Tag-Archiv | Beltane

Einladung zum Hexentanz in der Walpurgisnacht

Tänzerinnen

In dieser Nacht öffnet sich wieder ein Spalt zwischen der hiesigen und der Anderswelt und die Schleier zwischen den Welten werden dünn.

Mein Garten ist auch schon wieder ganz verhext:

Der Frühling wird an vielen Orten mit einem Fest der Fruchtbarkeit aus Freudenfeuern, Tanz und Gesang begrüßt.

Obwohl viele Kulturen dieses Fest feiern, wissen die meisten heutzutage nichts mehr von den Geheimnissen dieser Nacht.

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/04/30/beltane-walpurgis-maibaummeditation-13598855/

Iren und Schotten feiern in der Nacht zum 1. Mai Beltane.

Bereits im griechischen Dionysos-Kult wurde dieses rauschende erotische Frühlingsfest als Zeichen für die Auferstehung und die Wiedergeburt gefeiert.

Im fröhlichen und ekstatischen Kulttanz erfahren die Tänzer durch die freiwerdenden Energien eine gemeinsame Trance und können so in die Anderswelt kommen.

Für diejenigen, die in ihrer materiellen Welt bleiben und auch nicht dorthin schauen können, wirken diese Tänzer befremdlich. Daher glauben sie einen Hexensabbath zu sehen:

Von der weißen Frau fällt in der Walpurgisnacht der Tau auf die Erde und befruchtet sie. Da dieser Maitau schön und gesund macht, solltet Ihr Euch mit Wasser begießen.

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Beltane, Walpurgis und die Maibaummeditation

An Beltane, der Nacht vom 30.April auf den 1. Mai öffnet sich die Anderswelt für Hexen, Schamanen und Co. Diese Walpurgisnacht ist deshalb vorzüglich für Rituale geeignet.

Mehr zu Beltane hier:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/04/28/beltane-fest-strahlenden-sonne-8474052/

Walpurgis ist das Fest des wiedererwachten Frühlings, an dem Sonne und Erde eine innige Verbindung eingehen – die heilige Hochzeit des Männlichen und Weiblichen. Die Wintergeister dürfen sich noch ein letztes Mal austoben, deshalb wird in dieser Nacht von der Jugend kräftig Schabernack getrieben.

Mehr zu Walpurgis und den 9 Nächten davor:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/04/23/befinden-schon-mitten-9-walpurgistagen-1-mai-frueher-wurden-tagen-8440039/

In vielen Orten steht der Maibaum, ein altes Fruchtbarkeitssymbol um das getanzt wird und in Bayern wird nach alter patriarchaler Sitte auch aus dem Aufstellen dieses phallischen Weltenbaumes ein Fest für die männliche Sonnenkraft gemacht. Der Kranz symbolisiert die weibliche Kraft der Erde.Mit dieser heiligen Hochzeit wird der wiedererwachte Frühling gefeiert.

Ein feinstofflicher Maibaum soll das Bewusstsein unserer Gruppe erhöhen indem wir uns mit dem gemeinsamen höheren Bewusstsein verbinden, damit es uns führt.

Der Maibaum steht in der Mitte des Raumes und viele farbige Bänder hängen von der Spitze zu uns herab. So sind wir alle miteinander über diesen Baum verbunden. Die Spitze des Maibaumes symbolisiert das höhere Bewusstsein, in dem wir alle eins sind.

Wir schreiten nun auf den Maibaum zu. Jede wählt ein Band in seiner Lieblingsfarbe, nimmt es in die Hand und ist so mit dem höheren Bewusstsein verbunden.

Das höhere Bewusstsein erscheint uns nun als Symbol an der Spitze des Maibaumes und wir bitten es um seine Führung und dass es uns durch das Band alles sendet, was wir brauchen.
Wir halten unsere Hände wie kleine Schalen im Schoß, bereit zu empfangen und atmen tief ein.

Dann bedanken wir uns bei unserem höheren Bewusstsein für seine Gabe, Wir atmen alles Verbrauchte aus, das uns behindert hat.
Universelle Liebe strömt nun in und durch jede von uns.

Nachdem wir uns dermaßen gestärkt haben, können wir nicht nur Bäume ausreißen, sondern auch einen Maibaum in der realen Welt aufstellen:

Beltane, das Fest der strahlenden Sonne

Walpurgisnacht

BEL bedeutet strahlend, leuchtend, glänzend. TENE oder auch TEINE ist das „Feuer“. Der keltische Sonnengott heißt Bal. Beltane ist nach dem Gott Baal benannt. Der irische Monatsname für den Mai heißt Beltaine. In Irland und Schottland werden zu Beltane die Häuser und Gärten üppig mit Blumen geschmückt.

Beltane beginnt mit dem Mondaufgang am Vorabend zum 1. Mai, der Walpurgisnacht, und wird als Fest des Lebens, der Fruchtbarkeit, der Vereinigung mit Beltane- Feuern gefeiert, damit der Sommer mit seiner Fruchtbarkeit den Weg besser findet. Beltane war das Fest der Vermählung von Himmel und Erde, der Vereinigung zwischen Göttin und Gott.
Symbolisch für den Phallus der Mannes wird der Maibaum in die Erde gesteckt und symbolisiert so die Vereinigung von Mutter Erde und dem Gehörnten.

Die Gottheiten die man bei diesem Hochfest anrufen kann sind:

– die römische Blumengöttin Flora. Dazu schmückt man Körper und Haare mit vielen bunten duftenden Frühlingsblumen.
– die Mondgöttinnen Diana und Artemis,
– Pan (der gehörnte Ziegengott der Wälder, Felder, Schäfer und der Fruchtbarkeit),oder andere Fruchtbarkeitsgottheiten.

Wir sollen uns also mit der Hochzeit von Himmel und Erde bewusst werden (die Sonne erhellt), dass wir das Göttliche, das in uns wohnt, denken, fühlen und tun sollen und es dann in die Welt (Materie entspricht Saturn) tragen.

Die Walpurgisnacht und die 9 Tage davor

Nun befinden wir uns schon mitten in den 9 Walpurgistagen vor dem 1. Mai. Früher wurden an diesen Tagen Glocken zur Abwehr der Hexenumtriebe geläutet.

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird überall in Europa das Fest der Walpurgisnacht gefeiert. Seit den Hexenprozessen sagt man den Hexen auch Teufelsverehrung nach, obwohl sie um das Feuer herum tanzen, um die bösen Geister abzuwehren. Danach findet dann der Maisprung statt.

Der 1. Mai ist der Namenstag der Äbtissin Walpurga (710 – 779). Sie wurde an diesem Tag heilig gesprochen. Sie schützt vor bösen Geistern, gegen Pest, Husten und Tollwut.

Nicht so erfreulich ist der Schabernack wie Sachbeschädigungen und Diebstahl oder purer Vandalismus, für die die Walpurgisnacht hauptsächlich von Jugendlichen als Anlass genommen wird.

Aber schon viele Jahrhunderte vor unserer Zeit tanzten und sangen und feierten die Kelten und Germanen mit Freudenfeuern das Erwachen der Natur. Die „weisen Frauen“, in den „heiligen Hainen, konnten in die Zukunft sehen. Noch heute feiern die Iren und Schotten das Fest Beltane.

Dank unserer modernen Informationsverbreitung müssen wir nun nicht mehr alles glauben, was uns über die bösen Hexen und Teufel erzählt wurde und können unbeschwert mit Beltane zur Walpurgisnacht düsen, wir brauchen nicht mal mehr einen Besen dazu….

Harzer Hexen:

Die Walpurgisnacht und die 9 Tage davor

Nun befinden wir uns schon mitten in den 9 Walpurgistagen vor dem 1. Mai. Früher wurden an diesen Tagen Glocken zur Abwehr der Hexenumtriebe geläutet.

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird überall in Europa das Fest der Walpurgisnacht gefeiert. Seit den Hexenprozessen sagt man den Hexen auch Teufelsverehrung nach, obwohl sie um das Feuer herum tanzen, um die bösen Geister abzuwehren. Danach findet dann der Maisprung statt.

Der 1. Mai ist der Namenstag der Äbtissin Walpurga (710 ? 779). Sie wurde an diesem Tag heilig gesprochen. Sie schützt vor bösen Geistern, gegen Pest, Husten und Tollwut.

Nicht so erfreulich ist der Schabernack wie Sachbeschädigungen und Diebstahl oder purer Vandalismus, für die die Walpurgisnacht hauptsächlich von Jugendlichen als Anlass genommen wird.

Aber schon viele Jahrhunderte vor unserer Zeit tanzten und sangen und feierten die Kelten und Germanen mit Freudenfeuern das Erwachen der Natur. Die ?weisen Frauen?, in den ?heiligen Hainen, konnten in die Zukunft sehen. Noch heute feiern die Iren und Schotten das Fest Beltane.

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Dank unserer modernen Informationsverbreitung müssen wir nun nicht mehr alles glauben, was uns über die bösen Hexen und Teufel erzählt wurde und können unbeschwert mit Beltane zur Walpurgisnacht düsen, wir brauchen nicht mal mehr einen Besen dazu?.

Harzer Hexen: