Tag-Archiv | Gruppe

Steinkreis- Meditation

Wie schwere dunkle Megalithen saßen wir im (Stein)Kreis und fühlten den Kontakt mit Mutter Erde als unsere Wurzeln in sie hineinwuchsen und unsere alten Energien von uns in sie hinein glitten, damit sie diese für uns transformierte. Jede(r) von uns war das Symbol eines Monats.

Wir trugen sowohl das alte Jahr in uns als auch das kommende Neue.

Meditation

Wir baten um Schutz, indem wir unsere Hände zum Himmel streckten, damit das helle Licht in uns einströmen konnte.

die Hara-Linie, die unsere Lichtkörper mit den Chakren verbindet,wurde gereinigt und geöffnet. Über die Hara Ebene verbinden wir uns mit der Erde.
Wir fügten dann die Hände zusammen und nahmen das Licht mit nach unten durch unsere Chakren hindurch.

2 Finger breit unter dem Nabel fühlten wir unser Hara, wo wir unsere Hand aufluden. Die senkrecht durch uns hindurch laufende Hara Linie verband uns nach unten hin mit Mutter Erde. Mit der rechten Hand zogen wir die Hara Linie bis zu unserem Seelenpunkt, 8 cm unter der Schlüsselbeinkuhle, wo wir unsere Seele spürten.

Wir zogen die Haralinie dann weiter nach oben in die Lichtebenen um unsere innere Ausrichtung zu spüren.

Wir visualisierten von unserem Hara aus in der Mitte unseres Steinkreises eine Lichtsäule, die Gruppenharalinie und verbanden unsere Haras mit ihr. Diese Lichtsäule transformierte unsere alten ausgeatmeten Energien in Lichtenergien.

2 Finger oberhalb unseres Nabels fühlten wir dann unseren Wesensstern und öffneten das Tor, damit unsere Wesensessenz in den Kreis hinein strömte. Wir schlossen dieses Tor nur ein wenig um noch in Kontakt mit unserem Wesen zu bleiben.

Wir machten einen meditativen Tanz für den Jahresrückblick. Verbeugten uns nach links um das Vergangene zu würdigen und hießen das Neue mit offenen Armen nach rechts Willkommen.

Als ich während der Stillen Meditation dann endlich Eins mit Allem war, offenbarte sich mir gerade der goldene Nataraja Shiva, der im zyklischen Rhythmus die Zeit oder die Große Zeit (=Ewigkeit) tanzt, als der Gong zum Beenden der Meditation schlug.

Nataraja

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Von welcher Energie leben Gurus?

Neulich kam Vishnu, ein Schüler von Samarpan in unsere Meditationsgruppe zu Besuch.

Er sitzt nur da und meditiert schweigend und die Gruppe darf mit meditieren um von seinen Schwingungen zu profitieren, heißt es.

Ritha nahm das reine Christuslicht wahr, das von ihm ausging.
Ino war so begeistert von ihm, dass sie alle seine Bücher kaufte.

Ich hatte an der Meditation nicht teilgenommen und musste erst nachfragen, welcher es ist.
Für mich war er auch mental kaum wahrnehmbar. Oder hatte mein Schutzengel dafür gesorgt, dass ich mich verschloss und sich unsere Wege schon zum zweiten Mal nicht kreuzten?

Rosi sah nämlich eine schwarze Aura um ihn herum als er kam und diese leuchtete ein wenig, als er ging.

Die Dugpa, tibetanische Zauberer haben z. B. schwarzviolette Auren. Diese Rotkappen sind Tantriker, die schwarze Magie betreiben. Brüder des Schattens werden sie genannt.

Mir kam der Verdacht auf Vampir. Eine Art schwarzer Zwerg, der alles ihm Nahekommende verschlingt. Jemand, der ganz viel Liebe braucht, weil er sie in seinem Umfeld nicht bekommt.

In einer Gruppe bekommt er diese Liebe in Form von Energie natürlich am ehesten und lebt als Guru davon prächtig.

Was haltet Ihr denn davon. Soll ich mich zu seiner nächsten Meditationsrunde einfinden?

Tibetan Pulsing

Das tibetische Pulsieren wurde früher schon in den Klöstern Tibets praktiziert, z. B. von dem buddhistischen Meister Naropa, der seine Erleuchtung bekam, als sein Lehrer ihm einen Schlag mit dem Schuh auf den Kopf gab.

Wir klopften uns aber nur vorsichtig ab und sangen Mantren.
Dann schüttelten wir uns aus und schwangen in den Knien, bis wir unsere Energie ins Fließen gebracht hatten.

Nun legten wir uns in eine Reihe quer durch den Raum.
Unsere Füße und Köpfe lagen jeweils aneinander und wir hielten uns mit ausgestreckten Armen an den Händen. Musik begleitete uns in unsere innere Welt.

Tibetan Pulsing

Durch unsere Berührung floss ein energetischer Strom durch uns hindurch. Wir ließen los und waren tief entspannt und glücklich.

Ich nahm während dieser Meditation ein paar einzeln herumsitzende und in sich versunkene tibetische Mönche wahr und erinnere mich wunderschöne tibetische Thangkas, so wie hier betrachtet zu haben:

Einige von uns fühlten ein Pulsieren oder feines Vibrieren und wie Wellen positiver Energie ihren Körper durchströmten.

Ein gemeinsamer Rhythmus entstand sowie ein tiefes Gefühl von Verbundenheit, Einheit und Glückseligkeit.

Die Muster, die die einzelnen Menschen bilden, wenn sie sich mit verschiedenen Körperpunkten verbinden um die Gruppenenergie zu erhöhen, besitzen einen eigenen Zauber:

Diese Heilmethode aus den Klöstern Tibets und Chinas war früher Geheimwissen, nur für Eingeweihte.