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Atmen und sich wohl fühlen – Meditation

Leise beruhigende Klänge von einer Laureena Mc Kennith -CD und mein Stein mit der Gebo-Rune begleiten uns bei unserer Meditation am frühen Abend (18:00) des Julfestes.
Ich lasse meine Wurzeln tief in die Erde wachsen und erbitte Schutz. Weißes göttliches Licht strömt in mein Kronenchakra .Ich beobachte meinen Atem und fühle mich wohl. Vor mir tauchen in feinen Neonfarben kreisende Lichtfeen auf, die gar lieblich anzuschauen sind.

Ich sehe uns im orangeroten Licht um eine Feuerstelle das Julfest feiern.
Nach einer Weile stehen wir alle aufrecht in einer zylinderförmigen Lehmhöhle und warten auf das was da kommen mag…
Mein Verstand sagt: Vorsicht!
Ich atme ein und aus und fühle mich aber wohl.

Ein dunkles schwarzes Loch schaut bedrohlich aus der Erde heraus. Aber diesmal will ich es wissen. Ich werde dort hineinkriechen. Neugierig schieben sich hässliche kleine Gesichter aus dem Loch und beobachten mich neugierig. Ich krieche da hinein!
Eine riesige Halle tut sich vor mir auf, mit Säulen die hoch ins Dunkle emporragen. Ein dunkler Schatten- ein gewaltiger Gott türmt sich rechts vorne in dem Gewölbe auf. Von links steigt eine große Lichtgöttin zu ihm empor. Sie umarmen sich, aber dabei wird sie immer kleiner und das Licht wird immer schwächer, bis sie völlig in ihm entschwunden ist. Schade- ich vermisse sie sehr.

Ich erspähe rechts von mir, weiter unten einen kleinen Höhlenausgang, wo gerade eine wunderschöne Elfe mit rotbraunen langen Locken ein Boot voller kleiner Kinder in den Fluss schob. Danach badete sie in dem schwarzen Moorteich.

Boot

Ich atme ein und aus und fühle mich wohl. Die Atmosphäre ist friedlich.
In unserem Kreis löschen wir das Feuer und begeben uns wieder in unsere Welt.