Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 4

Bambus 1

 

Jetzt schneit es endlich und so lenke ich meine Gedanken zu dem Bambus, der ein Symbol des Winters ist, um sie dort zu sammeln. Geschwind ziehe ich den fast trockenen Pinsel quer über das leere Papier. Mit nasser dunklerer Farbe verbinde ich die Bambusstücke miteinander. Dann versuche ich die spitzen Blätter hinzubekommen.

Die beiden Vögel, die sich auf meinem Bambus niederlassen, rufen in mir das Innere Lächeln hervor, das ich mir vor Jahren mühselig erarbeitet habe.

https://dschjoti.wordpress.com/2009/12/21/innere-laecheln-meditation-7617790/

Nun kann ich mich zufrieden in mein Bild versenken…

11 Kommentare zu “Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 4

  1. hoffentlich sieht das kein Japaner, aber so versuche ich eben mit dem Neptun in den Fischen, der noch einige Jahre auf uns wirkt, umzugehen. Das ist besser als ein Helfersyndrom zu entwickeln, weil man dann immer eins auf die Mütze kriegt…

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