Tag-Archiv | Chakra

Ablösen des Symbols

Nachdem wir das Symbol mit der unerwünschten Eigenschaft wie hier bearbeitet hatten:

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/03/01/haeschen-transformiert-12973740/

legten wir uns zur Meditation hin und stellten uns einen traumhaften Platz vor:

Ich sitze in Ceylon im seichten klaren Wasser auf meinem Meditationskissen im Meer in einer traumhaften Sandbucht mit Palmen und freilaufenden friedlichen Tigern. Eine Götterstatue ist für die Göttin Durga in einen der dunklen Felsen gehauen worden. Nach einer Weile setze ich mich in meinen golden Kreis am Strand und lege mein Symbol, das die Eigenschaft enthält, die ich ablegen möchte, in den goldenen Kreis davor.

Ein weiteres Bild von einem blauen Tropfen, der in eine Wasseroberfläche eindringt und wieder herauskommt entsteht vor meinem inneren Auge. Da ich aber nicht weiß, was das bedeutet, schiebe ich dieses Symbol nicht mit in den Kreis:

Nun umfahre ich diese beiden Kreise mit einem blauen Licht in Form einer Acht.

Zwei Tiger kommen herbei und sie durchkauen die Verbindungsstelle und laufen mit dem Kreis und dem Symbol davon. Hinter ihnen her, schleifen die Bänder, die meine Chakren mit dem Kreis und dem Symbol, das ich von mir abtrennen wollte, weil es nicht mehr in mein Leben passt, verbunden hatten.

Ich liege noch eine Weile unter den hellbraunen Brettern des Fußbodens, dann schwebe ich wieder 30 cm über meiner Decke und lasse ich mich von den warmen und leichten Schwingungen der Göttin Durga durchdringen.

Dabei wundere mich darüber, dass ich gar nichts Furchteinflößendes an ihr wahrnehme, weder 10 Arme noch 20 Waffen und ihre Tiger sind so friedlich wie Haustiere. Sie vermittelt mir die Gewissheit, dass sich alles zum Guten wenden wird.

Meditation über meine inneren Eltern

Ich denke darüber nach, dass man im Horoskop sehen kann, dass sich bestimmte Themen durch Generationen weitervererben.

Nun möchte ich aber nicht nur den Mond, das innere Kind alleine heilen, sondern die gesamte Konstellation, also auch den Vater, der die Sonne symbolisiert und die Mutter, die Erde.

Da unsere Gedanken unsere Emotionen erzeugen, muss ich meine inneren Eltern in meinen Gedanken neu erschaffen wenn ich Probleme mit meinen Eltern habe. Um glücklich und zufrieden zu werden, muss ich meine inneren Eltern und die von ihnen übernommenen Verhaltensmuster transformieren.

Ich schließe also meine Augen und verbinde mich mit Mutter Erde. Mein Kronenchakra verbinde ich mit dem Kosmos und klares Licht strömt durch mein Herzchakra.

Ich denke liebevoll an meine wahren Eltern: Vater Himmel und Mutter Erde und wie sie einander inniglich lieben. Ich spüre wie es in meinem Herzen warm wird und ihre Liebe durch mich hindurchfließt.

Zuerst visualisiere meinen inneren Vater mit seinen positiven Eigenschaften. Dann lasse ich langsam auch seine negativen Seiten zu und ströme helles Licht hinein, welches alle seine weniger guten Eigenschaften in Liebe verwandelt.

Dann visualisiere ich auf die gleiche Art meine innere Mutter, bis auch sie völlig gereinigt ist und mit vollständiger Liebe durchströmt wird.

Ich sehe nun auch mein inneres Kind glücklich und zufrieden im Licht spielen. Es fühlt sich geborgen in der Liebe seiner neu geschaffenen himmlischen Eltern.

Wie verhindert der Meditierende dass es bei ihm knallt?

Bei meiner letzten Meditation gab es in meinem Kopf mal wieder einen lauten Knall, der sich anhörte, als ob eine elektrische Ladung überspringt. Mein Körper zuckte zwar kurz zusammen, aber es tat nicht weh und danach fühlte ich mich herrlich leicht und entspannt. Laut Aussagen meiner Mitmeditierenden konnte nur ich ihn hören. Natürlich kann es auch mit einer Steigerung der Wahrnehmung zu tun haben. Aber kann man im Wachzustand so einen Knall ignorieren?

Jetzt ließ mich dieses Thema nicht mehr los.

Ich fand heraus, dass auch andere dieses Phänomen schon erlebt haben, manche sogar mit wunderschönen lebhaften Bildern und Eindrücken, die dazu in ihnen aufstiegen. Manche meinten dazu dass sich Chakren geöffnet hätten oder verschiedene Götter dafür verantwortlich seien.

Medusa

So einen Knall hatte ich auch schon beim Beginn oder Ende einer Astralreise, bei der sich der Astralkörper vom physischen Körper löst.

Von der medizinischen Seite fand ich Erklärungen, dass es an zu wenig Sauerstoff im Gehirn liegen kann oder an einer Verkrümmung der Halswirbelsäule. Die Medizin hält sowas für harmlos und nennt es „Einschlafzuckungen“. Übrigens gibt es sogar Schlafepilepsieformen. Sowas kann man im Schlaflabor testen lassen, wenn man nichts anderes zu tun hat.
Sogar so etwas kann man durchmachen, wenn man damit zum Arzt geht:

http://www.aerzte-pfusch.de/Opfer/08/20080309_Behandlungsfehler_Hirnaneurysma.html

Schließlich kam ich zu folgender interessanten Seite:

http://www.pce-yoga.com/ra-tel_meditation.html

Diese Meditationstechnik produziert sehr schnell hohe energetische Aufladungen. Wenn die Kundalini geweckt wird, steigt sie mit enormer Energie durch die Wirbelsäule empor und aktiviert und reinigt auf ihrem Weg den Organismus bis hinauf zum Gehirn. Mit einer richtigen Technik gibt es also keinen Knalleffekt. Die innere Energie ist das in uns schlummernde Heilungs- und Bewusstseinspotential, das nach und nach geweckt und gelenkt werden sollte.

Auch einen weiteren interessanten Hinweis konnte ich diesem Artikel entnehmen. Dass nämlich körperliche Bewegung unbedingt nötig ist, damit die Energie nirgendwo „stecken bleibt“ und Blockaden schafft, die einen freien Energiefluss behindern.

So werde ich in Zukunft die Kundalini tanzend aufsteigen lassen, damit es nicht mehr knallt:

Die Antwort eines Bodhisattwas

Dunkle gesichtslose verschleierte Frauengestalten krochen aus den Spalten der Felsenhöhlen. Immer mehr von ihnen kamen durch das Wüstental auf mich zu. Mir wurde ganz unbehaglich und ich fühlte mich von ihnen bedrängt und ich hielt die Luft an.

Die Szenerie erinnerte mich an die Leprakranken aus „Jesus Christ Superstar“, die ihn bedrängten sie zu heilen:

Auf einmal schwebte aus einem Ikosaeder die Lichtgestalt eines sitzenden Bodhisattwas zu mir heran und durchdrang meinen feinstofflichen Körper, so dass ich glaubte, der Bodhisattwa selbst zu sein. Langsam wurde mein Atem wieder kräftiger und mit jedem Ausatmen wurden die dunklen Gestalten mit ihren schwarzen Gewändern lichter, bis sie schließlich ganz verschwanden und sich das ganze Tal lichtdurchflutet vor mir ausbreitete. Ich fühlte mich unglaublich leicht, wie ein transzendentes Wesen. War ich nun ein Bodhisattwa?

Nach dieser Meditation mit dem 8. Chakra, kam ich zu dem Schluss, dass der Bodhisattwa mir lediglich demonstrieren wollte, dass er nicht nur egoistisch im Nirwana schwebt, wie ich ihm unterstellt hatte, sondern sich durchaus auch ins Jammertal begibt um andere Wesen zu erlösen.

Wenn die Menschheit sich durch die wiedergeborenen Seelen entwickelt, tragen die „Erleuchteten“, die im Himmel oder im Nirvana schwelgen schließlich nicht zur Evolution der Menschheit bei.

Dieser Bodhisattwa aber hilft anderen Wesen, indem er die göttliche Kraft durch sich wirken lässt, bevor er selbst ins Nirwana eingeht, damit das Leben nicht mehr als Leid erfahren wird, welches überwunden werden muss.

Heilloses Durcheinander beim Heilströmen

Nach ein paar Yogaübungen ist der Körper für die Seele vorbereitet. Ein Schwarm schwarzer Krähen zieht noch aus meinem Kopf heraus und fliegt kreischend zum Himmel empor.

Ich erde mich indem ich meine Wurzeln tief in die Erde eingrabe und mich mit dem göttlichen Licht über das 8. Chakra über meinem Kopf verbinde. Heilenergie durchströmt meinen Körper und ich fühle, wie ich cirka 30 cm über dem Boden schwebe.

Die Fingerspitzen meiner rechten Hand berühren meinen Scheitel und die Fingerspitzen meiner linken Hand liegen über der Nasenwurzel. Nach einer Weile des Strömens lege ich sie auf die Nasenspitze. So wandern sie mit der Zeit bis zu meinem Solarplexus.

Da bemerke ich, dass die Finger meiner rechten Hand bis tief in meinen Kopf hineinragen und die der anderen Hand mitten in meinem Bauch stecken. Auch stimmen die Größenverhältnisse nicht mehr. Meine Beine sind viel länger als sonst und das linke ist bestimmt 1 Kilometer lang!

Auch liegt der Kopf dort, wo der Bauch ist. Die einzelnen Körperteile liegen verschieden hoch, auf verschiedenen Ebenen. Wie ist das nur möglich? Dann kann ich meinen linken Arm nicht mehr finden. Irgendwann liegt er dann rechts.

Meine Fingerspitzen der linken Hand berühren nun das Wurzelchakra und dann geht es richtig los: jetzt stehen meine Beine senkrecht zum Himmel, obwohl ich ausgestreckt daliege.
Ich habe das Gefühl, dass mein Körper total zerstückelt ist, so wie es die Schamanen von ihrer Initiation berichten. Ob ich die Pilzsuppe aus der Tüte lieber nicht hätte essen sollen?

Ich lege nun statt der Fingerspitzen meiner rechten Hand, die ganze Handfläche auf den Scheitel. Die Energie strömt harmonischer durch meinen Körper und die eigenartigen Phänomene hören auf.

Nun ruft mich eine liebliche Melodie aus der Meditation und ich fühle mich wieder völlig normal. Alle Körperteile befinden sich am richtigen Platz und ich bin hellwach und voller Energie.

Die fantastische Welt der Chakren

Es ist möglich, seine Chakren zu sehen und zu fühlen.

Wer mehr über Chakren wissen möchte, findet hier mehr:
http://dschjotiblog00.blog.de/2009/12/03/chakren-7507061/

Chakren fühlen sich unterschiedlich an: prickelnd, heiß, kalt, krallend, blubbernd, pochend…
Ein Loch im Bereich des Chakras weist auf weniger Energie hin.
Ein Wulst bedeutet, dass der Energiefluss zwischen den Chakren blockiert ist. Das kann körperliche oder psychische Störungen hervorrufen.

Die Chakren sind auch für die geistige Entwicklung und unser Bewusstsein zuständig.

Im günstigsten Fall sind sie weit geöffnet und drehen sich im Uhrzeigersinn, so dass sie ungehindert Energie aus dem Universum aufnehmen können.
Die Drehung der Chakren versorgt die Organe mit Energie.
Der Energiefluss wird gebremst, wenn wir emotional stark belastet sind. Dadurch können wir verschiedene Beschwerden bekommen. Es ist daher wichtig, die Chakren wieder zu stimulieren. Wird aber zu viel Energie in die Chakren gelenkt, können wir sie nicht mehr verarbeiten und fügen uns eher Schaden zu.

Chakren können rechts- und links herum drehen.
Die Schamanen drehen das Chakra gegen den Uhrzeigersinn, um Schlacken durch die Öffnung hinaus zu transportieren. Drehen sie das Chakra daraufhin im Uhrzeigersinn, schließt es sich wieder.

Die Chakren sollen die Energie von außen über die Kreisbewegung im Uhrzeigersinn ansaugen und diese dem Nervensystem zur Verfügung stellen. Drehen die Chakren sich zu langsam, besteht die Gefahr dass die Energie aus der Person hinausfliegt. Deshalb müssen sie angeregt werden, indem sie in Richtung des Uhrzeigersinns angestoßen werden.

Drehen sie sich gegen den Uhrzeigersinn, wird die Energie nach außen abgegeben.
Wir können mit der „Chakrenarbeit“ Chakren harmonisieren oder schließen.

Ich beginne im Liegen mit geschlossenen Augen mein unterstes Chakra, das Wurzelchakra zu beobachten. Es sieht aus wie eine riesige bunte Schallplatte mit einem Durchmesser von ca. 45 cm und dreht sich im Uhrzeigersinn. Ich gehe weiter nach oben und das nächste Chakra, das Sacralchakra fühlt sich ähnlich an.

Beim Solar Plexus steht das ebensogroße bunte Chakra aber plötzlich senkrecht und dreht sich wie das Rad einer Kreissäge mit seinen spitzen Zähnen von oben nach unten durch meinen Körper. Sowas habe ich ja noch nie erlebt. Das ist aber ein komisches Chakra!

Beim Herzchakra steht statt eines Energierades nur eine schwarze dünne Achse senkrecht nach oben, an dem sich eine hübsche grüne Schlange spiralförmig gegen den Uhrzeigersinn emporwindet. Dann erscheint eine zweite, die den Uhrzeigersinn bevorzugt und nacheinander kommen noch mehr dieser anmutigen Schlangen und tanzen um die Achse herum.

Die weiteren Chakren, Hals- und Stirnchakra gleichen dem Wurzelchakra. Nur aus dem Kronenchakra sprudelt die Energie lebhaft heraus.

Nun erfühle ich die einzelnen Chakren bei meiner Rotarier-Partnerin ca. 10 cm über ihrem Körper. Alle drehen sich im Uhrzeigersinn, allerdings nehme ich keine Farben wahr und die „Schallplatten“ haben nur einen Durchmesser von ca. 30cm, sind dafür aber dick gepolstert, wie runde Kissen. Im Solarplexusbereich blubbert es wie ein träger dunkler Hefeteig. Da es aber fröhlich aus ihrem Kronenchakra heraussprudelt, scheint es ihr doch ganz gut zu gehen.

Wie nehmt Ihr denn die Chakren wahr?

Chakra- Meditation mit Sanskrit-Buchstaben

Wir liegen still auf dem Rücken und wandern mit unserem Geist durch unsere Körperteile. Dabei erleben wir Schwere und Leichtigkeit, Wärme und Kälte, Schmerz und Freude.

Wir nehmen Kontakt mit den Chakren auf und nehmen unsere verschiedenen Dimensionen in Symbolen, Landschaften, Bildern,Tönen,… wahr.

Langsam erheben wir uns in den Meditationssitz zur Chakra- Meditation.
Bei der Chakra-Meditation, benutzen wir Mudras (spezielle Handpositionen) und Klänge, um unsere Chakren zu öffnen. Die Mudras verstärken die Energie, die wir zu unseren Chakren schicken. Um den Effekt noch zu verstärken, singen wir die Klänge Lang- Vang- Rang- Yang- Hang- Aum.

Diese Klänge schwingen mit den Sanskrit-Buchstaben und wenn diese Buchstaben gesungen werden, schwingt unser Körper mit. Ein jeder Buchstabe drückt eine bestimmte Kraft aus. Der Laut eines jeden Buchstaben des Sanskritalphabets, wie auch z.B. der Runen besitzt eine Kraft und eine Schwingung, die wir in unseren Chakren fühlen können. Den einzelnen Chakren entsprechen unterschiedliche Buchstaben und Buchstabenanzahlen. Um noch tiefergehende Erfahrungen zu machen, kann man die Buchstaben des Alphabets auch über den ganzen Körper verteilt aufmalen.

das „A“ wird ausgesprochen wie in „Hahn“
das „M“ wird ausgesprochen etwa wie „mng“.
A steht für Brahma, U für Vishnu, und M für Shiva. AUM ist das Göttliche.

Das Öffnen der Chakren:

Das Wurzel-Chakra, Muladhara Chakra:
Forme mit Daumen und Zeigefinger ein O.
Konzentriere dich auf das Wurzel-Chakra
Singe: LAM.

Das Sakral-Chakra, Svadhistana Chakra:
Lege deine Hände in deinen Schoß mit den Handflächen nach oben. Die Daumenspitzen berühren sich leicht. Konzentriere dich auf das Sakral- Chakra . Singe: VAM.

Das Nabel-Chakra, Manipura Chakra:
Setze deine Hände vor deinen Magen, Lege die Finger an den Spitzen aneinander und lasse sie weg von deinem Magen, etwas unter deinem Solarplexus weg zeigen. Konzentriere dich auf das Nabel-Chakra, Singe: RAM.

Das Herz-Chakra, Anahata Chakra ( Solarplexus) :
Forme mit Zeigefinger und Daumen O. Lege deine linke Hand auf dein linkes Knie und die rechte Hand etwas oberhalb des Solarplexus.
Konzentriere dich auf das Herz-Chakra.
Singe: YAM.

Das Hals-Chakra, Vishuddha Chakra :
Kreuze deine Finger (ohne die Daumen) am Inneren deiner Handflächen. Lasse die Spitzen der Daumen sich berühren, und ziehe sie etwas hoch.
Konzentriere dich auf das Hals-Chakra.
Singe: HAM.

Das Ajna Chakra (Willenschakra): Setze deine Hände vor den unteren Teil deiner Brust. Die mittleren Finger sind gerade und zeigen vorwärts, und berühren sich an den Spitzen. Die anderen Finger werden gebogen und berühren sich an den oberen zwei Fingerknochen. Die Daumen zeigen zu dir, und berühren sich an den Spitzen.
Konzentriere dich auf das Dritte Auge-Chakra.
Singe den Klang OM oder AUM.

Das Kronen-Chakra Sahasrara Chakra (Scheitelchakra ):
Setze deine Hände vor deinen Magen. Lasse die Ringfinger nach oben zeigen, sich berührend an den Spitzen. Verschränke die anderen Finger, mit dem linken Daumen unter dem rechten.
Konzentriere dich auf das Kronen- Chakra
Singe: NG.

Wenn die Energie durch alle Chakren so frei und unbehindert fließt wie durch das Universum, dann gehen wir in eine größere Einheit als kosmisches Wesen ein.

Weitere Info:
http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/15/chakra-singen-voller-tantra-mantra-yantra-7762755/

Meditation statt Schlaf – Lassen sich so Krankheiten heilen?

Das wäre ja DIE Lösung. Bei fast jedem Arztbesuch werden mir Zusatzleistungen angeboten, die ich aber zusätzlich zu den Krankenkassenbeiträgen bezahlen soll und ohne die ich nicht die optimale Leistung bekäme. Die vierteljährlichen 10 € Praxisgebühren spare ich dann auch noch und meine Pillen kann ich auch nicht mehr vergessen einzunehmen.

Energiemangel im Energiekörper ist die Wurzel aller Krankheiten. Schmerzen empfinde ich an der Stelle, an die die kosmische Energie nicht hinströmen kann, heißt es im Yoga.
Unser Energiekörper ist mit einem Netz von Nadis durchzogen. Die drei wichtigsten der „Energiekanäle“ verlaufen entlang der Wirbelsäule – Sushumna, Ida, Pingala.
In der Mitte der Wirbelsäule verläuft Sushumna, hierdurch und durch Ida auf der linken Seite und durch Pingala auf der rechten Seite strömt das Licht.
Kreuzen sich zwei Nadis, entsteht ein Energiewirbel oder ein sich drehendes Kraftzentrum (Chakra). Diese können wir durch unser bewusstes Atmen beeinflussen und so unsere Lebenskraft stärken und unsere Gefühle beeinflussen.

In der Meditation können wir uns mit der kosmischen Energie besser regenerieren als im Schlaf. Je mehr ich meditiere, desto mehr heilende kosmische Energie fließt durch mich hindurch. Also werde ich ab sofort statt zu schlafen lieber meditieren:

Ich setze mich bequem hin, schließe meine Augen und entspanne mich. Mein Atem fließt ruhig und wird langsam immer dünner und kürzer. Ich habe denke nicht mehr. Die Kosmische Energie fließt durch mich hindurch….

Rosenmeditation

Seit Jahrhunderten werden Rosenmeditationen als besonders wirkungsvoll erkannt u m uns von Blockaden und Fremdenergien zu reinigen und ohne uns in neues Karma zu verstricken.
Hierzu kann man eine Rose in seinem Herzchakra so visualisieren, wie sie die Energien von unerwünschten Dingen, Problemen oder Personen in sich aufnimmt. Dann schickt man die Rose ins Weltall und man stellt sich vor, wie sie sich dort auflöst und wie die Energie gereinigt zu seinem Ursprung zurückkehrt.

Rosentanz

Vorbeugend kann man auch schon mal einen ganzen Rosenbogen um sich herum errichten oder einen Rosentanz aufführen, um unerwünschte Einflüsse von sich abzuhalten, aber vielleicht reicht es ja auch, in jedes Chakra eine Rose zu stecken oder sich gemütlich das folgende Video anzuschauen.