Tag-Archiv | Astrologe

Die Göttliche Ordnung im Himmel und auf Erden

Friedrich Johannes Kepler (1571 – 1630) war zugleich gläubiger Christ und beschäftigte sich mit der Astrologie. Als Begründer der modernen Naturwissenschaften entdeckte er die Gesetze der Planetenbewegung als Ausdruck der Weltharmonie des Schöpfers.

Während seines Unterrichtes hatte er eine Satori- Erfahrung, eine Eingebung, bei der er schlagartig die Anordnung des Weltalls als göttliche Ordnung begriff.
Er glaubte, dass in der Welt die göttlichen Ideen für den menschlichen Geist sichtbar werden, damit er sie erkennt und lobpreisen kann.
Das Resultat seiner Vision waren die Sphären der sechs damals bekannten Planeten, die in die 5 Platonischen Körper eingebettet sind.

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/11/10/meditation-platonische-koerper-7347021/

Die Göttliche Ordnung können wir auch in unser Leben sinnvoll integrieren:
Morgens ordne ich meine Gedanken. Und schreibe alles auf, was tagsüber zu erledigen ist.
Läuft etwas schief wird ab jetzt die göttliche Ordnung angerufen.

Ich lobe die göttliche Ordnung in meinem Gebet und während ich ihr danke, fühle ich wie sie meinen Körper, meine Seele und meinen Geist durchdringt und sowohl mir selbst Friede und Kraft bringt, als auch den anderen, für die ich bitte.

Zur stetigen Erinnerung an die hilfreiche göttliche Ordnung, die mich begleiten soll, klebe ich notfalls hier oder da einen Zettel auf Medizinschrank, Tel, Schreibtisch, Koffer, Arbeitsplatz… je nachdem, wo der Schuh drückt.Jetzt klebe ich mal einen auf meinen PC. Vielleicht tauchen dann verschwundene blogfreunde wieder auf. 😉

O‘ sodom mio

Seitdem die Krake Paul ein Weltstar geworden ist, bekommt er viele Heiratsanträge. Man kann sogar Tiere heiraten, z. b. in Indien, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

„Hochzeiten“ zwischen Mensch und Tier sind in abgelegenen Regionen Indiens nichts Außergewöhnliches. Man glaubt, Schlechtes damit abwenden zu können.

David „Big Dave“ Sanderson hat seine große Liebe mit den dunklen Knopfaugen – seinen Hund Mickey geheiratet. Nein- nicht in Indien, sondern im US-Bundesstaat Maryland.

Ein Mädchen in einem indischen Dorf konnte aufgrund einer Behinderung nicht verheiratet werden konnte. Da sie aber die Älteste war musste sie vor ihren Schwestern heiraten, weil diese sonst wiederum nicht hätten heiraten dürfen. Also wurde sie mit einem Ziegenbock verheiratet.

Ein 33-Jähriger hat in einem Dorf in Indien in einer feierlichen Zeremonie in einem Tempel eine Hündin „geheiratet“, um wieder gesund zu werden. Der Dorf-Astrologe hatte dazu geraten, um eine vergangene Schuld zu begleichen

Zwei Mädchen wurden ebenfalls mit Tieren verheiratet, eine mit einem Hund, eine weitere mit einer Schlange. Da es sich ausschließlich um symbolische Zeremonien handelt, können die Kinder später problemlos einen Menschen heiraten.

Nun zu denen die Paul heiraten wollen: In Gefangenschaft leben Tintenfische nur als Einzelgänger. Ohne Sex. Dafür kuschelt Pulpo Paul immer mit seinem Besitzer, indem er sich am ausgestreckten Arm festsaugt, oft den ganzen Nachmittag. Außerdem leben Tintenfische nur 3-4 Jahre.

I’d like to be under sea
In an octopus’s garden in the shade.
He’d let us in knows where we’ve been
In his octopus’s garden in the shade.
I’d ask my friends to come and see
An octopus’s garden with me.
I’d like to be under sea
In an octopus’s garden in the shade.
We would be warm below the storm
In our little hide away beneath the waves.
Resting our heads on the sea bed
In an octopus’s garden near a cave.
We would sing and dance around
Because we know we can’t be found.
I’d like to be under sea
In an octopus’s garden in the shade.
We would shout and swim about
The coral that lies beneath the waves.
Oh what a joy for ev’ry girl and boy
Knowing they’re happy and they’re safe.
We would be so happy you and me,
No one there to tell us what to do.
I’d like to be under sea
In an octopus’s garden with you.
In an octopus’s garden with you.
In an octopus’s garden with you.