Tag-Archiv | Berge

Die Geschöpfe bei Bad Ditzenbach

Als ich auf dem Oberbergfelsen über Bad Ditzenbach saß und meditierte, fühlte ich, wie die kleinen Wesen, alte Geschöpfe wie Gnome und Zwerge mit ihren roten Tarnkappen mich anstarrten.

Laurins Schwert

Sie verstanden nicht, dass ich sie und sogar das runenbeschriftete Schwert ihres Königs, welches sie manchmal zwischen die Bäume stellen, mit einer Kamera und einem PC sichtbar machen kann.

Ich hörte die Zwerge aus den Felsspalten heraus wispern und sogar singen, dass die Riesen, die die Berge einst mit ihren Füßen erzeugten und dass die Tränenströme der Riesinnen dazwischen hindurchflossen. Dass es die Zwerge sind, die das Echo in den Bergen erzeugen, habe ich auch erst von ihnen erfahren.

Nachts wandern die Berge manchmal im Nebel umher und zu den Zeiten, zu denen sie wie die Elefantenbullen brünstig werden, werfen sie in ihrer Raserei riesige Felsen auf Kirchen oder was ihnen sonst noch so alles im Wege steht.

An den Mauerresten der Ruine Hiltenburg soll angeblich ein Zwerg Schuld sein, der einen Fluch um die Burg gelegt hatte, weil ihm einst der Burgherr ein Unrecht antat.

Aber heute, auf der Wanderung, waren sie recht friedlich und spielten nur mit den Steinmanderln und richteten auf dem Weg durch Bad Ditzenbach auch nicht allzuviel Unfug an, wenn man von den Ziegen mal absieht…

Heimfahrt vom Gardasee über den Fernpass

Geschirr

Eigenartiger Weise musste das Geschirr zum Abzählen auf dem Küchentisch aufgereiht werden. Danach bekamen wir unsere Kaution zurück und konnten abreisen.

Wir konnten dieses Mal über den Fernpass fahren, der jetzt nicht wegen Hochwasser gesperrt war. Aber dank der vielen Baustellen, dauerte die Rückfahrt genauso lange wie die Hinfahrt.

Wir fuhren durch wunderschöne Landschaften, sahen blühende Wiesen und türkisblaue Seen. Auf vielen Bergen lag Mitte Juni immer noch Schnee. Zum Glück fuhren wir nicht so hoch hinauf. Stattdessen ging es durch mehrere Tunnel, die ganz schön lang waren.

Plötzlich fühlte ich, wie sich mein Herzchakra öffnete und die Schwingungen der Umgebung feiner wurden. Wir fuhren auf den „Heiligen Berg“, die Zugspitze zu.

Er ist ein ganz besonderer Kraftort, an dem wir unsere Lebensenergie kräftig aufladen können. Ob wohl die Motorradfahrer deshalb so halsbrecherisch rasten und meistens vor den Kurven überholten?

http://www.youtube.com/watch?v=STi7BdqwnZc

Danach gab es nicht mehr viel zu filmen, weil die Landschaften auf der Autobahn zu schnell an uns vorbeirasten. Die hatten wohl auch zu viel Energie abgekriegt…