Tag-Archiv | Engel

Speiden und Eisental

Drachen

Auf dem Weg nach Speiden kam ich durch viele Örtchen, wie z. B. Vorder- und Hinteregg, Ober- und Unterdeusch…

In der Kapelle St. Joseph auf der Wies wurden 1771 fünf Menschen vom Blitz erschlagen. Vielleicht war deshalb die Wieskirche zugeschlossen, aber es war sowieso die falsche Wieskirche.

Später fand ich dann die Engelskapelle. Danach trösteten mich die Engelschöre in der Wallfahrtskirche Maria Hilf, als ich traurig vor der Holzschnitzerei in Speiden stand, die gerade schloss, als ich um fünf nach 12 Uhr ankam um Geschenke einzukaufen.

Warum im Bärengarten in Eisental anstatt eines Bären ein Schwein lag konnte mir Hildegart von Bingen auch nicht sagen.

Überall duftete es im Kräutergarten nach exotischen Kräutern und die Naturgeister trieben ihr fröhliches Spiel. Sie ließen sogar das Echo der Berge in ihren lieblichen Gesang einfließen, während sie fabelhaften Gestalten annahmen.

Der Himmel von Schwäbisch Gmünd

Das Wetter hat gut mitgespielt, als ich im Himmel der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd eintraf.

Himmelsgarten

Es gab zur Begrüßung strahlenden Sonnenschein. Zunächst lief ich an Gräbern vorbei, die ich im Himmelsgarten eigentlich nicht erwartet hatte. Wenigstens waren hier die Engel noch nicht ganz ausgestorben:

Zuerst fiel mir mal der Himmelsstürmer ins Auge. Das hat nichts mit Fußball zu tun, sondern so heißt der Aussichtsturm dort, der das neue Wahrzeichen von Schwäbisch Gmünd sein soll.

Mir gefällt aber das Einhorn viel besser. Die Kinder finden es allerdings langweilig, weil sie es seit Jahren überall in der Stadt antreffen und sie lieber mal was anderes sehen wollen.

Den Himmelsstürmer von fast 40 Metern Höhe und 209 Stufen erstürmten die Kinder mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, so dass ich mit meinem Rollator kaum hinterherkam.
Von oben hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Gartenausstellung mit den fantasievollen Blumenmustern und die herrliche Umgebung.

Es gab viel moderne Kunst, vor allem Unerklärliches wie Handtaschen mit soviel Dreck darin, dass sogar Pflanzen daraus wuchsen.

Auch die Stühle im Himmel gefielen allen gut, weil sich jeder seinen zu ihm passenden aussuchen konnte.

Gut fand ich auch, dass dort noch eine Arche Noah war, so gibt es wenigstens im Himmel noch ein paar Tiere, wenn die auf der Erde alle ausgerottet sind. Es gab auch riesige Bienenstöcke und andere Tiere zum streicheln.

Der Hanf im Hanfirrgarten war wohl ein Irrtum. Die Pflänzchen wuchsen wohl wegen Wassermangels so spärlich, dass sie kaum zu erkennen waren.

Das ganze Wasser ging wohl für die Wasserspielplätze drauf, in denen die Kinder spielten und so die Erde nicht vermissten.

Dschinn, die zauberhaften Wesen

Dschinn sind unsichtbare Dämonen und Naturgeister, die aus Feuer erschaffen sind, und auf der Welt leben. Nur manche Menschen sehen sie. Er wurde bereits vor islamischer Zeit in Arabien wahrgenommen.Sie leben in einsamen und verlassenen Gegenden, wo es dunkel und feucht ist.

Mantra

Wenn Dschinn durch Beschwörungen mit Magie herbei gezwungen werden und nicht freiwillig zu den Menschen kommen, muss man sich nicht wundern, wenn sie bösartig werden und sich entsprechend verhalten. Immerhin sind sie im Gegensatz zu den Menschen außerordentlich wandlungsfähig.

Da sie die Sprache der Engel sprechen, können sie auch denjenigen Menschen, die bereit sind, ihnen zuzuhören deren Wissen zuflüstern. Einige Sultane aus Malaysia stammen vom Urvater der Dschinn ab und nicht wie die gewöhnlichen Menschen von Adam und Eva. Manche Menschen sind sogar mit einem Dschinn verheiratet, ohne es zu wissen.

Wie die Menschen gehören auch Dschinn verschiedenen Glaubensrichtungen an. Manche lauschten Mohammed bei der Offenbarung des Korans. Andere wurden sogar zu Heiligen, wie Aisha Qandisha.

Im Koran gilt die Verkündung des Propheten ebenfalls für die Dschinn. Trotzdem fürchten manche Menschen die Dschinn derart, dass sie Amulette tragen, vor denen der Dschinn zurückschreckt. Sie erheben sogar die Hand Fatimas, der Tochter des Propheten gegen die Dschinn.

Dies geschieht, weil es unter ihnen Dämonen gibt, die genauso bösartig sind, wie manche Menschen. Dschinn sind aber auch den Engeln ähnlich, nur wurden sie aus rauchlosem Feuer anstatt aus Licht erschaffen:

Wer ist der Heilige Geist?

Als ich um Hilfe bat, weil Youtube meine von mir gesungenen Weihnachtslieder für Drittanbieter reserviert hatte und einige Engel sich immer beschweren, dass sie nicht aufgenommen werden wollen, weil sie dann beim Singen aus ihren Wolken fallen, habe ich eine Kartenorakel befragt und diese Karte gezogen:

Engel,weiß

„Stelle Kontakt mit der göttlichen Energie des Heiligen Geistes her, indem du dich auf den Frieden in der Tiefe deines Herzens ausrichtest. So sanft und rein wie eine Taube heilt der Heilige Geist die Situation auf eine harmonische, alle beglückende Weise.“

Nun musste ich also nur noch den Heiligen Geist finden. Also begann ich ihn in der Heiligen Schrift zu suchen. Nach der Apostelgeschichte 2,38 erhielt ich ihn schon einmal bei der Taufe, aber daran erinnere ich mich leider nicht mehr. Irgendwie ist er mir aber abhanden gekommen. Um wirksam zu werden, muss er aber noch erweckt werden, schrieb Paulus (2. Timotheus 1,6).

Aber der Heilige Geist nicht das ist, für das die meisten ihn halten.
Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass der Heilige Geist eine Person ist, der viele Engel für sich singen lässt:

Auf diesem Video hört ihr die Musik von Koskator. Ob er wohl der Der Heilige Geist ist?

Butzigagale

Eine gewaltige Energiewolke empfing uns, als wir in die Halle traten. Sie hatten bereits begonnen zu singen, während wir noch um das Gelände kurvten um einen Parkplatz zu ergattern.

Die Halle füllte sich immer mehr und wir freuten uns, dass das Singen so kurz vor Weihnachten noch stattfand.

Einige Teilnehmer saßen in der Mitte und wurden von den anderen, die im großen Kreis standen, besungen und nach einer Weile wechselten sie sich mit anderen ab. Mit den Händen wurde ihnen die Energie, die aus den Herzchakren hervorströmte zugeschoben und alle fühlten sich in diesen Schwingungen sichtlich wohl. Manche saßen, andere bewegten sich im Rhythmus oder tanzten, jeder auf seine ganz besondere Weise.

Wir sangen in den verschiedensten Sprachen. Sogar Sanskrit und Roma wurden uns ganz vertraut beim Rhytmischen Wiederholen der Verse in den verschiedensten Varianten. Jeder sang nach seiner Natur. Selbst ein Vogelchor hätte schöner nicht klingen können.

Nach einer Pause wollten wir noch den Chor anhören, aber wir durften auch hier gleich mitsingen und es war wunderschön:

Ich lernte an diesem Abend endlich das schwäbische Weihnachtslied, es hat sich halt eröffnet:

Es hat sich halt eröffnet das himmlische Tor,
die Engela, die kugelet glei haufaweis hervor,

die Bubela, die Madela,
die schlaget Butzigagela

Bald auf ond bald onder, bald hin und bald her,
bald übersche bald ondersche, die freiand sich alle sehr

die Engela im Himmel, die hent`s jo gar net schwer
die hent so kleine Flügala ond flieget hin ond her

die Engela im Himmel, die singet wunderschön,
dass Sonne, Mond und Sternla verwundert stille stehn.

So konnten wir unsere Seele klingen lassen und uns vom Alltagsstress befreien und tief entspannt den Weihnachtsvorbereitungen entgegensehen.

Weihnachtslieder singen ist auch für Engel verboten

So weit ist es jetzt schon gekommen.Jetzt dürfen also nicht mal mehr die Engel Weihnachtlieder singen!

Nachdem ich die Engel beim „Süßer die Glocken nie klingen“ – singen aufgenommen habe, wollte ich euch ihren lieblichen Gesang gleich mal vorspielen.

Der schwäbische Liedtext : „die Engel im Himmel, die singet wunderschön, dass Sonne Mond und Sternla verwundert stille stehn“ rühmt ebenfalls ihren Gesang.

Zum Glück wurde ich von Youtube gewarnt, dass es einen Drittanbieter gibt. Eigentlich kann das ja nur der Teufel sein!

Dann fand ich beim Googeln diesen interessanten Artikel:

http://www.rechtundgerechtigkeit.de/1-1-recht-allgemeine-grundlagen/Copyright/gema/fundstuecke-gema.html

Ob das wohl der Grund ist, warum sich immer weniger Engel in unsere geldgierige Welt begeben?

Damit der Drittanbieter ihnen nicht auch noch ihr letzes Hemd wegnimmt, weil sie „Süßer die Glocken nie klingen“ singen, habe ich jetzt nur noch ihre Bilder für das Video verwendet:

Die farbenprächtigen Energiefelder beim Meditativen Tanz:

Wir lernten zu jeder Jahreszeit einfache meditative Tänze und feurige Folklore-Tänze kennen. Sie alle berührten uns mit ihrem Aufbruch und Abschied tief in unseren Herzen und unsere Seele.

Die feinstoffliche Energie, die in uns und um uns pulsierte, durchströmte in großen Lichterschwaden unsere Körper und unsere Seelen.

Wir hielten uns an den Händen und fühlten uns im Einklang mit dem Leben und der Schöpfung. Die gleichmäßigen Bewegungen unserer Körper und besonders die Bewegungen unserer Hüften lösten unsere Spannungen auf und unsere Herzen öffneten sich. So wurden wir sensibel und aufnahmebereit für die feineren Schwingungen die uns nun durchdrangen.

Gemeinsam tanzend entdeckten wir auf verschlungenen Pfaden die unendliche Palette unserer Gefühle: Hell, Dunkel und alle bekannten und unbekannten Farben, also nicht nur Freunde und Glück, sondern ebenso Trauer und Schmerz brachen aus uns hervor.

So erkundeten wir gemeinsam unsere Schattenseiten und konnten sie gemeinsam in unserem Kreis annehmen.

Die Energien unserer Tänze ließen je nach Thema wunderschöne schillernde Kraftfelder im Raum entstehen, dass wir auch direkt am Körper spürten und das heilsam auf uns alle einwirkte. Als ich die feinen Energien wahrnahm, tanzte ich mit den Engeln zu den Göttern durch das Universum:

Wir lernten unsere weiche und sensible Seele kennen. Sogar Mondfrau, mit dem Herrenhaarschnitt, die sich allzu gerne in zu vielen Gefühlen und unklaren Worten verliert, lernte hier voll präsent zu sein.

Besonders blitzen unsere Augen und hüpften unsere Herzen als die lebensfrohen Klänge der Romatänze unser inneres Feuer entfachte und unsere Lebensfreude hervorsprudeln ließ.

In Indien heißt es, dass die Roma die Kinder des indischen Gottes Rama seien.
Außerdem bedeutet Rama auf altindisch: Menschen, die die „Schönen Künste“, Musik und Tanz, ausüben.

Die Heilige Patchworkfamilie

Die Maria 1 lebte nach dem Lukas Evangelium in Nazareth mit dem Zimmermann Josef. Da ihre Herkunft nicht bekannt war, wurde sie später oft auch mit hellen Haaren und hellen Augen von den Künstlern dargestellt.

Sie entspricht dem Urbild der göttlichen Jungfrau und Mutter und die göttlichen Wesen blickten auf sie mit Wohlgefallen. Der Engel Gabriel grüßte Maria mit dem Engelsgruß AVE (rückwärts EVA) als er ihr verkündete, dass sie einen Sohn empfangen wird.

Die andere Maria 2 von der im Matthäusevangelium berichtet wird, war eine Nachfahrin von Salomo und stammte aus einem vornehmen Geschlecht. Mit 3 Jahren wurde sie Tempeljungfrau und kommunizierte mit den Engeln. Um den Messias zu gebären lies sie sich mit Josef vermählen. Sie lebten im Tempel und flohen später durch die Sinaiwüste nach Ägypten um dem Kindermord des Herodes zu entkommen.

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Als sie zurückkamen, freundeten sie sich in Nazareth mit Maria 1 und ihrer Familie an. Nachdem der Josef aus der Salomon-Linie starb, blieben Maria 2 und ihre 7 Kinder zurück. Der älteste Sohn war Jesus 2. Seine Brüder hießen Jakobus, Josef, Simon und Judas (Matthäus 13,55)die Namen der Schwestern wurden wie üblich nicht erwähnt (Matthäus 13,56).

Beim Osterfest, der Jugendweihe der beiden Jesusknaben, verschwand der jüngere Jesus 1 und tauchte fröhlich und vergnügt wie das blühende Leben mitten unter den Schriftgelehrten diskutierend wieder auf.

Währenddessen verfiel der ältere Jesus 2 in tiefe Depressionen und starb kurz darauf. Seine Mutter trauerte sehr um ihren Sohn.

Als Maria 1 bereits mit 25 Jahren starb, gründen der Zimmermann mit seinem Sohn Jesus von Nazareth und die andere Maria 2 mit ihren 6 Kindern eine Patchworkfamilie. So kam Jesus von Nazareth zu seinen 6 Geschwistern.

Maria 2 fühlt sich magisch angezogen von Jesus 1, in dessen Körper sie das Wesen ihres Sohnes erkennt. Als Jesus 19 Jahre alt war, starb Josef der Zimmermann.

Nicht nur die beiden Jesusseelen waren eins geworden, auch in die Seele der Maria 1 senkte sich die Seele der anderen Maria 2 und durchstrahlte sie:

Maria, die den Schmerz ihres Sohnes Jesus spürte, wurde durch Mitleid und Mitempfinden wissend. Sie drang darauf, dass er zu Johannes dem Täufer ging um sich taufen zu lassen. Woraufhin der Christus in den Jesus einzog.

In der Nacht von Golgotha konnte sie nun mitempfinden was in ihm vorging. Als nun zum 2. Male ihr Sohn starb, stand sie nur mit Johannes zusammen unter seinem Kreuz.
Auf diesem Bild steht noch Maria Magdalena mit den beiden Marien am leeren Grab:

Zuletzt lebte Maria in einer Klause bei den Essäern, betete unaufhörlich und empfing ihr Brot wie in jungen Jahren von den Engeln.

Als der Engel Gabriel Maria ihren Tod verkündete, wurde Johannes mitten aus einer Rede, die er gerade hielt, durch eine weiße Wolke unter Donner und Blitz zu ihr nach Jerusalem entrückt und auch die anderen Jünger Jesu fanden sich bei ihr ein. Dort am Berg Zion steht jetzt die Dormitio Kirche.

Über dem Grab Marias, dem tiefsten Punkt der Erde am Fuße des Ölberges im Kidrontal steht nun eine Basilika über einem uralten Quellheiligtum.

Quellen: Pistis Maria, Anthrowiki, Apokryphen, Lukas- und Matthäusevangelium, Matthäus 12,46, Lukas 8,19, Markus 3,31, Galater 1,19, http://anthrowiki.at/Maria_%28Mutter_Jesu%29

Schäferhauser See bei Wendlingen

Als ich am Sonntag so vor mich hin meditierend von der Lauter entlang des Neckars zum Schäferhauser See lief, hörte ich in der Ferne einen Engelschor.

Entzückt lauschte ich den lieblichen Klängen und dann öffnete sich das Tor zu einer zauberhaften beseelten Welt, die mich an die Zeiten der Kelten erinnerten.

Zuweilen nahm ich noch den großen Spielplatz und anderes Vertrautes aus unserer Zivilisation wahr, aber dann ging ich ganz auf in dem Zauberreich der Wasser- und Baumgeister:

(Hier ist das Video mit eingebettet):

http://dschjoti.blogger.de/stories/2301232/

Als die Chöre langsam verklangen, blickte ich mit einem Wimpernschlag wieder der Realität ins Auge…

Zauber der Märchen

Ich rief mit hoher Stimme und mit tiefer Stimme, ich rief laut und ich rief leise, aber es geschah nichts.

Leider funktionierte die Technik im Märchengarten nicht, wenn ich auf die Knöpfe drückte oder rief, was auf den Schildern stand.

Auch beim Spieglein an der Wand, erkannte ich nur mich selbst. Dabei hatte ich bei meinen Vorgängern noch gesehen, dass das Licht anging und eine wundersame Stimme säuselte…
So spazierte ich durch den Märchengarten, verzauberte und ließ mich verzaubern und dachte:

dass Märchen ursprünglich nicht Kindern, sondern Erwachsenen erzählt wurden. Werte wurden vermittelt und die Zuhörer gelangten bei den Erzählungen voller Poesie und Ästhetik unweigerlich in ihre eigene Innenwelt.
Sie erlebten Urkräfte und Archetypen und lernten, wie die Kraft der Liebe alles überwinden kann. Die Seelen der Menschen konnten sich entwickeln.
So wie die Kampfkünste als Tänze oder Akrobatik getarnt, überlebten, so wurden die Märchen in den Kinderzimmern der Gelehrten und der „aufgeklärten Menschen“ geträumt.

In den Symbolen der Märchen finden wir Hinweise auf Verborgenes und Heiliges aus alter Zeit. In den Märchen gibt es kaum etwas, das unmöglich ist. Je mehr Fantasie wir haben, desto farbiger und reichhaltiger werden sie und unsere Seele findet Nahrung.

Alte Erinnerungen werden geweckt und die Magie wirkt sogar in unseren Alltag. Wir lernen mit dem Herzen zu sehen und können auch feinere Wesenheiten wahrnehmen. Wir können unsere innere Stimme wieder hören und das Göttliche wieder spüren. Wir können Gott anrufen, wenn wir alleine nicht mehr weiter wissen.
Mit Hilfe der Märchen können Ängste aufgedeckt und erlöst werden.

Sie lehren uns auf die Dinge zwischen den Zeilen zu achten. Sie warnen uns vor Hexen und Zauberern im Alltag, die uns fesseln und zu Stein verwandeln wollen um uns unsere Lebenskräfte zu rauben. Sie zeigen uns aber auch eigenen Beschränkungen und Begierden.

Im Märchen gehören Gut und Böse genauso zusammen wie hell und dunkel. Um das Gute zu finden, muss zuerst das Böse erfahren werden. Wenn ihr dem Teufel durch die Augen hindurch in die Seele schaut, schmilzt seine Bosheit und ihr erblickt einen Engel.

Die Liebe ist das Allheilmittel um den rechten Weg zum Glück zu finden.

Wenn Ihr Euch traut, in den Brunnen zu springen, heißt es, könnt Ihr in die Tiefen Eurer Seele hinab tauchen und euch erlösen.

Hat deshalb der Satan in der Wüste von Jesus verlangt zu springen? Dann ist Jesus also doch gesprungen und so durch seine Leiden zum Christus, der die Welt errettet hat, geworden…

hier ist das Video wieder mit drin: http://dschjoti.blogger.de/stories/2298755/