Tag-Archiv | Engel

Mobilé Meditation

Mobilé

Ich bin Teil eines Mobilés und sobald ich mich bewege, bewegen sich alle Figuren darin mit.

Die hellen klaren Töne klingen in meinem Herzen und ich gebe mich ihnen hin. Es eröffnet sich mir eine neue Welt voller Harmonie und Poesie.

Ich bin ganz frei von meinen Alltagssorgen und betrachte die Pirouetten, die die anderen Seelen an ihren Fäden drehen.

Wir alle schwingen nun auf einer höheren Ebene und fühlen uns ganz leicht und glücklich, beschützt durch die Liebe, die aus unseren Herzen strömt. Wir strahlen unsere Liebe in die Außenwelt hinein, um denen, die ihre Herzen öffnen, ebenfalls ein solches Glück zu ermöglichen.

https://www.youtube.com/watch?v=admEP4U7fpY&feature=youtu.be

Diejenigen aber, die dagegen ankämpfen, dass sie ihr Ego dafür hergeben müssen, wollen keine Mobilés unserer Art bei sich haben und bekämpfen uns, die wir sie dennoch lieben…

Von Engeln, Teufeln und anderem Airbrush

Vor einiger Zeit habe ich  solche Airbrush Gemälde angefertigt:

Airbrush Ufo

Weil mir aber der Aufwand recht hoch erschien und ich wenig Zeit dafür hatte, geriet es in Vergessenheit.

Als ich auf der Messe ein paar Fotos von ein paar Gemälden gemacht hatte, um sie einer Freundin zu zeigen, wurde ich von einem ungehobelten plutonischen Menschen grob angebrüllt, dass ich diese sofort löschen müsste und er drohte mir irgendwas mit Urheberrechten usw. Dabei rückte er mir so weit auf die Pelle, dass ich vor Schreck fast die Treppe hinunter gefallen bin und zum Glück gerade noch die Löschtaste fand.

Da ich es von Messen gewohnt bin, dass Besucher zuvorkommend behandelt werden, war ich auf so eine Attacke nicht vorbereitet. Wenn man nicht will, dass jemand Fotos macht, kann man das ja schließlich auch freundlich sagen oder ein Schild aufstellen. Außerdem haben vor und nach mir auch mehrere Leute seine Bilder fotografiert, wie ich beobachtet habe.

Völlig fertig, da er mir mit seinem feindlichen Angriff sämtliche Energie entzogen hatte, ging ich zum nächsten Stand.

Dort war es mir, als wäre ich von der dunklen Hölle ins lichtvolle Paradies gekommen. Staunend stand ich vor wunderschönen Airbrush Bildern und fühlte, wie feine Energien in mich einströmten.

Liebliche Engel mit glitzernden Haarbändern sprachen liebevoll mit mir und erzählten mir von ihrer Mutter, die diese schönen Bilder gemalt hat. Sie erlaubten mir auch die Bilder, die mir besonders am Herzen lagen zu fotografieren und gaben mir einen Flyer mit weiteren Hinweisen und sagten mir auch, wo ich weitere Bilder im Internet finde:

http://www.claudia-maria-lebenskunst.de/

Mit den Bildern konnte ich am nächsten Tag den Messeblues ganz einfach wegmeditieren.

Auf YouTube fand ich dann noch diese interessanten Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=Ra1JEEv3LoU

http://www.neuehorizonte.tv/tolle-innovationen/

 

 

Frühlingszauber am Blautopf

Die schöne Lau

Nicht nur Elfen tummelten sich damals in der Gegend von Blaubeuren, als vor 40 000 Jahren die Menschen Kunstwerke wie die Venus vom hohlen Fels gestalteten, die kürzlich in den Höhlen um Blaubeuren gefunden wurden.

Die Steinzeitmenschen beim Blautopf spielten sogar schon auf Flöten aus Gänsegeierknochen und Mammutelfenbein über Sehnsuchtsschmerz, Freude und Erkenntnis und über Liebe und Trennung.

So verzauberten sie die ganze Gegend um Blaubeuren mit den lieblichen Melodien ihrer prähistorischen Flöten, die sie von den Naturgeistern erhalten hatten und zogen mich in ihren Bann.

Mörike erzählte von der wunderschönen Wasserfrau, der schönen Lau, die so traurig war, weil sie keine lebendigen Kinder gebar. Ihre Schwiegermutter wusste, dass sie zuerst fünf Mal von Herzen lachen musste, bevor ihr Wunsch in Erfüllung ging. Ihr Mann, der Donaunix verbannte sie dazu in den Blautopf. Als sie sich traute, dort in die Brunnenkeller zu tauchen, lehrten sie die Frauen aus Blaubeuren das Lachen. Ob daher vielleicht der Ausspruch „zum Lachen in den Keller gehen“ kommt?

Die schöne Lau lacht übrigens heutzutage nicht nur mit den Frauen von Blaubeuren, sondern auch mit den Mitgliedern des Tauchklubs.

Ich kletterte auf den Berg hinauf nach Sonderbuch und wanderte durch die Zauberwälder. Ich schaute vom Knoblauchfels ins Blautal hinab und rastete bei der Ruine Rusenschloss.

Dort traf ich auf ein gar wundersames Völkchen, das sich am Wein ergötzte und weithin zu hören war. Kinder dürfen hier oben in der Mittagspause aber nicht auf dem Spielplatz spielen, um die Leute nicht beim Mittagsschlaf zu stören.

Spielplatz

Aber sie schliefen so fest, dass nicht einmal eine bellende Krähe, die ihr Revier verteidigte, sie aufzuwecken vermochte.

Als ich wieder  wieder hinab ins Tal, an exotischen Blumen vorbeilief,  wandelte ich auf dem Tugendpfad  durch das Naturschutzgebiet, das zahlreiche Spaziergänger, Hunde und Radfahrer bevölkerten.

Während das Blautopfbähnle diejenigen, die nicht mehr laufen konnte durch die schöne Landschaft fuhr, ließ ich den Zauber dieses sonderbaren Frühlingstages noch einmal an mir vorbeiziehen:

https://www.youtube.com/watch?v=qjodLxqW9sY&feature=youtu.be

Unten in Blaubeuren tanzten die Schatten der Vergangenheit zu den uralten Melodien überall um die Häusern herum.

Was sich hinter der Sonnenfinsternis abspielte

Engel

Ich war gerade dabei meinen Garten von Westen nach Osten zu tragen, damit ich rechtzeitig zum Frühlingsbeginn meine Gänseblümchensamen ausstreuen kann.

Dabei sangen mir die Vögel im Garten ein Ständchen und pickten die ausgegrabenen Regenwürmer auf. Eine Elster brachte noch schnell einen Stöckchen in ihr Nest, dann sank die Temperatur merklich ab und es wurde immer dunkler.

Eine eigenartige Atmosphäre breitete sich aus und als ich durch meine Sonnenfinsternisbrille sah, wie die Mondsichel sich in die Aura der Sonne schob, holte ich schnell meine Kamera um diese wundersame Sonnenfinsternis am Himmel zu filmen.

Ich war dann doch sehr überrascht, was mein 3. Auge so alles wahrnahm:

Es schien als ob sich die Mondsichel aus der Sonne herauslöste und um sie herumtanzte.

Himmlische Wesen mit Geigenbögen schwebten durch das Firmament und spielten eine Art Mondscheinsonate auf den Strahlen der Gestirne. Immer wieder formten sie ein Herz aus Liebe, während sich ihr Licht im Mondwasser spiegelte.

Dann spalteten sich die Mondsichel in zwei. Diese stiegen in ein Gefährt ein und verschwanden, genauso wie die herum schwebenden Engel.

Ein Glück, dass ich alles filmen konnte, sonst glaubt einem das ja niemand.

Gespräche mit meinem Engel

Zuweilen, wenn die geschäftige Welt mich zurückweist und ich traurig bin, weil ich mich nicht mehr in meinen Mitmenschen spiegeln darf, gehe ich meiner Sehnsucht nach, nach dem Göttlichen in mir selbst zu suchen.

Wenn ich mich dann wieder finde, steigt eine Heiterkeit in mir auf und ich kann das Besondere um mich herum, wie z. B. die sprudelnden Quellen des Heiligen Geistes wieder wahrnehmen.

Eremit

Manchmal kommt er selbst in Gestalt einer Taube auf meinen Balkon geflogen.

Diese kam aber nicht wie sonst, wenn sie ihren Partner mitbrachte, um Körner aufzupicken. Sie flog direkt aus der Ewigkeit des Geistes in unser Raum- Zeitgefüge auf die Erde um sich mit meinem Engel zu verbinden.

Sie unterhielt sich, als sie sich unbeobachtet glaubte, mit meinem Engel:

http://dschjotiblog00.blog.de/2011/03/30/vogelsprache-sprache-engel-10916862/e

Ich belauschte sie heimlich und erfuhr, dass sie die weibliche Seite Gottes ist. Die Christen kennen dieses Wesen als den heiligen Geist.Hier habe ich bereits einmal über sie berichtet:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/04/sophia-gefaehrtin-gottes-ausserordentliche-wandlungsfaehigkeit-7691375/

Nun verstehe ich auch die Geschichte, in der die Taube Noah mit einem Ölzweig im Schnabel die Kunde von der Wiederbewohnbarkeit der Erde bringt.

Dieser Seelenvogel kann man beim Tod von Märtyrern auffliegen sehen, weil die Taube ein Symbol der unendlichen Liebe zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen ist.

Dieser hübsche Lichtvogel ist das Begleittier der Liebesgöttinnen Aphrodite, Venus, der babylonischen Ishtar und der Astarte, sowie Johannes des Täufers und Mohammeds.

Hier könnt Ihr noch mehr Interessantes zu dem Liebesvogel lesen:

https://www.zabern.de/beitrag/Der_Vogel_der_Liebesgoettin/21115

http://www.rosenkreuz.de/artikel/taube-und-adler-%E2%80%93-boten-eines-neuen-lebens

Hört Ihr mein leises Om an Shivaratri?

Voller Ruhe und Zufriedenheit mit einem Lächeln auf den Lippen meditiere ich nun im Lotussitz.

Shiva

Wundersame Bilder und Engelsgesänge meines letzten Schneespaziergangs begleiten mich dabei:

Begleitet von Harmonium und Gesang fliege ich in dieser dunkelsten Neumondnacht des Jahres in magische Höhen um mich mit dem kosmischen Bewusstsein zu vereinigen, mein Leben zu transformieren und loszulassen.

Shiva zuliebe habe ich heute nicht gefastet, wie es eigentlich an Shivaratri üblich ist. Aber weil heute Faschingsdienstag ist und in dieser glücksverheißenden Nacht Shiva vom Kailash zu uns herabsteigt, um über die Erde zu wandeln, soll er ruhig auch einmal den Geschmack von Fastnachtsküchle kennenlernen, während ich leise mein zitterndes OM vor mich hin schmachte…

Meditation im Schnee

Ich will meine heilige Zeit auf Erden mit einem Spaziergang verbringen, der mich mit dem Wunderbaren in Berührung bringen soll.

Meditation im Schnee

Bevor ich mich in tiefe Kontemplation in die Schneelandschaft hinein gleiten lasse, lenke ich meine Aufmerksamkeit auf all das, was meine Sinne aufnehmen können: auf meinen Atem, auf meine rhythmischen Schritte, auf die Wolken am Himmel, auf das Gezwitscher der Vögel…

Dabei lausche ich intensiv auf die Geräusche der Umgebung, bis ich die Musik höre, die alles in einem neuen Licht erscheinen lässt. Es klingt so, als ob Engelsflügel die Atmosphäre von berühren.

Während ich leise diese wundersamen Lobeshymnen mit summe, um die Schöpfung zu preisen, fühle ich, wie sich die göttliche Energie in mir manifestiert.

Licht strömt aus meinem Herzchakra und ich tanze im Universum, jenseits von Raum und Zeit. Ich bin nur noch reine Energie und entdecke immer neue Dimensionen:

Schade nur, dass diese magischen Momente so schnell vorbei gehen.