Tag-Archiv | Frauen

Warum Barak Obama die Präsidentenwahl gewinnen musste

In welcher Gestalt erscheint uns Shiva?

Shiva treffen wir in verschiedenen Erscheinungsformen:

http://www.myvideo.de/movie/8839292
Om Namah Shiva – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/8839292/Om_Namah_Shiva

Warum Obama die US-Präsidentenwahl 2012 gewinnen musste, fand Newsweek heraus:

http://mikesamerica.blogspot.de/2010/11/newsweek-puts-obama-on-cover-as-hindu.html

Was wohl die 10 000 Rishis dazu sagen, dass Obama seine Wiederwahl den Frauen zu verdanken hat?

Nicht nur zur Drachenzeit gehen Frauen ins Mondcafé

Zur Zeit der Menstruation reinigt sich die Frau sowohl körperlich als auch seelisch. Sie empfindet dann sehr emotional. Deshalb hat sie dann auch ihre „Drachenzeit“.

In Mondhütten verbringen die Frauen zusammen ihre Mondzeit. Dort erfahren sie ihre weibliche Kraft und Verbundenheit miteinander. Ein schöner Brauch ist es, junge Mädchen in Mondhütten zu initiieren.

Oft haben familiär oder freundschaftlich miteinander verbundenen Frauen ihre Mondzeit zusammen und das gerade an Neumond. Wenn sie zu dieser Zeit nach innen spüren haben sie direkten Zugang zu ihrer Spiritualität, können sich leichter mit Mutter Erde verbinden und mit ihrem Unbewussten in Verbindung treten.

Die Indianer verhüllten ihre Mondhütten für die Frauen mit roten Tüchern. Für die Männer gab es die Schwitzhütten.

Auch in der Bibel gab es zu Abrahams Zeiten ein rotes Zelt für blutende Frauen.

Die Mondzeit der Frauen wurde von den Männern respektiert und so konnten sie ihre Visionen empfangen, die für das Überleben aller wichtig waren.

Auch heute sollten die Frauen wieder die Gelegenheit wahrnehmen einmal im Monat mit gleichgesinnten Frauen zusammenzukommen und ihre Spiritualität leben.

In Schwäbisch Gmünd gibt es z. B. ein Mondcafé, einen roten Raum, in dem sich Frauen zur Zeit des Vollmondes treffen und können, auch wenn sie sich nicht in der Drachenzeit befinden:

http://www.uebergaenge-feiern.de/mondcaf%C3%A9/

Wie Frauen im Mittelalter gebändigt wurden

An unserer Kirche gibt es ein Relief, auf dem Trauernde schön brav nach Geschlechtern getrennt, dargestellt sind. Links der Vater mit den Knaben und rechts die Mutter mit den Mädchen.

Gebende

Die Mutter trägt ein „Gebende“. Das sind ein weißes mit Mehl gestärktes Stirnband mit Kräuselrand und eine Kinnbinde, welche höhergestellte verheiratete Frauen in der Kirche tragen mussten, nachdem sie „unter die Haube“ gekommen waren.

Die Kinnbinde war ganz schön unbequem beim Essen und Sprechen und hat sicher auch gekratzt. Gleichzeitig wurden so auch die Haare „gebändigt“. Nur unverheiratete Frauen durften die Haare offen tragen.

In Frankreich hieß die Kinnbinde kleiner Bart (Barbette) und wurde Mitte des 12. Jahrhunderts Mode.

Hier wird die Mode aus dem Mittelalter vorgeführt und erklärt

Erst nach den Pestepidemien des 14. Jahrhunderts, als die Menschen wieder lebenslustiger wurden, änderte sich diese Mode.

Hier gibt es eine Nähanleitung für ein Gebende:

http://www.tempus-vivit.net/bibliothek/buch/gebende

Die Frauen von Salmünster

Während des Dreißigjährigen Krieges, als in Deutschland Hunger, Pest und Zerstörung herrschten, retteten die Frauen von Salmünster durch Klugheit und List das Städtchen vor der Einnahme durch schwedische Truppen.

Klosterkirche Salmünster

Bad Soden war umlagert. Bis auf dreizehn Bürger waren alle Männer auf den Feldern bei der Arbeit und nur die Frauen und Kinder waren sicher hinter der Stadtmauer. Die schwedischen Feinde wollten diese Gelegenheit nutzen, um die Stadt einzunehmen.

Geistesgegenwärtig verbarrikadierten die Frauen die beiden Haupttore der Stadt und verteidigten die Stadt. In höchster Not holten die beherzten Frauen ihre Bienenkörbe, das waren früher Mariensymbole, weil alles Süße von Maria kam. Sie ließen die Bienenvölker frei. Diese intelligenten Tiere, mit einer Königin an der Spitze, wussten genau was sie zu tun hatten, stürzten sich auf die Angreifer, die kaum noch ihre Pferde zügeln konnten ,von Bienen geplagt und gestochen , eiligst das Weite suchten und „Maria Sei Dank“ nie mehr nach Salmünster zurück kamen.

Heute gibt es Theateraufführungen, die dieses Geschehen nicht vergessen lassen.

Erst 2001wurde den klugen Verteidigerinnen ein bronzenes Denkmal gesetzt.

Hier gibt es auch ein Gedicht zu dem Hergang:

http://www.badsoden-salmuenster.de/kultur/stadtgeschichte/die-tapferen-frauen-von-salmuenster/das-gedicht-von-richard-von-boxberger.html