Tag-Archiv | Heiliger Geist

Gespräche mit meinem Engel

Zuweilen, wenn die geschäftige Welt mich zurückweist und ich traurig bin, weil ich mich nicht mehr in meinen Mitmenschen spiegeln darf, gehe ich meiner Sehnsucht nach, nach dem Göttlichen in mir selbst zu suchen.

Wenn ich mich dann wieder finde, steigt eine Heiterkeit in mir auf und ich kann das Besondere um mich herum, wie z. B. die sprudelnden Quellen des Heiligen Geistes wieder wahrnehmen.

Eremit

Manchmal kommt er selbst in Gestalt einer Taube auf meinen Balkon geflogen.

Diese kam aber nicht wie sonst, wenn sie ihren Partner mitbrachte, um Körner aufzupicken. Sie flog direkt aus der Ewigkeit des Geistes in unser Raum- Zeitgefüge auf die Erde um sich mit meinem Engel zu verbinden.

Sie unterhielt sich, als sie sich unbeobachtet glaubte, mit meinem Engel:

http://dschjotiblog00.blog.de/2011/03/30/vogelsprache-sprache-engel-10916862/e

Ich belauschte sie heimlich und erfuhr, dass sie die weibliche Seite Gottes ist. Die Christen kennen dieses Wesen als den heiligen Geist.Hier habe ich bereits einmal über sie berichtet:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/04/sophia-gefaehrtin-gottes-ausserordentliche-wandlungsfaehigkeit-7691375/

Nun verstehe ich auch die Geschichte, in der die Taube Noah mit einem Ölzweig im Schnabel die Kunde von der Wiederbewohnbarkeit der Erde bringt.

Dieser Seelenvogel kann man beim Tod von Märtyrern auffliegen sehen, weil die Taube ein Symbol der unendlichen Liebe zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen ist.

Dieser hübsche Lichtvogel ist das Begleittier der Liebesgöttinnen Aphrodite, Venus, der babylonischen Ishtar und der Astarte, sowie Johannes des Täufers und Mohammeds.

Hier könnt Ihr noch mehr Interessantes zu dem Liebesvogel lesen:

https://www.zabern.de/beitrag/Der_Vogel_der_Liebesgoettin/21115

http://www.rosenkreuz.de/artikel/taube-und-adler-%E2%80%93-boten-eines-neuen-lebens

Der Gesang des HL. Geistes

Als ich bei der evangelischen Stiftskirche las, dass der Gottesdienst schon lange vorbei ist, nahm ich an, dass die Kirche geschlossen sei.

Kirche in Dettingen

Aber nach meinem Stadtrundgang erblickte ich ein Schild, dass mich einlud, einzutreten. Also begab ich mich hinein und schaute mich andächtig um. Ich setzte mich auf eine Bank und während ich betete, erhob sich dieser wunderschöner Gesang im Raum:

Heute an Pfingsten war der Heilige Geist mit spirituellen Liedern vom Himmel herab gekommen. Vor lauter Freude vergaß ich ganz, mich über diese Begebenheit zu wundern. Das kam erst später…

Aber es war ja Pfingsten.

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Wer ist der Heilige Geist?

Als ich um Hilfe bat, weil Youtube meine von mir gesungenen Weihnachtslieder für Drittanbieter reserviert hatte und einige Engel sich immer beschweren, dass sie nicht aufgenommen werden wollen, weil sie dann beim Singen aus ihren Wolken fallen, habe ich eine Kartenorakel befragt und diese Karte gezogen:

Engel,weiß

„Stelle Kontakt mit der göttlichen Energie des Heiligen Geistes her, indem du dich auf den Frieden in der Tiefe deines Herzens ausrichtest. So sanft und rein wie eine Taube heilt der Heilige Geist die Situation auf eine harmonische, alle beglückende Weise.“

Nun musste ich also nur noch den Heiligen Geist finden. Also begann ich ihn in der Heiligen Schrift zu suchen. Nach der Apostelgeschichte 2,38 erhielt ich ihn schon einmal bei der Taufe, aber daran erinnere ich mich leider nicht mehr. Irgendwie ist er mir aber abhanden gekommen. Um wirksam zu werden, muss er aber noch erweckt werden, schrieb Paulus (2. Timotheus 1,6).

Aber der Heilige Geist nicht das ist, für das die meisten ihn halten.
Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass der Heilige Geist eine Person ist, der viele Engel für sich singen lässt:

Auf diesem Video hört ihr die Musik von Koskator. Ob er wohl der Der Heilige Geist ist?

Was Wurzelputen mit der Jungfrau Maria gemeinsam haben

Hier will ich mal ein Video einstellen, die Wurzelputen nicht nur als Braten darstellt, wie bei Google unter Bilder. Ich verstehe gar nicht, wie man diese herrlichen Tiere verspeisen kann:

Wurzelpute

Hier plustert sich der Truthahn auf, spreizt seine Schwanzfedern. Er bläst seinen Halssack auf und kollert um die Pute anzulocken. Sie wartet aber wohl noch auf den Frühling oder den heiligen Geist…

Truthühner können sich nämlich auch durch Jungfernzeugung vermehren. Da entstehen dann Küken auch ohne das Zutun des Vaters.

Hier könnt Ihr noch mehr solche fantastischen Geschichten finden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32005082.html

Reisevorbereitungen für meine Tattwareise

Ich sitze aufrecht mit geradem Rücken auf meinem Meditationskissen. Meine Begleiter liegen leicht schräg vor mir, an die Wand gelehnt und warten im indirekten matten Licht meiner Salzkristalllampe darauf, von mir auserwählt zu werden. Oder wählen sie mich aus?

Ich betrachte sie, ohne mit der Wimper zu zucken, so lange bis sie vor meinen Augen verschwinden und sich meine Augen von alleine schließen.

Nun taucht einer von ihnen vor meinem inneren Auge auf. Er ist nun andersherum- farblich. Er erscheint mir nun in seiner Komplementärfarbe. Ich steige durch ihn hindurch und befinde mich in einer anderen Welt. In der Tiefe meiner Seele.

Mit lauter Stimme soll ich nun unsere Reise beschreiben, damit sie plastischer wird und damit ich nachher alles wieder abrufen kann. Aber mir verschlägt es erst einmal die Sprache. Ich betrachte, beobachte und staune….

Nach dem Zurückkommen aus der Tattwasphäre verabschiede und bedanke ich mich bei meinem Begleiter und darf wieder durch ihn hindurch in meine Welt hinein. Ich recke und strecke meine Glieder und öffne meine Augen.

Dann lege ich meine Begleiter wieder an ihren Platz:

o Das gelbe Quadrat, welches Erde, den Körper, die Materie und das Selbstbewusstsein symbolisiert.
o Das rote Dreieck, das für Feuer, Kraft, Dynamik und Willen steht.
o Den hellblauen Kreis, der Luft, Kommunikation, Intellekt darstellt.
o Den silbernen Mond, der das Wasser und das Gefühl, das Kind und das Volk bestimmt.
o Das violette Ei: das Unbewusste, der Archetyp und der Heilige Geist.

Das Sanskritwort Tattwa bedeutet Energie.

Krishna verkörpert die transzendentale Liebe, die einst nur für Auserwählte war.
Sri Caitanya Mahaprabhu erbrach mit seinen 5 Anhängern des Pancha-tattva das Siegel und machte die transzendente Liebe für alle zugänglich. Dies wird in den Waschungen der 5 Tattwas wiederholt:

http://mayapur.com/node/1054

Spirituelle Wanderung zum Geiststein

Von Urbach aus wanderten wir durchs Lützelbachtal, bis zu einem riesigen Sandsteinmonument, dem Geiststein.

Geiststein

Dieser war vielleicht einmal eine keltische Kultstätte und im 16. Jahrhundert trafen sich dort auch die Wiedertäufer zu nächtlichen Gottesdiensten und zum Zungenreden, das als Gegenwart des Heiligen Geistes gewertet wurde. Meistens wird hierbei der Verstand abgeschaltet, so dass der Beter nicht weiß, was er betet. Da man ja nie weiß, ob es sich dabei um irgendwelche dämonischen Kräfte handeln könnte – schließlich tarnt sich Satan als „Engel des Lichts“: 2. Korinther 11:13-14 – blieben wir lieber beim Schwäbisch.
Da es aber auch bewusstes Zungenreden geben soll, wäre es vielleicht doch sinnvoll sich diese Fähigkeit des Channelns anzueignen.

Einige von uns verbanden sich bereits beim Schweigemarsch in den letzten 10 Minuten vor dem Eintreffen beim Geiststein mit ihrem Chi und waren in ihrer Mitte, als wunderschöne Musik erklang: Es war der „Reigen der seligen Geister“ dem bereits Orpheus lauschen durfte, als er Eurydike in der Unterwelt suchte.
Die Hellsichtigen unter uns nahmen den Reigen der seligen Geister vielleicht auch folgendermaßen wahr:

Danach bewunderten wir die Mammutbäume und tummelten uns noch im Römerkastell, trafen dort auf Museums- Römer mit ihrem Verkaufsstand und hatten uns in einer Pizzaria noch viel zu erzählen.

Vom Individuum zum Göttlichen

Der Tänzer Shiva bestimmte den Rhythmus und erschuf mit seinem göttlichen Schöpfungstanz das Universum, aber er zerstört es auch wieder. Vishnu ist der Bewahrer und solange er an der Macht ist, hat die menschliche Seele die Möglichkeit einen Lernprozess zu durchlaufen. Dabei hilft ihr Krishna, indem er lockt mit den berückenden Melodien seiner Flöte die im Maya (Täuschung)umherirrenden Seelen zurückholt um sie zum Baum der Erkenntnis zu führen. Durch Krishna wird die Menschheit aus der Dualität zum Göttlichen, zur Einheit, geführt.

Wir sollen uns bewußt sein, daß wir wie ein Baum, im Materiellen verwurzelt, das göttliche Licht (Krishna, Atman, Heiliger Geist)von oben durch unser Kronenchakra empfangen und damit wirken können, indem wir uns durch unsere Blüten (Talente) in die Welt verströmen. Mit dieser Befruchtung durch den Heiligen Geist mit Inspiration und Weisheit, richten wir uns am Stamm (Gefühl, Hara) aus und verbinden den Himmel mit der Erde, das Herz mit dem Verstand, stecken den Inhalt in die Form und finden dann unseren Lebenssinn.

Sophia, die Gefährtin Gottes und ihre außerordentliche Wandlungsfähigkeit

Sophia bedeutet Weisheit (grch. sophos, geschickt, klug, weise) und zahlreiche Quellen berichten von ihr.

Sophia

„Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens. Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.“ hebräischen Bibel (AT, Tanach)

Nach der Gnostik wohnt Sophia im Himmel neben dem Thron des All-Einen. Er wollte ihr nicht erlauben sein Licht anzuschauen um sie vor dem Verglühen seiner Lichtkraft zuschützen. So versuchte Sophia ein Licht auf Erden zu erhaschen. Dabei stürzte sie auf die Erde hinab und und verstockte gegen die himmlischen Kräfte. Aus sich selbst heraus, brachte sie dann Jaldabaoth, den Sohn des Chaos hervor. Er besaß den Köper einer Schlange und das Haupt eines Löwen und scharte andere Widersacher um sich, um ein mächtiges Gegenreich zur Lichtwelt des Allgeistes zu erschaffen. Sophia bereute, und wandelte sich in die geflügelte Sophia Achamoth und sammelte in ihrem Herzen alle Splitter der Weisheit von der Erde, um sie zu ihrem Ursprung zurückzubringen.

Die Pistis Sophia ist eine allegorische Abhandlung des Gnostikers Valentinus (2. Jahrh. nach Chr.) über das Leben der Seele auf ihrem Weg jenseits der Todespforten.
Die vierundzwanzig Aeonen sind eine gnostische Vorstellung der Schöpfungshierarchie. Man sieht in ihnen die vierundzwanzig Regionen, in denen vierundzwanzig Schicksalsmeister wohnen, vereint in der Welt des unversehrten göttlichen Glanzes
Durch die Abspaltung der irdischen Spiegelwelt bildet sich die gottferne Erde, und zwölf dieser Aeonen verkehren die Tugenden des Allmächtigen in ihr Gegenteil. Nur der Menschensohn kann sie zur Umkehr bewegen.
In der Pistis Sophia ist beschrieben, dass der Menschensohn seinen Jüngern erzählt, wie er als Lichtgestalt aus dem vierundzwanzigsten Mysterium nacheinander durch alle Sphären geschritten ist und die Missstände der Schöpfung beseitigt hat.
Jesus vollbringt große Werke in seinem Glanzgewand, die nur ein Wesen, das die Allmacht Gottes besitzt, ausführen kann. Das Glanzgewand, das gleichbedeutend mit höchster erfahrbarer Weisheit ist, gibt ihm diese Macht
Sophia verehrt das Licht, das ihr die Kraft gibt allein im dreizehnten Aeon auszuharren, voller Inbrunst und Leidenschaft.
Die dreizehn Reuegesänge der Pistis Sophia gleichen einer Stufenleiter der Erkenntnis, wie man sie auf dem Einweihungsweg durchwandert.
Dreizehn Stufen müssen auch im Stupa Buddhas gegangen werden , dann erst ist Befreiung möglich.
Als Sophia im dreizehnten Aeon angekommen ist, und Jesus sie aus den Zugriffen der Widersacher errettet hat, erkannte sie, dass das Licht, das in ihr ist und das ihr geraubt werden sollte, ihr nicht gehört, sondern dass es aus der Höhe stammt.
Pistis Sophia, die geläuterte Weisheit, gelangt aufgrund ihrer Treue zum Durchbruch und schüttelt ihre Peiniger ab.

Als die Kirche römisch wurde, wurde die Weisheits- und Schöpfungsgöttin Sophia einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und zum geschlechtslosen sphärischen Wesen, dem Heiligen Geist. Als Taube (ihrem Symbol) dargestellt, mutierte sie dann zum Vogel.

In den orthodoxen Kirchen Russlands, Griechenlands und anderer Staaten ist Sophia eine mythische göttliche Gestalt. Als Ikone wird Sophia im Mittleren Osten stets mit Sternen gekrönt dargestellt, um ihre absolute Göttlichkeit zu unterstreichen. Viele Kathedralen sind Sophia gewidmet. In der Hagia Sophia in Istanbul wird ihr heiliger Schrein verehrt.

Der weibliche Aspekt in den Weltreligionen

Der weibliche Aspekt der Gottheit ist im Hinduismus überall präsent.
Divine Feminine – Shakti: ist hier der weibliche Aspekt der Gottheit. Die Urgöttin, die Weltenmutter ist Maha Devi, diese Muttergöttin reicht in die Zeit vor dem Einfall der Arier. Die 3 Weltenschöpfer haben alle Ehefrauen: Lakshmi ist Frau von Vishnu, Sarasvati ist die Frau von Brahma. Parvati, die Frau von Shiva beinhaltet alle Göttinnen. Sie erscheint z. B als Durga oder Kali.

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/11/09/musiker-universums-7335901/

Im Buddhismus wird die Göttin Kwan Yin verehrt. Die Grüne Tara ist die Mutter aller Buddhas.

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/11/08/kwan-yin-steiners-katze-gemeinsam-7333055/


Islam:
die „Shia“ (Partei), die sich von der islamischen Hauptrichtung abspalteten, verehrten Fatima, eine Tochter Mohammeds wie eine Heilige, da von ihr die einzigen männlichen Nachkommen des Propheten stammen. Sie heißt auch „Die Herrin unter den Frauen der Welten“. Hier wird ihr ein schönes Gedicht gewidmet:

http://www.muslim-markt.de/gedichte/gedichte/fatimah_zahra_cacha/cacha01.htm


Judentum:
Schechinah ist nach der mystischen Tradition der Juden der weibliche Aspekt Gottes. Schechina ist die Bezeichnung der Rauchsäule, die den Israeliten bei ihrem Auszug aus Ägypten voranschwebte. Schechina, »die Glorie Gottes«, wird auch als seine »Tochter.« bezeichnet und in der Kabbala als eine der spirituellen Säulen, die Himmel und Erde verbinden.

Christentum:
Der Heilige Geist wird als „weibliche Vehikel“ für das Ausgießen einer höheren Lehre und spirituellen Wiedergeburt begriffen. Der Heilige Geist handelt in der Schöpfung, vermittelt Weisheit und inspiriert die Propheten des Alten Testaments. Im Neuen Testament ist sie die Gegenwart Gottes in der Welt und eine Kraft bei der Geburt und im Leben Jesu.
Im Alten Testament und in den Schriftrollen vom Toten Meer war der Heilige Geist die spirituelle Kraft oder Gegenwart Gottes angesehen. Das Wirken dieser Kraft finden wir im Zungenreden heutiger Pfingstgemeinden). Sie wurde als eine Stimme angesehen, die von der Höhe kommt und zum Propheten spricht. Daher ist sie in der Sprache der Propheten des Alten Testaments der göttliche Geist der innewohnenden Heiligkeit und Schöpferkraft und wird als eine weibliche Macht betrachtet.
Es gibt einen Bericht über die Reisen des Apostels Thomas nach Indien mit Gebeten, die den Heiligen Geist unter anderem als „die Mutter der ganzen Schöpfung“ und als die „mitfühlende Mutter“ bezeichnen. Einige koptisch-christlichen Schriften verknüpfen den durch Christus offenbarten „Geist des Geistes“ und dem „Geist der göttlichen Mutter. Unter den frühen Christen wurde der Heilige Geist als die Mutter Jesu betrachtet.

http://www.pistissophia.org/de/Der_Heilige_Geist/der_heilige_geist.html

Zu Ehren an das weibliche Prinzip der Schöpfung : Die Göttin (Durge/Shakti/Kali)