang des Albtraufes entlangliefen. So vergaßen sie auch in den lichtdurchfluteten Laubwäldern, dass sie sich bei den Menschen dafür rächen wollten, dass man sie so rigoros aus deren Seelen vertrieben hat:

Ich folgte ihren Spuren, den Glockenblumen die überall am Wegrand blühten und sie zeigten mir sogar einige ihrer Schätze, die von Schreckensgestalten gut behütet wurden.

Dann erreichten wir das Kilianskreuz, welches vom Pater Kilian Müller, dem Erbauer des Kapuzinerklosters errichtet und 1932 vom Bischof eingeweiht wurde.

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