Pranayama nach der ersten Rauhnacht

Wassergeist

Nach dieser heiligen Nacht, beginne ich mit dem Pranayama um neue Lebensenergien zu erhalten.
Prana ist die Lebensenergie und Ayama heißt ausdehnen.

Ich stehe also im Samastiti, d.h. ich stehe ruhig da und lausche in mich hinein…

http://sayoga.de/asana-2014-samasthiti/

Während mein Atem in mich einströmt, führe ich meine ausgestreckten Arme seitlich bis in Schulterhöhe. Beim Ausatmen gehen die Arme von alleine wieder in die Ausgangsposition zurück.

Dabei beobachte ich die Veränderung an meiner Fensterscheibe, die mit einem Kondenswasserbild beginnt:

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7 Kommentare zu “Pranayama nach der ersten Rauhnacht

  1. Du hast ein faszinierendes Video fabriziert, Dschjoti. Interessant auch deshalb, weil Du paranayama in parna und ayama zerlegst. Yama ist nämlich der Gott der Unterwelt. Und so grollt es denn auch und er zeigt seine Fratze im Spiel der Tautröpfchen. Ayama bedeutet dann das Gegenteil von Yama, und ich würde Ayama dann als emporsteigen interpretieren….Durch den Lebensatem (die richtige Technik) aufsteigen, d.h. in samadhi gehen…

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