Tag-Archiv | Einstein

Jetzt gibt es wieder Buddha aufs Brot

Ich steckte Shivas Auge in meine Hosentasche und brach auf um mich auf hohe See zu begeben.
Die Sterne standen günstig. Es war Jupiters Tag und er würde mir einen besonderen Energieschub schicken. Der Gelegenheit um mir meinen Buddha wiederzuholen, der mir vom Brot gestohlen worden war, war gekommen.

Sorgfältig kleidete ich mich in türkisblau, damit mein Kehlkopfchakra ruhig bleiben und so meinen Selbstausdruck günstig beeinflussen würde, weil ich mehreren Personen meine Art die Welt zu sehen, verständlich machen musste.
Wie ich schon aus meinen Karten wusste, würde statt eines Seemonsters eine Sirene über meine Angelegenheit entscheiden.

Mein Weg führte mich an diesem kaltnassen Tag wieder über den Friedhof. Da sprang mich von hinten etwas Kreischendes an, krallte sich an meiner nagelneuen Hose fest und klammerte sich dann um meine Beine. Nur mit gutem Zureden ließ es von mir ab. Dann sah ich das rote Collier und erkannte mein Krafttier. Nun ging mir mein Licht auf, als sie meine Ängste hinwegzerrte und ich konnte mein bioelektrisches Feld wieder mit Lebenskraft aufladen.

Katze

Mein Krafttier hatte etliche von guten Seelen bei sich, die ich einst zum Licht geführt hatte. Sie alle wollten unbedingt mit, um mir beizustehen in meinem Kampf. Ein Rabenpärchen schloss sich uns ebenfalls an.

Wir hatten zum Glück einen ganzen Zugabteil für uns, weil die paar Leute die noch darin saßen schnell ausstiegen. So viel geballte Energie konnten sie wohl nicht vertragen.

Als wir in der Fussgängerzone an einem eigenartigen Gebilde vorbei kamen, das Einsteins Haus sein sollte, war mir klar, warum so wunderliche Dinge über ihn erzählt werden.

Wie seltsam Ulm an diesem grauen Tag aussah! Eigentlich wollte ich noch ein wenig durch das Fischerviertel bummeln, aber mein liebes Krafttier lief schnurstracks zum Ulmer Münster.

Gewaltig ragte die Turmspitze des Kirchturmes über dem Münsterplatz heraus. Mein Bewusstsein kletterte daran empor und ich war berührt von seiner Kraft. Ich konnte die vielen seltsamen Wesen die sich hier tummelten um mich herum spüren.

Auch um das Ulmer Münster schlichen eigenartige Gestalten herum. Aber mein Krafttier wollte unbedingt noch ein paar Heilige dazu überreden uns zu begleiten und so mussten wir hinein. Ich spürte einen kalten Hauch von Ewigkeit, als sich die Kirchentür hinter uns schloss.

Ulmer Spatz

Aber als ich den schlauen Ulmer Spatz sah, stellte sich tiefe Ruhe bei mir ein und ich ruhte wieder ganz in meiner Mitte. Er wollte mich als mein zweites Krafttier begleiten und so vertraute ich tief dem Plan der Schöpfung und ließ los. Mein inneres Licht konnte wieder leuchten.

Aus dem eichengeschnitzten gotischen Chorgestühl beim Hochaltar grinsten unheimliche Wesen hervor, die ich lieber nicht mitnehmen wollte. Irgendwo sollte noch ein Knochenmann herumgeistern, aber der hatte wohl woanders zu tun. Ich frage mich allerdings, was die in einer Kirche wohl so alles treiben?

Da gefiel mir die Himmelskönigin schon besser. Unterwegs trafen wir noch ein paar Verwandte vom Ulmer Spatz und der Löwenmensch mit seiner Sippschaft wollte auch noch mitkommen, weil bei der Sirene Verwandte von ihm Wache halten.

Obwohl wir lange vor dem gesetzten Termin im Reich der Sirene eintrafen, war Albert Einstein schon da. Er hatte wieder irgend so eine komische Formel dazu verwendet und kam mit Lichtgeschwindigkeit hierher. Damit konnte er uns auch alle in dem kleinen Saal unterbringen.

Das Gefecht fing an. Wir mussten uns mächtig anstrengen, weil die Denkweisen der Menschen doch sehr voneinander abweichen. Aber zum Glück gelang es mir mit Hilfe derer, die mich alle unterstützt hatten, überzeugend aufzutreten.

Zum Schluss bekam ich daher wenigstens einen großen Teil von meinem Buddha für meine Brote zurück.

Ich hatte danach noch eine Weile zu tun um die lieben Geister dazu zu bringen, Ulm wieder halbwegs so zu verlassen, wie wir es angetroffen hatten.

Ein tadelloses Mitglied einer Schafherde kann auch eine Katze sein!

Beim heutigen Spaziergang kam ich doch tatsächlich an einer Schafherde vorbei und sie befand sich erfreulicherweise auf der linken Seite!:)

„Schafe zur Linken, das Glück wird dir winken.“

Die Katze lief von rechts nach links: „was Gutes bringt´s“.

Hier wird zwar behauptet Katzen seien dümmer als Schafe:

Aber hier konnte die angeblich doofe Katze doch tatsächlich diesen Spruch Albert Einsteins widerlegen:

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein“.

Sie war schließlich der Mittelpunkt dieser Schafsherde, die sie gerne bei sich aufgenommen hatte.

Werden die Hasen im Jahre 2011 die Tiger verjagen können?

Am 03.02.2011, dem chinesischen Neujahrsfest, wird weltweit der Beginn des Jahres des Hasen gefeiert.

Osterhase

Das Jahr 2011 steht im chinesischen Kalender im Zeichen des Metall-Hasen oder Goldhasen. Eigentlich müsste das ein friedliches Jahr sein. Ein berühmter Hase war übrigens Albert Einstein. Aber wie das Jahr schon anfängt:

Tiger

In der arabischen Welt rebellieren sie bereits munter. Die Hasen in den kälteren Regionen Europas liegen noch im Winterschlaf. Wie lange werden wohl die Chinchillas noch im Griff der Tiger ausharren?

Dieser Cartoon wurde in China bereits nach 1 Tag (nach Einläuten des Jahres des Hasen) verboten.
Er beklagt die Zustände in China.
Baby’s sollen z.B. demnach durch Babymilch von der Regierung vergiftet werden.

Überall rebellieren die Hasen und wollen die Tiger, die nicht gehen wollen, verjagen. Aber wie? Haben Hasen Zähne, um zu beißen? Oder stürzen sie sich, da sie in der Überzahl sind, auf die Tiger und ersticken sie? Mit ihren Pfoten können sie ja auch ganz schön austeilen UND wählen!

Warum ich jung bin und du alt bist…

Krishna an Radha:

Warum ich jung bin und du alt bist

Wir befinden uns im Dilemma der Zeitdilatation.
Da ich mich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit durch das Universum bewege, und du, Radha auf der Erde bei den Gopis verweilst, werden nach meiner Rückkehr auf die Erde Jahrtausende vergangen sein. Du wirst eine alte Frau sein.

Die Zeit vergeht auf meinem bewegten Reittier umso langsamer, je schneller es fliegt, wenn du mich von der Erde aus mit deinen schönen Kuhaugen beobachtest.

Die Menschen sagen, Einstein mit seiner Relativitätstheorie sei schuld. Er beschreibt wie Raum und Zeit zusammenhängen und sagt Zeit ist relativ, da die objektive Zeit in verschiedenen physikalischen Systemen unterschiedlich verläuft.

Für mich aber vergeht die Zeit völlig normal, ich fliege nur ein paar Jahre durch das Universum. Da ich mich aber in einem geschlossen, sehr schnell fliegenden und große Zeitsprünge machenden Reittier befinde, vergeht die Zeit auf der Erde schneller. Deshalb klingt meine Flöte für dich objektiv und deine Gungurus (Fußglöckchen) klingen für mich subjektiv.

Oh Radha, bin ich jetzt subjektiv und du bist objektiv?

Radha: „Oh Krishna, du bist das Kind, bei dem die Zeit stillzustehen scheint“.