Tag-Archiv | Hühner

Der verzauberte Osterbrunnen von Bad Überkingen

Osterbrunnen

In Bad Überkingen steht seit 1998 ein 3 Meter großer Osterbrunnen, für den mehr als 12 000 Eier ausgeblasen und verziert wurden. Allein für den Überkinger Sauerwasserkrug mussten die Hühner ungefähr 1300 Eier legen.

Diese Osterbrunnen habe ich im vorigen Jahr besichtigt.:

http://dschjotiblog00.blog.de/2014/04/14/osterwasser-osterbrunnen-18244927/

Natürlich haben die Naturgeister wieder fleißig am Osterbrunnen mitgebastelt.

Mit Bruder Klaus beim American Football

Maria, aus deren Rucksack eine Sonnenblume herausschaute, machte uns bei strahlendem Sonnenschein mit Bruder Klaus bekannt, während Gott uns freundlich dabei zusah und uns mit seiner Liebe umhüllte.

Der Heilige Bruder Klaus, ein Einsiedler aus Flüeli und berühmtester Mystiker des Mittelalters, lebte im 15. Jahrhundert und hatte mit seiner Frau zehn Kinder. Eines Tages hatte er Erscheinungen und Visionen und wollte mit Gott einswerden.

Wichtig war ihm die Betrachtung des Leidens Jesu, sowie die Verehrung der Eucharistie. Er nahm 19 ½ Jahre weder Speise noch Trank zu sich und lebte nur noch im Sein, nicht mehr im Haben.

Die Dreifaltigkeit symbolisierte er mit einem Radbild, wobei Gottes Allmacht dreifach von der Mitte ausgeht und wieder in die Mitte zurückkehrt.

Symbol

Während wir zusammen den Pilgerweg entlang liefen, konnte ich meine Liebe zur Betrachtung der Felder, Wiesen und Tiere mit Theresa von Avila teilen. Wir kamen an bunten Gärten und saftigen Weiden mit friedlich grasenden Longhorns vorbei und Eva schenkte mir einen roten Paradiesapfel aus den Streuobstwiesen.

Wir trugen schweigend schwere Steine durch die Gegend, um zu zeigen, dass wir sie nicht auf andere werfen wollten, sondern um sie im göttlichen Licht zu betrachten und zu fühlen. So konnten wir unsere engen Grenzen erweitern.

Bei der Linde setzten wir uns alle zwölf zu Maria in den Steinkreis und legten unsere Steine als Symbole unserer Sorgen und Nöte in die noch warme Grillstelle. Dann beteten wir zusammen mit Bruder Klaus um Frieden in der Welt und in unseren Herzen.

Anschließend durften wir Evas Paradiesäpfel auf Würmer untersuchen und an unseren mitgebrachten Karotten knabbern.

Frisch gestärkt pilgerten wir dann zum Waldstadion und trafen dort auf die Alberhauser Crusaders , die gegen die Münchener Rangers antraten. Wir kehrten dort ein und labten uns inmitten ihrer Familien, Freunde, Bekannten, nebst Kindern und Hunden.

Die Bälle, mit denen sie spielten waren gar nicht rund, sondern spitz und die Männer in den gestreiften Schlafanzughosen sind keine entflohenen Sträflinge, sondern Schiedsrichter.
Sie hatten dort ihr Playoff Rückspiel zum Aufstieg in die GfL 2 und wir beteten und sangen für ihren Sieg.

Leider half ihnen unser Bruder Klaus dieses Mal nicht beim Aufstieg.

Vielleicht lag es daran, dass wir nicht inbrünstig genug das Halleluja gesungen hatten oder dass ihm das gebratene Fleisch und die Getränke missfielen. Jedenfalls hatten die 28-13 ausfiel.

https://www.youtube.com/user/CrusadersFootballTV

Nun wusste ich wenigstens, woher an manchen Samstagen die fürchterlichen Schreie zu den Trommeln und Trompeten aus dem Wald kamen.

Wir besuchten noch eine Gedenkstätte auf unserem Weg und kamen rechtzeitig zu Kaffee und Kuchen bei Peter und Paul an.

Der Pfarrer, ein Freund von Bruder Klaus zelebrierte zum Abschluss unseres Pilgertages noch einen Gottesdienst mit uns.

So konnten wir an diesem Pilgertag wieder das Göttliche in uns entdecken, indem wir seinem Ruf und unserer Sehnsucht folgten und uns gemeinsam auf den Weg machten, um das loszulassen, was uns einengt.

Bei denen piept es doch

Wie halten die das Gepiepse nur aus? Ohne Merkzettel finde ich nicht mal die freilaufenden Eier, weil es dauernd piept.

Ich bekomme schon Kopfweh, wenn ich nur zur Tür herein komme und sie müssen das den ganzen Tag in dem kleinen Kasten sitzend aushalten. Der Computer misst, wie schnell sie sind und später können alle sehen wer am langsamsten war.

Ich schreibe hier nicht etwa von der Legefrequenz der Hühner, sondern von der Eingabegeschwindigkeit der Kassiererinnen beim Ziehen der Ware über den Scanner.

Da muss ich nämlich beim Discounter immer aufpassen, dass ich meine freilaufenden Eier ans Ende der übrigen Einkäufe lege, damit ich nachher keine Eierpampe habe, wenn sie vorne vom Band fallen, weil ich sie nicht schnell genug auffange.

Nun habe ich erfahren, dass die Kassiererinnen wegen der Geschwindigkeitskontrollen an der Kasse so schnell sein müssen, damit sie keine schlechten Bewertungen bekommen.

Die Kundenfrequenz wird natürlich auch erhöht, weil die Kunden so schnell wie möglich versuchen werden, dem Piepskonzert zu entkommen. Ob sie dann wohl auch alles gekauft haben, was sie sollten?

Ich habe jedenfalls letzes Mal vor lauter Stress die Eier vergessen mitzunehmen.

Laufenten verjagen Einbrecherin

Als ich ein wenig in der Vereinsanlage der Kleintierzüchter mit den Graupapageien schäkerte,

saß Mama einige Meter weiter vor dem Haus und eines ihrer Jungen und kauten genüsslich auf dem Dach vor sich hin.

Das Kleine lag im Futtertrog und sprang aufgeregt heraus, als meine Tasche herunterfiel:

Papa schaute auch ganz entgeistert:

Ziegenbock

Aber bald darauf brachte die Mama das Kleine wieder in seinen Futtertrog:

Und die Welt war für die Ziegen wieder in Ordnung:

Ziege auf dem Dach

Jedoch:

Ganz aufgeregt fingen im nahe liegenden Hühnerstall die Enten zu schnatter an. Vergeblich versuchten die Laufenten einen Eindringling zu verscheuchen:

Selber in den Urlaub fliegen – ohne Stress am Flughafen

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Flugkurs in der Schweiz: 4.000 Euro!

Maharishi Mahesh Yogi der Gründer der Transzendentalen Meditation lehrte die Yogatechnik des Fliegens schon in den 70er Jahren. Yogi Levitation gilt als Zeichen hoher spiritueller Evolution und wurde von Heiligen aller Art vorgeführt.

Hier gibt es einen Kurs für die Sportlicheren unter euch:

Nach dem Besuch eines Siddhi-Flugkurses flog eine Meditierende, in jeder Meditation über den Bodensee. Wie man hier sieht, kann sie frei durch die Luft fliegen:

Im Hintergrund lachen ja die Hühner!