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Meditation mit Tönen

goldene-lichtkugel

Ich beobachte wie ich atme und spüre wie sich meine Bauchdecke hebt und senkt. Ich spüre meine Sitzfläche unter mir, während das Becken sich nach unten senkt. Ich entspanne mich beim Licht einatmen ins 1. Chakra. Alles was mir nicht gut tut, wie Unruhe, Angst und düstere Gedanken atme ich aus. Mein Körper entspannt sich.

Nun richte ich meine Aufmerksamkeit ins 2. Chakra. Das Becken wird breiter und ich sinke tief in meine Unterlage ein. Im 3. Chakra löse ich meine Spannungen und löse durch meinen Atem das was ich festgehalten habe.

Ich nehme eine goldene Lichtkugel wahr, die in mein 4. Chakra, das Herzchakra schwebt. Um sich herum hat sie eine rosa-grüne Aura. Sie erfüllt mein Herz mit einem Gefühl von Liebe, Glück und Sicherheit.

Im 5. Chakra geht es um Wahrhaftigkeit. So wie ich meine Aufmerksamkeit aufs 6. Chakra richte, lockert sich mein Unterkiefer und hängt leicht nach unten. Die Kopfhaut entspannt sich.

Zwischen den Augenbrauen öffnet sich ein 3. Auge, das sich immer weiter öffnet. Ich erfahre die Welt hinter meinen Augen. Das Licht welches durch meine Energiezentren strömt, eröffnet mir eine andere Welt in der ich mein Inneres leuchten sehe.

Mit meinem 3. Auge sehe ich die feinstoffliche Welt, wie sie schwingt, leicht vibriert und wunderbar sphärisch klingt. Es ist ein schönes Gefühl. Diese Welt hinter den Augen wächst und wächst, weitet sich immer mehr aus und verbindet mein 7. Chakra mit dem ganzen Universum. Wie durch einen riesigen Trichter fließt das Licht von dort in meinen Kopf und Energien von mir ins Universum. Es ist wie ein gewaltiges Geben und Nehmen

Meinen physischen Körper nehme ich nicht mehr wahr und ich befinde mich wohl in einer anderen Zeit in der ich mit allem verbunden bin und mich sicher aufgehoben fühle.

Die Welt hinter meinen Augen breitet sich noch weiter aus und ich bin nur noch Energie. Hier, wo ich mit meinem Ursprung verbunden bin, kann ich den Urton vernehmen.

Aus der Dunkelheit des Universums schwebt wieder die goldene Kugel mit der rosagrünen Aura heran. Sie sammelt meine verströmte Energie wieder ein und legt sie in mein Herz. Ein Gefühl von Freude, Geborgenheit und Sicherheit wohnen nun darin. Diese Welt werde ich immer wieder aufsuchen können und ich bin dankbar dafür, dass ich diese Welt besuchen durfte.

Langsam spüre ich meinen Körper wieder.

Solange der Ton der aus der Kristallklangschale noch durch den Raum schwebte, atmeten wir friedlich vor uns hin.

Zuletzt durfte sich jede einmal in die Mitte setzen und sich betönen lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=IEq6U0Oodkc

Ich ging in die Stille zwischen den Klängen nach innen, in die Leere zwischen Ein- und Ausatmen und erfuhr was die Schwingungen in den menschlichen Energiefeldern bewirkt. Blockaden, die sich als Gefühle und Gedanken zeigten, lösten sich auf.

Reinkarnationstherapie

Ingrid Vallieres hielt bei den Esoterik-Freunden den spannenden Vortrag: „Reinkarnation & Zeitenwende“

http://www.cmipastlife.de/ingrid-vallieres

Die mir wichtigen Punkte über die Reinkarnationstherapie habe ich hier zusammengefasst:

Um unser Schicksal zu verstehen und unsere Probleme zu lösen, müssen wir zu ihrem Ursprung zurückgehen und deshalb unsere früheren Leben betrachten.

Die Seele ist ein spirituelles Wesen und sucht sich ihr Leben selbst aus. Sie sucht eine Begrenzung in einem Körper, der sie anzieht, sobald sie sich danach sehnt. Unsere Seele will Erfahrungen sammeln um sich positiv zu entwickeln. Indem sie Stärken entwickelt und Schwächen überwindet.

Wir lernen somit Charaktereigenschaften zu entwickeln und akzeptieren, dass wir manchmal nichts tun können oder wir überwinden schlechte Eigenschaften.

Alles an das wir uns erinnern, was wir wiederholen oder was uns beschäftigt, gibt Hinweise auf unsere früheren Leben. Das sind unsere Themen.

Spuren aus unseren früheren Leben finden sich in Vorlieben, Talenten, Gesten, Kleidung, Büchern, und Musik. Oft bleiben Gesten von früher übrig, wie das Hineinschieben der Hände in die Ärmel.
Jemand schlurft heute, weil er früher im Kloster lebte. Ein anderer hat O- Beine weil er viel auf dem Pferd geritten ist.

Emotionen sind Erinnerungen an frühere Leben. Wird uns das bewusst, erlischt die Emotion.

Abneigungen, Blockaden, unangenehmen Gefühlen und Ängste waren früher ein Überlebensschutz und geben ebenfalls Hinweise auf unsere früheren Leben.

Schlechte Noten in Mathe können daher kommen, dass man wegen falscher Berechnung getötet wurde. Blockaden bedeuten aber auch, dass man das mal sehr gut konnte.

Sprachhemmung, Stottern in diesem Leben rühren möglicherweise daher, dass man früher zu direkt war, was zum Tod führte. Wer heute zu viel isst, ist vielleicht früher verhungert.

Beim Tod erfolgt die Einprägung des Traumas. Das Unterbewusstsein speichert die vorhergehenden Umstände.

Es findet ein Ausgleich statt, so dass wir heute darunter leiden, was wir anderen damals zugefügt haben. Wir sind auch verantwortlich für unsere Leben. Übervorteilen wir jemanden, so werden wir im nächsten Leben dasselbe erleiden.

Manchmal verliert die Seele während des Lebens im Körper ihr Ziel aus den Augen. Wenn es ihr bewusst wird, fragt sie sich: wie ist das Leben gelaufen? Sie folgt immer dieselben gespeicherten Informationen. Angelegenheiten wie Berufsleben, Beziehungen, Sterben usw. gestalten sich immer gleich, so dass Anfang so aussieht wie das Ende. Dazwischen findet das Leben statt. So wie eine Beziehung endet, war sie schon immer.

Krankheit ist ein Abbild, von dem was der Mensch macht. Ist er dickköpfig und hat Herz-Rhythmus -störungen und Hochdruck oder ist er eher zu passiv und hat Unterdruck?

Hat er die Zeichen beiseite geschoben oder nicht gedeutet? Wenn ich mir darüber bewusst war und darauf geachtet habe, belastet es mich nicht. Der Mensch leidet nur unter dem eigenen Versäumnis, nicht unter den Gegebenheiten. Wenn man den eigenen Weg geht, gibt es keine wirklichen Probleme. Wenn wir uns verraten ist das Leben nicht mehr lebenswert. Man sollte sich bei Entscheidungen immer die Frage stellen: kann ich damit leben?

Dieselben Probleme kreisen und tauchen immer wieder auf.

Probleme erscheinen manchmal in Gestalt eines Freund der uns unser Potential entlocken will. Ein Unglück kann sich später als Glück erweisen. Wir sollten uns fragen, wovor will uns das Problem bewahren?

Die karmischen Lernaufgaben hängen vom Charakter ab.

Der Beruf und das Muttersein sind nur Vehikel, sie sind die Form. Oft ist die Terminhektik nur ein Hamsterrad. Man kann auch in einer einsamen Hütte eine innere Entwicklung machen.

Lernaufgaben können solche sein wie Selbstvertrauen zu entwickeln um Minderwertigkeitsgefühle zu überwinden. Ungeduld heißt, man soll nicht in einer Situation ausharren, sondern soll mehr Geduld und Gelassenheit entwickeln. Einer muss lernen vor Gruppen zu sprechen, ein anderer den Mund zu halten. Die oberste Instanz ist immer das persönliche Gewissen, für das man eventuell Gesetze übertreten muss. Das Oberbewusstsein weiß, was ich benötige.

Alle Verwandte und Personen, die etwas auslösen sind karmische Wiederbegegnungen. Da laufen Programme ab. War jemand früher in einer vereinnahmenden Ehe, bekommt er jetzt Partner, die sich nicht binden wollen.

Du hörst mir nie zu, kann bedeuten, dass jemand sich vor dem Richter nicht verteidigen konnte.

Weitere Beispiele, die von früheren Leben gegeben sein können sind:

-Der Partner spielt Vormund.
-Die Gouvernante, die ständig jemanden kritisiert…

Wichtige Fragen, die man sich stellen sollte, damit man etwas herausfindet sind:

Wo haben sie sich kennengelernt? Welchen Eindruck hatten sie voneinander. Beim ersten Gespräch spricht man sofort über Karma-Themen. Wie war die erste Verstimmung? Wie verlaufen Streitgespräche, wörtlich?Was schätze ich an ihm?

Was hat z. B. die Mutter einem vorgeworfen? Sie hatte im früheren Leben Recht, da war das eigene Leben in Gefahr. Das gilt aber im jetzigen Leben nicht mehr.

Wie fühlen sich bestehende Schmerzen an? Kopfweh fühlt sich vielleicht wie ein Kopf zwischen 2 Platten gepresst an und weist auf eine mögliche Todesursache hin.

Wir sollten uns immer Fragen, was wir daraus lernen sollen und Leiden in Lernen wandeln.

Zu dieser Thematik gibt es noch viele Videos auf youtube, wie z. b. dieses hier:

Krafttierschleiertanz gegen Blockaden

Laut und kräftig erhob sich die kalte Stimme mit ihrer Litanei: „Das ist doch alles nichts, was Du da machst… Du bist zu groß, zu dick, zu alt, zu träge, zu unbegabt….dazu. Lass das mal die anderen, die Begabteren tun…“

„So nicht“, erwiderte ich wütend. „Ich bin eine Traumtänzerin und tanze mir meine Wünsche wahr“. Ich schnappte mir meinen Schleier und schwenkte meinen Körper im Takt der Musik gegen die Stimme, die mich zu ersticken drohte, an.

Schon nahten die Krafttiere, die mir zu Hilfe eilten. Es waren starke, dickköpfige Tiere, die mir Kraft gaben und mich verteidigten.

Nashornschleiertanz

Während sie mit unbändiger Lebenskraft in die Woge meines Schleiers eindrangen, nahm ich alle Gerüche der Umgebung stärker wahr und konnte die Gedanken und Absichten der Menschen in der Umgebung wahrnehmen. Der Vorhang zur Geisterwelt stand weit offen . Ich nahm die Macht ihrer Hörner wahr und drehte mich um meine Achse. Sie aber steigerten ihre Geschwindigkeit und kreisten donnernd um mich herum. Meine Tanzschritte wurden kräftiger, mein Vertrauen sicher in die Welt hinaus zu tanzen wuchs enorm:

Als die Musik verebbte und sie langsam wieder entschwinden wollten, bedankte ich mich bei meinem Krafttier und behalte es dankbar in meinem Herzen. Seine Energie aber belebte noch lange Zeit den Raum.

Ein kleines Plastik-Nashorn bewahre ich zur Erinnerung, dass es mir Sicherheit gibt, in meinem Setzkasten auf.