Tag-Archiv | Fließ

Meditation mit der Alpakaherde

Ich wanderte wieder auf einem wunderbaren göttlichen Weg um den heiligen, göttlichen Funken wahrzunehmen. So kam ich auf dieser Suche auf eine riesige fast abgegraste Weide, auf der sich dank der göttlichen Gnade vollkommene Tiere tummelten.

Von der Schönheit und Harmonie dieser Tiere war ich völlig hingerissen und ich freute mich dass jedes von ihnen, so wie auch die gesamte Schöpfung zu unserer Freude gedeiht. Mein Herzchakra öffnete sich weit in den Kosmos hinein.

Alpaka- Meditation

Unterschiedliche Alpakas grasten auf dem großen eingezäunten Gebiet. Eines kam sogleich neugierig heran gesprungen, um uns zu begrüßen. Andere kamen vorsichtig hinzu und waren ganz sanft. Die braunen trauten sich zuerst gar nicht an den Zaun und kamen erst nach einer halben Stunde hinzu und betrachteten uns von oben herab. Manche waren richtig frech und probierten unter dem Zaun hindurch zu kriechen. Alle verzauberten sie mich mit ihren großen magischen Augen, durch die sie mich das Göttliche wahrnehmen ließen.

Einst schuf der Sonnengott Inti die Alpakas, mit einem besonders weichen Fell, um die Inkas zu belohnen. Es war das Fließ der Götter.

Als ich einen Schluck aus meiner Wasserflasche trank und mein kleiner Rucksack dabei auf den Boden fiel, reagierten einige so stark, dass ich mich sehr wunderte. Zum Glück spuckten sie nicht um sich, sondern flüchteten bloß ein paar Meter weit.

Aber als sie merkten, dass ihnen nichts Böses geschah, kamen sie alle wieder herbei um mit uns zu meditieren, damit wir gemeinsam zu einem höheren Bewusstsein gelangen konnten. In Aufrechter Haltung machten wir uns bereit für das Einströmen göttlicher Energien.

Wir atmeten im gemeinsamen Rhythmus und meine Gedanken konzentrierten sich auf Ruhe und Frieden in meinem Inneren. So gelangten wir gemeinsam in eine immer tiefere Meditation. Unsere Gefühlswellen glätteten sich ebenso wie unsere Gedanken.

Ich ließ mein Denken ganz los und wurde transparent. Während mich diese göttliche Kraft durchströmte, fühlte ich mich in vollkommener Harmonie mit der Herde. Es gab kein gestern heute und morgen mehr, nur noch Freude. Unsere Seelen funkelten wie Sterne am Firmament und vereinigten sich zu einer riesigen Sonne. Wir schmeckten gemeinsam den frischen Tau des Grases und lauschten den Chorälen der Natur:

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Der Biorhythmus bestimmt auch die Drachentage der Männer

Der weibliche Biorhythmus dauert 28 Tage. Das ist der Rhythmus der Seele.
23 Tage dauert der männliche Rhythmus des Körpers und 33 Tage der Rhythmus des Geistes.

Diese Rhythmen beginnen zum Zeitpunkt der Geburt und laufen weiter und kreuzen sich. So hat jeder seinen persönlichen Biorhythmus.

Waagerecht sind z.B. die Tage dieses Monats abgetragen.

Ihr könnt jetzt also abzählen, wieviel Tage Ihr seit eurer Geburt auf der Welt seid. Also 365xLebensjahre und die Tage seit dem letzten Geburtstag dazuzählen.

Dann kommen noch alle 4 Jahre( 1984, 1988, 1992, 1996…) 1 Schalttag hinzu. Diese Zahl muss jeweils durch 23, 28, 33 geteilt werden. Der Rest (ist hier z. B 8 beim 33er Rhythmus) wird links als Anfangszahl abgetragen und die Sinuskurve wird weitergezeichnet. Genauso macht man es mit den 23er und 28er Rhythmen.

Biorhythmus

Wem das alles zu kompliziert ist, kann sich die Daten auch kostenlos im Internet anschauen, z. B. hier:

http://www.chip.de/downloads/Biorhythmus-mit-Excel_13007721.html

Der Arzt Dr. Wilhelm Fließ beobachtete zuerst den 28-er Rhythmus der Frauen und entdeckte daraufhin auch die beiden anderen.

Der seelische (weibliche Rhythmus) beherrscht unsere Gefühle und unsere Stimmung, sowie Sexualität. Die ersten 14 Tage verlaufen mit Schwung, die restlichen sind nicht mehr so optimal.

Kritisch sind allerdings die Durchgänge zum 1., 15. Und 28. Tag. Wir sind dann unaufmerksam und es geschehen die Missgeschicke.

Der 23er Rhythmus ist der männliche, der die physische Kraft, Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Angriffslust beherrscht. In der ersten Hälfte werden dann Höchstleistungen vollbracht. Nach 11,5 Tagen müssen wir mehr mit unseren Kräften haushalten.

33 Tage dauert der geistige Rhythmus. Die ersten 16,5 Tage haben wir also eine gute Auffassungsgabe und können z. B. gut rechnen. In der 2. Hälfte sollten wir lieber Routineaufgaben erledigen.

Wir können uns nun gut vorstellen, dass bei uns Einiges schief läuft, wenn z. b. alle 3 Kurven sich treffen, wenn sie nach unten gehen bleibt man am besten im Bett. Das sind dann besonders kritische Tage.

Da nun in jedem Menschen alle Rhythmen wirken und sich daraus ein Gesamtrhythmus (gelbe Kurve) ergibt, gilt das also für Männer und Frauen gleichermaßen.

Wir können nun die kritischen Tage der Männer und der Frauen feststellen. Das sind in diesem Beispiel der 5., 9., 14., 17., 25. Und besonders kritisch ist der 27. Tag, weil hier Körper und Seele betroffen sind.

Natürlich erlebt nicht jeder die Biorhythmen gleichermaßen stark. Sensible oder Menschen die Höchstleistungen erbringen müssen werden die Schwankungen sicher mehr bemerken als Urlauber, die sich in der Sonne aalen.

Welche Erfahrungen habt Ihr denn mit dem Biorhythmus gemacht?