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Shinrin Yoku

Wurzelgeister

Für diejenigen, die bei den anhaltenden hohen Temperaturen keine Lust haben sich im Freibad die übliche Sommerferienanfangsgrippe zu holen, gibt es eine erfrischende Alternative:

Waldbaden im fast menschenleeren Wald auf der Schwäbischen Alb.

Dort atme ich tief die ätherischen Öle, die die Bäume ausatmen ein. Dadurch wird mein Immunsystem gestärkt.

Ich betrachte die verschiedenartigen Rinden der Bäume vor, meditiere vor mich hin und schaue den Spielen der Naturgeister zu. Dabei erquicke ich mich an den süßen Beeren am Wegesrand, beobachte Schmetterlinge und Vögel und lasse meiner Fantasie freien Lauf.

Stress wird in Vitalität verwandelt. Mehr Killerzellen, die Krankheiten bekämpfen, werden im Körper erzeugt:

https://www.youtube.com/watch?v=BGtbVKPsXMc

Shirin Yoku heißt dieses Baden in der Atmosphäre des Waldes in Japan. Und da alles nur dann wahr ist, wenn es wissenschaftlich untersucht wurde, wurde eben auch festgestellt, dass der Wald Wasser speichert und es deshalb darin immer einige Grade kühler ist, als draußen etc…….

 

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Meine Begegnung mit den Russischen Bären

Rusischer Bär

Beim steilen Aufstieg auf der Geislinger Felsen- Tour teilten sich die Treppen vor meinen Augen und funkelndes Licht breitete sich dazwischen aus.

Ein Totempfahl schoss aus dem Boden.

Kurz darauf wurde mir der Atem geraubt, vor der unvergleichlichen futuristischen Landschaft, die sich unter mir ausbreitete. Mitten drin erkannte ich das Löwenzeichen und wusste, dass ich noch auf dem richtigen Weg wandelte.

Überall säumten Beerensträucher die Wanderwege.

Gerade als ich die süßen Beeren verspeisen wollte, kamen die Russischen Bären aus dem Gebüsch. Sie setzten sich auf die Blumen und tranken deren Honig.

Sie waren ganz zutraulich und ließen sich von meiner Kamera nicht verscheuchen. Im Gegenteil – einer posierte und zeigte seine Pracht von allen Seiten:

https://www.youtube.com/watch?v=ntWfB6J4AwE&feature=youtu.be

Die russischen Bären haben übrigens ihren ungewöhnlichen Namen daher, weil ihre Raupen so flauschig aussehen.

Der Löwenmensch auf dem Elefantenpfad unter den Rotorblättern der Schwäbischen Alb

Als ich die wunderschöne Landschaft auf der Weitblickrunde betrachtete, näherte sich ein aufgeregter Mann, und fragte, ob ich seinen Kopf gesehen hätte. Wir suchten die ganze Gegend ab, aber konnten ihn nicht finden:

https://www.youtube.com/watch?v=RY8cvtI0zJc&feature=youtu.be

Ich fragte ihn, ob er der feurige Reiter sei, weil der ja hier irgendwo in der Gegend kopflos herum reiten soll. Er war dann richtig beleidigt und meinte ich müsse doch wissen, dass er Don Quijote sei und den Kampf mit den Windrädern aufgenommen habe.

Er erzählte mir dass sein Kopf durch einen riesigen scharfen Eisklotz, der sich von einem Rotorblatt des Windrades gelöst hätte, abgetrennt wurde und kilometerweit durch die Luft geflogen sei:

https://www.youtube.com/watch?v=lsiAGiRqjB0

und dann gruselte es mich doch sehr.

Er fürchtete, dass die vielen Löwen auf dem Löwenpfad vielleicht seinen Kopf fressen würden. Ich erzählte ihm die Geschichte vom indischen Gott Ganesha, der auch seinen Kopf verlor und dann einen Elefantenkopf aufsetzte. So schlug ich ihm vor, in einem solchen Falle doch einfach einen Löwenkopf aufzusetzen, so wie ich es hier beschrieben habe:

https://dschjoti.wordpress.com/2010/06/08/ganesha-4-koepfe-10-arme-zahn-8761827/

Davon war er dann ganz begeistert und es war ihm auch völlig egal, ob die Wanderer jetzt den Weg nicht mehr finden.

Löwenmensch

Sein Kopf wäre schließlich wichtiger als irgendein bestimmter Weg. Auf Ganeshas Elefantenpfad kann man ja immerhin auch wandern…

Taharrush gamea Taḥarrush jamāʿī تحرش جماعي‎

means collective sexual harassment in crowds.

Before 2006 taḥarrush referred to the sexual abuse of children.

This behaviour of men who raped women in large groups I only knew from wars, somewhere far away in the past or in far away countries.

Now we have to occupy with this subject here in Germany. Mainly from internet I get my information, because nobody seems to want to discuss this danger. Nobody seems too much interested or would not  know what to do.

Particularly at festivals and other large gatherings rapers encircle women, while outer rings pretend being rescuers. So even if real helpers appear, the women do not know who helps and who attacks.

These men from hell pull her garments off, hurt and rape her. That`s called the circle of hell.

Since 2005 sexual mass assaults have been recorded from demonstrations Egypt, like at Black Wednesday and also in Cairo 2006, when a crowd of young men assaulted women for 5 hours in the street. Police did not help, but taxi drivers and shopkeepers tried to help the women.

Criminal men who participate Taharrush gamea, are usually 20 to 30 years old and rape women from seven to 70, also women fully veiled and men.

Though 500 such attacks took place there between June 2012 and June 2014, still people went to Egypt for holiday and felt safe.

2011 an American reporter Lara Logan, was sexually assaulted and beaten by hundreds of men. Also several journalists were raped in the following years.

Again nothing happened.

Here you find more about this horrible subject:

https://en.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

Now Taharrush gamea has reached not only Köln, but also many places in Germany and Europe at New Year´s Eve celebrations and Carneval is not far away. People disguise as clowns and sheep and do not see the danger.

What do you think, we should do to protect our freedom, to help the poor refugees and to lead the rapers to God?

Killesberg Teil 3- Killesbergturm und Seerosenteich

Killesbergturm

Als ich fröhlich die Stufen des Killesbergturmes empor stieg, wurde ich kurz darauf von einer entgegenkommenden Deutschen angefaucht, dass da irgendwo kleine Pfeile auf den Stufen seien, die beweisen sollten, dass ich in die falsche Richtung liefe. Natürlich bin ich nicht umgekehrt.

Später beobachtete ich auch, dass sich kaum jemand daran hielt, weil alle die tolle Landschaft betrachteten und nicht die winzigen Treppenstufendreiecke. Die Kinder hüpften sogar kräftig, so dass der Turm ordentlich zu schwingen anfing.

Vom 400m ü.M. hohen  Killesbergturm aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Umgebung.

https://www.youtube.com/watch?v=DLIWsTtypmI

Am Seerosenteich im Tal der Rosen war nicht so viel los, so dass die Teichhühner ihren Jungen erlaubten an Land zu gehen.

Die Naturgeister am Alpenrosenweg,Baumkronenweg und am Lechfall

Lechfall

Zwischen dem Schwansee und dem Alpsee lockten mich die Naturwesen weg von den Japanern auf den Alpenrosenweg, den einst König Maximilian II für seine Frau Marie anlegen ließ.

Sie zeigten mir wundersame Ausblicke auf die Landschaft mit den Schlössern, Bergen und Seen. Im 19. Jahrhundert blühten hier unzählige Alpenrosen und so erhielt er seinen zauberhaften Namen.

Im Walderlebniszentrum führten mich die Waldgeister noch eine Weile an der Nase herum und wollten mich nicht zum neu gebauten Baumkronenweg lassen.

Vom Ende des Baumkronenweges, der in Österreich lag, wollte ich nämlich am Lech entlang und am Lechfall vorbei nach Füssen laufen und da herrschen schließlich die mit den Waldgeistern verfeindeten Wassergeister.

Der Kassiererin am Eingang zum Baumkronenweg gehörte wohl auch zu den Waldgeistern, weil sie behauptete, dass es so einen Weg am Lech entlang nicht gäbe. Aber die Wassergeister zeigten mir dann den Weg, den sie natürlich überall schon bewässert hatten:

Am Lechfall erwarteten sie mich schon mit ihrem eindrucksvollen Naturschauspiel. Immer wieder stürzten sie sich in die tosenden Wassermassen des Lechs in die Tiefe. Dann hänselten sie mich, als ich es ihnen nicht nachmachen wollte.

http://www.mythologie-atlas.de/altlandkreis-f%C3%BCssen/f%C3%BCssen/lusalten-lechfall/

Das mystische Pfronten

In Pfronten, liegt direkt an der Grenze zu Österreich an einer stark befahrenen Straße. Ich bummelte durch die Stadt und an der Vils entlang durch den hübschen Kurgarten.

Im Ortsteil Berg traf ich in der wunderschönen Pfarrkirche St. Nikolaus den ehrwürdigen Bruder Georg. „ehrwürdig“, das ist ein Ehrentitel, weil sein Leben als vorbildmäßig beurteilt wurde. Er bewies mir sogar, dass er die Bilokation beherrscht, wie ihr auf dem Foto sehen könnt:

Bilokation

Trotzdem wurde er immer noch nicht heilig gesprochen. Dazu muss er sich wohl erst nach Indien beamen.

Abends besuchte ich wieder das Rasenmäherkonzert, das in der Ferienhausanlage, das jeden Nachmittag bis in die Abendstunden stattfand.

Das Ständchen mit den Heckenscheren zur Begrüßung war besonders eindrucksvoll. Die Laubbläser und Heckenscheren habe ich lieber nicht mit aufgenommen, weil es mir sonst wieder Kamera und PC zerrissen hätte: