Tag-Archiv | himmel

Von Engeln, Teufeln und anderem Airbrush

Vor einiger Zeit habe ich  solche Airbrush Gemälde angefertigt:

Airbrush Ufo

Weil mir aber der Aufwand recht hoch erschien und ich wenig Zeit dafür hatte, geriet es in Vergessenheit.

Als ich auf der Messe ein paar Fotos von ein paar Gemälden gemacht hatte, um sie einer Freundin zu zeigen, wurde ich von einem ungehobelten plutonischen Menschen grob angebrüllt, dass ich diese sofort löschen müsste und er drohte mir irgendwas mit Urheberrechten usw. Dabei rückte er mir so weit auf die Pelle, dass ich vor Schreck fast die Treppe hinunter gefallen bin und zum Glück gerade noch die Löschtaste fand.

Da ich es von Messen gewohnt bin, dass Besucher zuvorkommend behandelt werden, war ich auf so eine Attacke nicht vorbereitet. Wenn man nicht will, dass jemand Fotos macht, kann man das ja schließlich auch freundlich sagen oder ein Schild aufstellen. Außerdem haben vor und nach mir auch mehrere Leute seine Bilder fotografiert, wie ich beobachtet habe.

Völlig fertig, da er mir mit seinem feindlichen Angriff sämtliche Energie entzogen hatte, ging ich zum nächsten Stand.

Dort war es mir, als wäre ich von der dunklen Hölle ins lichtvolle Paradies gekommen. Staunend stand ich vor wunderschönen Airbrush Bildern und fühlte, wie feine Energien in mich einströmten.

Liebliche Engel mit glitzernden Haarbändern sprachen liebevoll mit mir und erzählten mir von ihrer Mutter, die diese schönen Bilder gemalt hat. Sie erlaubten mir auch die Bilder, die mir besonders am Herzen lagen zu fotografieren und gaben mir einen Flyer mit weiteren Hinweisen und sagten mir auch, wo ich weitere Bilder im Internet finde:

http://www.claudia-maria-lebenskunst.de/

Mit den Bildern konnte ich am nächsten Tag den Messeblues ganz einfach wegmeditieren.

Auf YouTube fand ich dann noch diese interessanten Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=Ra1JEEv3LoU

http://www.neuehorizonte.tv/tolle-innovationen/

 

 

Hıdrellez

Laut dem türkischen Bauernkalender, gibt es den Sommer ab dem „Hıdrellez“-Tag am 6. Mai, der von den Katholiken als St. Georg-Tag gefeiert wird. Er dauert bis zum 8. November. Die andere Hälfte des Jahres ist Winter.

In allen Mittelmeerländern wurde die Ankunft des Frühlings oder des Sommers im Namen mancher Götter mit besonderen Feierlichkeitenen begangen.

Hzir und Ilyas

Am Hıdrellez-Tag trafen sich auf der Erde die Propheten Hızır ( unsterblicher Heiliger, der in höchster Bedrängnis zu Hilfe kommt) und İlyas (Elias) Schutzengel auf dem Meer.

Durch die verbundene Aussprache der beiden Wörter “Hızır” und “İlyas”, entstand “hıdrellez“.

Der Prophet Hızır, ein weißbärtiger Schutzengel an Land, auf einem Schimmel und Symbol des Frühlings, erlangte durch das Trinken von Lebenswasser die Unsterblichkeit. So verhalf er den Suchern und Wanderern auf dem mystischen Pfad.

Besonders im Frühling, mischt er sich unter die Menschen und eilt jenen, die sich in Schwierigkeiten befinden und ihn rufen, zu Hilfe.

Vor Hıdrellez werden die Häuser geputzt, besondere Speisen zubereitet und neue Kleidung gekauft um Hızır gebührlich zu empfangen. Es werden Almosen verteilt, gefastet und geopfert.

Die Feierlichkeiten werden im Grünen abgehalten. Man springt durch das Feuer und befestigt Wunschzettel an den Bäumen.

In der Hıdrellez Nacht, sucht Hızır verschiedene Orte auf um seinen Segen zu verteilen. Am Hizir- Tag, kann man in Feldern und Gärten auf die Fußspuren von Hizir treten, und seinen Überfluss aufnehmen. Aus den kargen Stellen der Erde, die Hizir betritt, sprießen Pflanzen und Blumen.

Mit dem Erwachen der Natur beginnt in der Nacht vor dem Hıdrellez das “Öffnen des Schicksals” der Menschen. Junge Mädchen versammeln sich in der Natur um ihr Glück zu öffnen. In einen mit Wasser gefüllten Tontopf werden Schmuckstücke gelegt, der Topf mit einem Tuch verschlossen und unter einem Rosenbaum gestellt. Am nächsten Morgen beten die Mädchen um ein gutes Schicksal und öffnen den Tontopf um die Gegenstände herauszunehmen. Dabei werden Vierzeiler vorgelesen, die das Schicksal beschreiben.

Hızır wurde einst von Gefährten Noahs zur Hilfe gerufen und schützte das mit Menschen voll beladene Schiff bei der Seekatastrophe.

Der Name Hizir stammt aus dem Arabischen und heißt so viel wie der Grüne, weil er sich auf die ausgetrocknete Erdoberfläche gesetzt hat, die daraufhin unter ihm ergrünte. Es genügt allein seinen Namen auszusprechen, damit Hizir sich einfindet.

Zwar ist Hizir eigentlich unsichtbar, aber manche Menschen sehen Hızır und Ilyas doch in der Nacht vom 5. Mai auf den 6. Mai, wenn sich der Himmel mit der Erde verbindet und die Kraft der Schöpfung sich offenbart…

Meditation im Schnee

Ich will meine heilige Zeit auf Erden mit einem Spaziergang verbringen, der mich mit dem Wunderbaren in Berührung bringen soll.

Meditation im Schnee

Bevor ich mich in tiefe Kontemplation in die Schneelandschaft hinein gleiten lasse, lenke ich meine Aufmerksamkeit auf all das, was meine Sinne aufnehmen können: auf meinen Atem, auf meine rhythmischen Schritte, auf die Wolken am Himmel, auf das Gezwitscher der Vögel…

Dabei lausche ich intensiv auf die Geräusche der Umgebung, bis ich die Musik höre, die alles in einem neuen Licht erscheinen lässt. Es klingt so, als ob Engelsflügel die Atmosphäre von berühren.

Während ich leise diese wundersamen Lobeshymnen mit summe, um die Schöpfung zu preisen, fühle ich, wie sich die göttliche Energie in mir manifestiert.

Licht strömt aus meinem Herzchakra und ich tanze im Universum, jenseits von Raum und Zeit. Ich bin nur noch reine Energie und entdecke immer neue Dimensionen:

Schade nur, dass diese magischen Momente so schnell vorbei gehen.

Meditation im Schnee

Ich will meine heilige Zeit auf Erden mit einem Spaziergang verbringen, der mich mit dem Wunderbaren in Berührung bringen soll.

Meditation im Schnee

Bevor ich mich in tiefe Kontemplation in die Schneelandschaft hinein gleiten lasse, lenke ich meine Aufmerksamkeit auf all das was meine Sinne aufnehmen können: auf meinen Atem und auf meine rhythmischen Schritte, auf die Wolken am Himmel, auf das Gezwitscher der Vögel?

Dabei lausche ich solange intensiv auf die Geräusche der Umgebung, bis ich die Musik höre, die alles in einem neuen Licht erscheinen lässt. Es klingt so, als ob die Atmosphäre von Engelsflügeln berührt wird.

Während ich leise diese wundersamen Lobeshymnen mitsumme, um die Schöpfung zu preisen, fühle ich wie sich die göttliche Energie in mir manifestiert.

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Schade nur, dass diese magischen Momente so schnell vorbei gehen.

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https://www.youtube.com/watch?v=K5sTcNzRPB4

Schade nur, dass diese magischen Momente so schnell vorbei gehen.

 

Zauber am Alatsee

Der Weg zum Alatsee , einem malerischen geheimnisvollen Bergsee, der sich oben auf dem Gratrücken in einer von steilen Waldhängen eingefassten Mulde versteckte, schlängelte sich ziemlich steil empor.

Immer wieder rasten todesmutige Radfahrer mit atemberaubender Geschwindigkeit den Berg hinab.

Die wirkliche Gefahr liegt aber eher tief unten im See.
Das schwefelhaltige, durch Algen rot gefärbte Wasser ist nämlich giftig. Deshalb ist das Tauchen im Alatsee auch strikt verboten.

Aber irgendeine Alge muss wohl aus der Tiefe nach oben geschwommen sein um an meinen Beinen zu schnuppern. Die habe ich nämlich bis zu den Knien in den kristallklaren See gesteckt um mich abzukühlen und am nächsten Tag waren sie voller roter Bläschen.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in diesem militärischen Sperrgebiet wohl auch geheime Waffen getestet.

Von den Schätzen, die auf seinem Grund des Sees liegen, wisperten die Naturgeister im Schilf. Die Kühe und die Badegäste, die bedenkenlos im Alatsee badeten, tummelten sich um den See herum.

Hier gibt es eine schöne Sage, wie der Himmel ein Unrecht an einer armen Frau wieder gut gemacht hat:

http://www.mythologie-atlas.de/altlandkreis-f%C3%BCssen/f%C3%BCssen/alatsee/

Auf dem steil abfallenden Weg zum Weissensee über Steine und Wurzeln hinweg, durch den Wald hindurch, war ich mit den Naturgeistern allein.

An dem Kraftort Magnusruh, an der sich der Mönch Magnus, der Allgäuer Missionar St.Mang aus St.Gallen im 8. Jahrhundert auf seinem Weg nach Füssen ausruhte, ruhten sie ebenfalls.

Der Himmel von Schwäbisch Gmünd

Das Wetter hat gut mitgespielt, als ich im Himmel der Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd eintraf.

Himmelsgarten

Es gab zur Begrüßung strahlenden Sonnenschein. Zunächst lief ich an Gräbern vorbei, die ich im Himmelsgarten eigentlich nicht erwartet hatte. Wenigstens waren hier die Engel noch nicht ganz ausgestorben:

Zuerst fiel mir mal der Himmelsstürmer ins Auge. Das hat nichts mit Fußball zu tun, sondern so heißt der Aussichtsturm dort, der das neue Wahrzeichen von Schwäbisch Gmünd sein soll.

Mir gefällt aber das Einhorn viel besser. Die Kinder finden es allerdings langweilig, weil sie es seit Jahren überall in der Stadt antreffen und sie lieber mal was anderes sehen wollen.

Den Himmelsstürmer von fast 40 Metern Höhe und 209 Stufen erstürmten die Kinder mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, so dass ich mit meinem Rollator kaum hinterherkam.
Von oben hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die Gartenausstellung mit den fantasievollen Blumenmustern und die herrliche Umgebung.

Es gab viel moderne Kunst, vor allem Unerklärliches wie Handtaschen mit soviel Dreck darin, dass sogar Pflanzen daraus wuchsen.

Auch die Stühle im Himmel gefielen allen gut, weil sich jeder seinen zu ihm passenden aussuchen konnte.

Gut fand ich auch, dass dort noch eine Arche Noah war, so gibt es wenigstens im Himmel noch ein paar Tiere, wenn die auf der Erde alle ausgerottet sind. Es gab auch riesige Bienenstöcke und andere Tiere zum streicheln.

Der Hanf im Hanfirrgarten war wohl ein Irrtum. Die Pflänzchen wuchsen wohl wegen Wassermangels so spärlich, dass sie kaum zu erkennen waren.

Das ganze Wasser ging wohl für die Wasserspielplätze drauf, in denen die Kinder spielten und so die Erde nicht vermissten.

Der Gesang der Naturgeister an Pfingsten

An diesem Pfingstmontag kam kein Brausen vom Himmel herab. Kein gewaltiger Wind riss Türen und Fenster auf und wirbelte mich durch den Raum. Nichts flog durcheinander.

Pfingstwald

Die Sonne brannte so heiß, dass wir unseren Spaziergang um zwei Stunden verschieben mussten. Aber im Wald war es angenehm kühl und nur wenige Spaziergänger waren unterwegs und die schienen sich nicht um die Naturgeister zu kümmern.

Eigentlich fand das christliche Pfingstereignis ja an Schawuot statt, als die Tora dem Volk Israel offenbart wurde. Aber das weiß kaum noch jemand und außerdem wollen Wirtschaftsverbände diesen wichtigen Feiertag ganz abschaffen. Kein Wunder dass die Naturgeister immerzu vom Heiligen Geist sangen: