Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 16

Hexenknoten japan

Japanische oder chinesische Figuren sahen ihrem Modell meist nicht sehr ähnlich, weil ihr Wesen und ihre inneren Werte betont wurden.

Diese Dame webt einen Hexenknoten: deren Schleifen die Elemente Erde, Feuer, Wasser, Wind und Äther bedeuten.

Mit Fäden wurde in früheren Zeiten eine Symbolsprache erschaffen, mit der die Menschen veranschaulichten, was sie erlebten und wussten. Es war hiermit auch eine Kommunikation zwischen verschiedensprachigen Stämmen möglich.

In der Japanischen Geschichte gab es eine Schnurmuster- Epoche, die Jômon-Zeit. Erst danach wurde mit Webstühlen gewebt.

Werden in Japan Seile um einen Baum geschlungen, bedeutet dies, dass der Baum als heilig gilt. Auch bei uns werden Bäume bestrickt:

https://dschjoti.wordpress.com/2013/04/17/wen-wollt-bestricken-15762353/

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4 Kommentare zu “Meine Abenteuer mit der chinesischen Malerei 16

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