Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 15

Wasserfallmeditation

Wasserfall Magnolie

Heute will ich meine mentalen Fähigkeiten steigern und male deshalb einen Wasserfall, damit ich bei dem nasskalten Wetter nicht hinaus muss um dort zu meditieren.

Ich entspanne mich auf meinem flauschigen grünen Teppich im gemütlich warmen Zimmer, indem ich ruhig ein- und ausatme.

Von meinem munter vor sich hin plätschernden Zimmerspringbrunnen strahlt eine frische Energie aus:

https://dschjoti.wordpress.com/tag/zimmerspringbrunnen/

Deshalb habe ich keine Angst, mit dem Pinsel falsche Bewegungen zu machen. Er gleitet ganz unbeschwert über das Papier und ich werde immer ruhiger und gelassener.

Die Anspannungen des Tages verschwinden, ich ruhe in mir selbst und das Bild malt sich ganz von alleine.

Nach einiger Zeit des Betrachtens des Unvollendeten, des Ausgesparten und des Angedeuteten, recke und strecke ich mich und komme wie ein frischer Lufthauch nach einem kühlen Bade wieder in die Gegenwart zurück.

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6 Kommentare zu “Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 15

  1. Es muss ein tolles Gefühl sein, all das nicht vorhandene in sich aufzunehmen, das durch das Angedeutete sichtbar wurde. Das ist wie die Leere zwischen den Noten einer Musik zu hören. Wirklich ein großartiges Erlebnis. Ich allerdings sehe das Vollendete Deines Gemäldes und finde es klasse.

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