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Taharrush gamea Taḥarrush jamāʿī تحرش جماعي‎

means collective sexual harassment in crowds.

Before 2006 taḥarrush referred to the sexual abuse of children.

This behaviour of men who raped women in large groups I only knew from wars, somewhere far away in the past or in far away countries.

Now we have to occupy with this subject here in Germany. Mainly from internet I get my information, because nobody seems to want to discuss this danger. Nobody seems too much interested or would not  know what to do.

Particularly at festivals and other large gatherings rapers encircle women, while outer rings pretend being rescuers. So even if real helpers appear, the women do not know who helps and who attacks.

These men from hell pull her garments off, hurt and rape her. That`s called the circle of hell.

Since 2005 sexual mass assaults have been recorded from demonstrations Egypt, like at Black Wednesday and also in Cairo 2006, when a crowd of young men assaulted women for 5 hours in the street. Police did not help, but taxi drivers and shopkeepers tried to help the women.

Criminal men who participate Taharrush gamea, are usually 20 to 30 years old and rape women from seven to 70, also women fully veiled and men.

Though 500 such attacks took place there between June 2012 and June 2014, still people went to Egypt for holiday and felt safe.

2011 an American reporter Lara Logan, was sexually assaulted and beaten by hundreds of men. Also several journalists were raped in the following years.

Again nothing happened.

Here you find more about this horrible subject:

https://en.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

Now Taharrush gamea has reached not only Köln, but also many places in Germany and Europe at New Year´s Eve celebrations and Carneval is not far away. People disguise as clowns and sheep and do not see the danger.

What do you think, we should do to protect our freedom, to help the poor refugees and to lead the rapers to God?

Killesberg Teil 3- Killesbergturm und Seerosenteich

Killesbergturm

Als ich fröhlich die Stufen des Killesbergturmes empor stieg, wurde ich kurz darauf von einer entgegenkommenden Deutschen angefaucht, dass da irgendwo kleine Pfeile auf den Stufen seien, die beweisen sollten, dass ich in die falsche Richtung liefe. Natürlich bin ich nicht umgekehrt.

Später beobachtete ich auch, dass sich kaum jemand daran hielt, weil alle die tolle Landschaft betrachteten und nicht die winzigen Treppenstufendreiecke. Die Kinder hüpften sogar kräftig, so dass der Turm ordentlich zu schwingen anfing.

Vom 400m ü.M. hohen  Killesbergturm aus hat man eine wunderschöne Aussicht auf die Umgebung.

https://www.youtube.com/watch?v=DLIWsTtypmI

Am Seerosenteich im Tal der Rosen war nicht so viel los, so dass die Teichhühner ihren Jungen erlaubten an Land zu gehen.

Die Naturgeister am Alpenrosenweg,Baumkronenweg und am Lechfall

Lechfall

Zwischen dem Schwansee und dem Alpsee lockten mich die Naturwesen weg von den Japanern auf den Alpenrosenweg, den einst König Maximilian II für seine Frau Marie anlegen ließ.

Sie zeigten mir wundersame Ausblicke auf die Landschaft mit den Schlössern, Bergen und Seen. Im 19. Jahrhundert blühten hier unzählige Alpenrosen und so erhielt er seinen zauberhaften Namen.

Im Walderlebniszentrum führten mich die Waldgeister noch eine Weile an der Nase herum und wollten mich nicht zum neu gebauten Baumkronenweg lassen.

Vom Ende des Baumkronenweges, der in Österreich lag, wollte ich nämlich am Lech entlang und am Lechfall vorbei nach Füssen laufen und da herrschen schließlich die mit den Waldgeistern verfeindeten Wassergeister.

Der Kassiererin am Eingang zum Baumkronenweg gehörte wohl auch zu den Waldgeistern, weil sie behauptete, dass es so einen Weg am Lech entlang nicht gäbe. Aber die Wassergeister zeigten mir dann den Weg, den sie natürlich überall schon bewässert hatten:

Am Lechfall erwarteten sie mich schon mit ihrem eindrucksvollen Naturschauspiel. Immer wieder stürzten sie sich in die tosenden Wassermassen des Lechs in die Tiefe. Dann hänselten sie mich, als ich es ihnen nicht nachmachen wollte.

http://www.mythologie-atlas.de/altlandkreis-f%C3%BCssen/f%C3%BCssen/lusalten-lechfall/

Das mystische Pfronten

In Pfronten, liegt direkt an der Grenze zu Österreich an einer stark befahrenen Straße. Ich bummelte durch die Stadt und an der Vils entlang durch den hübschen Kurgarten.

Im Ortsteil Berg traf ich in der wunderschönen Pfarrkirche St. Nikolaus den ehrwürdigen Bruder Georg. „ehrwürdig“, das ist ein Ehrentitel, weil sein Leben als vorbildmäßig beurteilt wurde. Er bewies mir sogar, dass er die Bilokation beherrscht, wie ihr auf dem Foto sehen könnt:

Bilokation

Trotzdem wurde er immer noch nicht heilig gesprochen. Dazu muss er sich wohl erst nach Indien beamen.

Abends besuchte ich wieder das Rasenmäherkonzert, das in der Ferienhausanlage, das jeden Nachmittag bis in die Abendstunden stattfand.

Das Ständchen mit den Heckenscheren zur Begrüßung war besonders eindrucksvoll. Die Laubbläser und Heckenscheren habe ich lieber nicht mit aufgenommen, weil es mir sonst wieder Kamera und PC zerrissen hätte:

Dettingen an der Erms

Nach der Besichtigung des Gartens wollte ich als Kontrastprogramm noch den Ort erkunden. Ich kam dabei sogar an einem oberen und einem unteren Backhäuschen vorbei.

Dettingen Erms

Unter Eberhard im „im Bart“, seinen Beinamen verdankt er dem Gelübde, das er auf der Pilgerreise leistete, dass er sich nie mehr den Bart schneidet, entstand im 15. Jahrhundert das Schlössle. Es wird heute als Rathaus genutzt.

Dettingen, Erms, Backhäuschen, Germany, Naturgeister,

Spiegelberg und Juxturm

Als wir in den Schwäbisch- Fränkischen Weinbergen wanderten, ließen wir uns vom Hochsommer verzaubern und so waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort, so dass uns am Spiegelbergturm uns eine nette Dame das Eingangstor öffnete.

Normalerweise muss man ja erst in den Ort hinunterlaufen und sich dort den Schlüssel holen. So konnten wir also jetzt die Holzstiegen emporsteigen. Im Turm hatten sich ein paar Vögel ein Nest gebaut.

Oben öffneten wir die nach innen zu öffnenden Fensterläden und schauten vom Juxkopfturm weit hinaus über die Löwensteiner Berge und den Schwäbisch-Fränkischen Wald. In der Ferne sahen wir sogar den Fernsehturm und die Teck.

Unten angekommen machten wir noch einen kleinen Rundgang durch den Wald und nach Jux und Spiegelberg und genossen so den Hochsommer.

http://www.myvideo.de/movie/9202249
Spiegelberg und Juxkopfturm – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/9202249/Spiegelberg_und_Juxkopfturm

In einem Stollen in der Nähe von Jux, einem Ortsteil von Spiegelberg, wurden einst Schleifsteine abgebaut. In Jux wurden in einer Glashütte zunächst Trinkgläser hergestellt und später Spiegel geschliffen.

Hundsholz

So hieß Adelberg früher, als die Einwohner noch für das Kloster arbeiteten.

Seitdem sich die Hausmeister jetzt Facility Manager nennen, heißt der langgezogene Ort mit einem schönen Dorfteich und schmucken Häusern und schönen Gärten nach dem nahegelegenen Kloster Adelberg.

hier ist das Video eingebettet:
http://dschjoti.blogger.de/stories/2301712/

Aber eigentlich finde ich den Hund im Wappen auch ganz hübsch:

http://www.adelberg.de/gemeinde/geschichte_dorf.html