Tag-Archiv | Astrologie

Kigaku

Kigaku ist die japanische Astrologie. Sie wird sowohl für das persönliche Schicksal befragt, als auch wenn es um Beziehungen und Partnerschaften geht.

Der Begriff Kigaku bedeutet die Wissenschaft der Energie, weil Ki die Energie ist und gaku die Wissenschaft

Von Geburt an empfangen wir die himmlischen Energien, die uns unser ganzes Leben lang begleiten.

Wenn die Energien der miteinander verbundenen Menschen miteinander harmonieren können sie ein günstiges Schicksal miteinander teilen.

Die 9 Energien werden den (Geburts-) Jahren zugeordnet:

1 = ?, 1954, 1963, 1972, 1981, 1990 usw. immer 9 Jahre dazuzählen
2= ?

Das Jahr beginnt immer am 3. Februar!

Dann könnt Ihr Eure Energie (hier z. B. 1) nachschauen:
Mit Eurer Zahl( z. b. 1) findet ihr die Zahl der geeigneten Partner (bei Frauen z. B. 6, 7 (1, 3, 4)und könnt in der Tabelle wieder deren günstige Geburtsjahre( für 6: 1904, 1913?1949?1976) nachschauen.

Kigaku1

Im kreisförmigen Diagramm seht Ihr außen an den breiten Pfeilen, von wem gute Energie kommt (hier von 6 und 7).

Kigaku2

Die Pfeile vom 5- Eck trennen jedoch. (zu 1 passt also 9 nicht.) Hier fließt negative Energie.

Hier sind die entsprechenden Tabellen zu finden:
http://www.razyboard.com/system/morethread-japanische-astrologie-inu_no_taisho-1307445-4697381-0.html

Natürlich wird Kigaku noch viel komplexer und kann wie unsere Astrologie auf alle möglichen Lebensbereiche und Situationen angewendet werden.

Manchmal wird auch Feng Shui für die Wohnung mit Kigaku verbunden:

Schaut mal Euren Bekanntenkreis durch und teilt mir mit, welche Erfahrungen Ihr mit Kigaku gemacht habt.

Kigaku

Kigaku ist die japanische Astrologie. Sie wird sowohl für das persönliche Schicksal befragt, als auch wenn es um Beziehungen und Partnerschaften geht.

Der Begriff Kigaku bedeutet die Wissenschaft der Energie, weil Ki die Energie ist und gaku die Wissenschaft

Von Geburt an empfangen wir die himmlischen Energien, die uns unser ganzes Leben lang begleiten.

Wenn die Energien der miteinander verbundenen Menschen miteinander harmonieren können sie ein günstiges Schicksal miteinander teilen.

Die 9 Energien werden den (Geburts-) Jahren zugeordnet:

1 = …, 1954, 1963, 1972, 1981, 1990 usw. immer 9 Jahre dazuzählen
2= …

Das Jahr beginnt immer am 3. Februar!

Dann könnt Ihr Eure Energie (hier z. B. 1) nachschauen:
Mit Eurer Zahl( z. b. 1) findet ihr die Zahl der geeigneten Partner (bei Frauen z. B. 6, 7 (1, 3, 4)und könnt in der Tabelle wieder deren günstige Geburtsjahre( für 6: 1904, 1913…1949…1976) nachschauen.

Kigaku1

Im kreisförmigen Diagramm seht Ihr außen an den breiten Pfeilen, von wem gute Energie kommt (hier von 6 und 7).

Kigaku2

Die Pfeile vom 5- Eck trennen jedoch. (zu 1 passt also 9 nicht.) Hier fließt negative Energie.

Hier sind die entsprechenden Tabellen zu finden:
http://www.razyboard.com/system/morethread-japanische-astrologie-inu_no_taisho-1307445-4697381-0.html

Natürlich wird Kigaku noch viel komplexer und kann wie unsere Astrologie auf alle möglichen Lebensbereiche und Situationen angewendet werden.

Manchmal wird auch Feng Shui für die Wohnung mit Kigaku verbunden:

Schaut mal Euren Bekanntenkreis durch und teilt mir mit, welche Erfahrungen Ihr mit Kigaku gemacht habt.

In Prag begegnet man Mucha überall

auf Brillenschachteln, auf Autos…

Muchaauto

Der tschechische Jugendstilmaler und Freimaurer Alfons Mucha (1860- 1939), befasste sich auch mit Okkultismus und automatischem Schreiben, bei dem er den Rat seiner verstorbenen Verwandten niederschrieb.

Weiterhin besuchte er Seancen, bei denen sowohl die Zipfel einer verborgenen Welt gelüftet wurden, als auch die Stimmen der Engel aufgezeichnet wurden.

Er malte meistens wunderschöne Frauen, die von Ornamenten umrankt waren, mit Symbolen aus der Astrologie und die der Rosenkreuzer und Freimaurer.

Irgendwann im 19. Jahrhundert nahmen die äußerst beliebten Spiritistischen Sitzungen in Böhmen dermaßen überhand, dass eine Verordnung derartiges Treiben wegen gesundheitlicher Gefahr verbot.

Die Heiligen 3 Könige, die Magier aus dem Morgenland

Am Morgen des Dreikönigstages male ich mit Kreide C+M+B 2011 an meine Haustür. Das steht für die Namen der Drei Könige Casper, Melchior, Balthasar und bedeutet auch Christus segne dieses Haus (Christus mansionem benedicat). So wird dies zusammen mit meinem Hufeisen das Glück anziehen.

Diese 3 Magier und Sterndeuter gehörten zur Priesterkaste, mit Kenntnissen über Astronomie, Astrologie und Magie.

Es gab schon bei den Chaldäern Magierorden, die aus den Sternen, aus dem Fluge der Vögel und aus den Opfertieren weissagten.

Das Kommen eines Gottes in Menschengestalt wird immer angekündigt und von Zeichen begleitet. Der Prophet Jesaia und Johannes der Täufer verkündeten die Ankunft des Messias.
Der Stern von Betlehem wies den 3 Weisen den Weg den Weg zum Jesuskind.

Wüste

Diese 3 Suchenden begaben sich aus dem Morgenland zum Jesuskind, ihrem neu geborenen König.

Sie brachten ihm Gold als Geschenk mit. Aber auch Weihrauch, das passende Geschenk für einen Priester und die Myrrhe für den Heiler der Welt.

Diese Geschenke waren auch geistige Geschenke. Gold als Symbol für Vollkommenheit, Weihrauch und Myrrhe werden die für die Meditation verwendet und sollen zur Hingebung führen.

We three kings of Orient are
Bearing gifts we traverse afar.
Field and fountain, moor and mountain,
Following yonder star.

O star of wonder, star of night,
Star with royal beauty bright,
Westward leading, still proceeding,
Guide us to thy perfect Light.

Born a king on Bethlehem’s plain,
Gold I bring to crown Him again,
King forever, ceasing never
Over us all to reign.

Frankincense to offer have I.
Incense owns a Deity nigh.
Prayer and praising all men raising,
Worship Him, God on high.

Myrrh is mine: it’s bitter perfume
Breaths a life of gathering gloom.
Sorrowing, sighing, bleeding dying,
Sealed in the stone-cold tomb.

Glorious now behold Him arise,
King and God and Sacrifice.
Alleluia, alleluia!

Kennen Sie Ihre Lebensaufgabe?

Viele Menschen wissen gar nicht mehr, wer sie eigentlich sind und dass sie auf der Erde sind um zu leben. Sie leiden, weil sie ihre Lebensaufgabe nicht verstehen.

Das Leben das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam
ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.
Da war die Kümmernis, da war der Gram,
da war das Elend und die Leidensbürde.
Da war das Laster, das mich packen sollte,
da war der Irrtum, der mich gefangen nahm.
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
da waren Hass und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
die voller Licht und schöner Träume sind,
wo Klage nicht mehr ist und Plage,
und überall der Quell der Gaben rinnt.
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
als Auserwählter hoher Geister denkt.

Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute,
mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
Mir ward gezeigt die Wunde aus der ich blute,
mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
Und als ich so mein künftig Leben schaute,
da hört ein Wesen ich die Frage tun,
ob ich dies zu leben mich getraute,
denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

Und ich ermaß noch einmal all das Schlimme
„Dies ist das Leben, das ich leben will“,
gab ich zur Antwort mit entschlossner Stimme.
So war’s als ich ins neue Leben trat
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
So ward ich geboren in diese Welt.
Ich klage nicht, wenn’s mir oft nicht gefällt,
denn ungeboren hab ich es bejaht.

Hermann Hesse

ERKENNE DICH SELBST! – sagen alle großen spirituellen Weisheitslehrer.

Sie können ihre Lebensaufgabe z. B. durch die Kabbala, die Numerologie oder die Astrologie finden.

Worin ihre Lebensaufgabe liegt, verrät Ihnen in der Astrologie das Haus und das Sternzeichen, in dem sich Ihr Drachenkopf (aufsteigender Mondknoten) befindet. Die karmisch verursachten Aufgaben lesen sie dann aus dem absteigenden Mondknoten. Ungelöste und schwierige Seiten zeigen die rückläufigen Planeten und die Mondknoten.

Manche Menschen wissen schon als Kind, welche Aufgabe sie in der Welt ausüben wollen, ob sie die Kranken heilen oder als Lehrer Wissen vermitteln wollen. Andere merken erst später dass sie für sich innere Ruhe finden sollen oder die Liebe so leben sollen, dass sie nicht nur geliebt werden, sondern auch selbst Liebe geben müssen.

Will sich jemand partout nicht unterordnen, ist es möglicherweise seine Aufgabe Demut zu lernen.
Um Hingabe zu entwickeln muss zuerst das Gegenteil, die Auflehnung erkundet werden. Er muss sich dann mit seinem Schatten auseinandersetzen und erkennen, dass er sich in einen größeren Zusammenhang, z. B. eine Gruppe einzufügen hat oder einer guten Sache dienen soll. Dann lebt er im Fluss mit seinem Leben und er wird von allen Seiten unterstützt.

Ist jemand oft Situationen ausgesetzt, in denen er große Angst verspürt, deutet es darauf hin, dass er lernen muss zu vertrauen.
Auch das Loslassen lernen soll wohl zur Erkenntnis führen, dass das Schicksal nichts nimmt, ohne wieder etwas zu geben.

In periodischen Auslösungen bekommt jeder Mensch immer wieder etwas zu lernen, auch wenn er seine Lebensaufgabe nicht kennt. Es geht hier um Selbsterkenntnis. Diese wird erreicht, wenn man die wiederkehrenden Momente und Probleme seines Lebens betrachtet.

Von der materiell ausgerichteten Denkweise, die sich auf Ereignisse und Erfolge bezieht, können wir unser Bewusstsein über den Konflikt hin zum Höheren oder Wahren Selbst erweitern.
Je mehr ein Mensch in seiner Mitte ruht, umso klarer sieht er seinen Weg selbst als seine Lebensaufgabe. Wenn wir unsere Lebensaufgabe verinnerlichen und bejahen, können wir wachsen und gedeihen.

Ein Komet streift im Juni über unseren Himmel

Es lohnt sich jetzt im Juni nach draußen zu gehen und den Blick in den Morgenstunden (ca 2 Uhr) zum Himmel in Richtung Nordosten zu richten. Vielleicht können wir in einer Sommernacht im Juni dem seltenen Götterboten begegnen.

Sophia

Der grünlich schimmernde Komet Mc Naught 2009R1wird sichtbar. Man erkennt ihn daran, dass er seinen Schweif nach vorne richtet, weil die Sonne Gase und Eisteilchen des Eisballs erwärmt und der Sonnenwind die Partikel wegbläst.

Im Jahre 1744 war ein Komet mit 6 Schweifen sichtbar.

In der alten Astrologie heißt es von einem rotleuchtenden Kometen, daß er die Natur des Mars besitzt. Ein fahl und dunkel scheinender Komet z.B. hat Saturnnatur und gibt trübes, ungesundes Wetter, allerlei schleichende Krankheiten, allgemeine Armut, Not und Teuerung, Umsturz und Tod des Königs. Hieronymus Cardanus (1501-1576) unterscheidet in seiner Schrift „De Septem Erraticis Stellis“ zwischen neun Kometentypen mit jeweils unterschiedlichen Auswirkungen.

Was mag wohl ein hellgrüner Komet mit Schweif nach vorne bedeuten?

Mit der Göttin durch die Weltzeitalter

Die Astrologie berechnet die jeweiligen Weltzeitalter mit dem Fixsternhimmel. Das Sternbild, in dem die Sonne steht wenn sie zum Frühlingsbeginn das Sternzeichen Widder betritt, zeigt uns an, in welchem Zeitalter sich die Menschheit befindet.

Das Zwillingezeitalter beginnt 6000 bis 4000 vor der Zeitenwende. Dem unsteten Zwilling entspricht das Nomadentum. Die Pansophie ist die Lehre von der beseelten Natur, der heiligen Landschaft in der sich die Götter in jedem Strauch, in jeder Quelle oder im Hauch des Windes offenbaren können. Der Boden ist heilig und niemand kennt Besitzrechte an Mutter Erde. Der Mond, der jede Nacht in anderer Gestalt an einem anderen Orte erscheint, wird als der große Wanderer verehrt.

Das Stierzeitalter(4000 bis 2000 vZ) beinhaltet Kulte und Religionsvorstellungen, die dem Archetyp des Bauern entsprechen, der das Zeichen Stier verkörpert. Die Menschen werden sesshaft und in den Gartenbaukulturen und im Ackerbau spiegeln sich die typischen Stierqualitäten. Erreichtes wird abgesichert und verteidigt. Städte werden gebaut, mit Mauern gegen die Überfälle der Nomaden. In der Astrologie gilt der Stier als eines der weiblichsten Zeichen. Die Menschen verehrten die Große Mutter, als Himmelskönigin unter zahlreichen Namen wie Kybele, Diana, Artemis, Astarte, Hathor, Ischtar und Inanna und es gab viele Stierkulte, wie den Tanz um das goldene Kalb, die im Widderzeitalter verschwinden mussten.

Medusa

Mit dem Widderzeitalter (2000 vZ bis zur Zeitenwende), werden die Götter wie Jahwe oder die Oympischen Götter kriegerisch. Die Götter handeln sehr menschlich sind aber unsterblich. Sie forderten von den Menschen Gehorsam, Rauch- und Trankopfer. In der Astrologie heißt es: Widder sind Egoisten mit Wutanfällen, also Machos, mit den gleichen Eigenschaften wie die Gottheiten jener Zeit. Es regierten nur noch männliche Götter, während die großen Göttinnen dämonisiert wurden und in der Unterwelt oder in der Hölle landeten. Die Urmutter der Menschen, Eva, die „Mutter alles Lebendigen“, Herrin des Paradiesgartens mit der Schlange als Gefährte, sie wird verflucht, ihr wird die Urschuld gegeben. Nicht länger war das Weltall eine nährende Kuh, sondern ein unerbittlicher Gott verlangte, dass die Frau dem Manne untertan sei…

Seit der Zeitenwende bis ins letzte Jahrhundert lebten wir im Fischezeitalter. Diesem Zeichen entspricht als Archetyp der Mystiker und das Göttliche wird mystifiziert. Gott ist nun die Liebe und opfert sich, um den Menschen zu erlösen.

Im jetzigen Wassermannzeitalter tritt der Mensch in den Mittelpunkt und begreift sich selbst als einen Teil des Göttlichen. Er strebt nach Unabhängigkeit und baut Hierarchien ab. Parolen wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit sind typisch für den Wassermann.
Die Göttin darf aus ihrem Exil zurückkehren und ihre Weiblichkeit und Lebendigkeit wird von Frauen und Männern herzlich willkommen geheißen.

Die Göttin heilt auch die Herzen der Männer und macht diese sanfter, fürsorglicher als in früheren Epochen. Durch Gemeinsamkeit, Gespräche, Tanz und Rituale laden wir die Göttin in unser Leben ein und feiern ihre Rückkehr.
Die Göttin in Dir hat viele Eigenschaften und drückt sich in vielen Archetypen in dir aus.Sie ist sanft, zärtlich und voll Mitgefühl, manchmal ist sie auch wild, traurig, wütend, und stolz, sie lacht und weint wie du. Die Dunkle Göttin in dir trauert, heilt und transformiert. Um ihre Magie zu entfalten, benötigt sie deine Achtsamkeit und Zuwendung.

Durch die Kunst wie Malerei, Tanz und durch Gesang kann sie sich in Dir ausdrücken. In der Meditation und in der Ektase kannst du sie erfahren.

Auf welche Weise erfahrt Ihr die Göttin in Euch und wie bringt Ihr sie in Eurem Leben unter?