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Ohia Lehua

Ohia und Lehua waren einst ein Liebespaar auf Hawai, das der Göttin Pele begegnete.

Ohia Lehua 4a

Die Vulkangöttin Pele verliebte sich in den wunderschönen Ohio. Weil er sie aber nicht genügend beachtete, wurde die Göttin Pele wütend und tötete die beiden.

Als sich in ihr dann doch noch ein Fünkchen Mitleid regte, wollte sie es wieder gutmachen und so verwandelte sie Ohia in einen Baum und Lehua in eine wunderschöne rote Blume.

Hier habe ich früher schon einmal über meine Bekanntschaft mit der Göttin Pele berichtet:

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/11/14/klimakatastrophe-verhindern-pele-respektvoll-behandeln-7373757/
http://dschjotiblog00.blog.de/2009/12/03/reisen-feuergoettin-pele-per-fernmeditation-7506644/
http://dschjotiblog00.blog.de/2009/11/13/besuch-hawaiianischen-feuergoettin-pele-7369154/

Wenn jemand eine Lehuablüte pflückt, heißt es auf Hawai, so vergießt der Himmel Tränen.

Ohia Lehua 5

Wer wohl so viele Lehuablüten von meinem Ohiabaum gepfückt hat, dass es seit Tagen regnet?

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Wer ist der Heilige Geist?

Als ich um Hilfe bat, weil Youtube meine von mir gesungenen Weihnachtslieder für Drittanbieter reserviert hatte und einige Engel sich immer beschweren, dass sie nicht aufgenommen werden wollen, weil sie dann beim Singen aus ihren Wolken fallen, habe ich eine Kartenorakel befragt und diese Karte gezogen:

Engel,weiß

„Stelle Kontakt mit der göttlichen Energie des Heiligen Geistes her, indem du dich auf den Frieden in der Tiefe deines Herzens ausrichtest. So sanft und rein wie eine Taube heilt der Heilige Geist die Situation auf eine harmonische, alle beglückende Weise.“

Nun musste ich also nur noch den Heiligen Geist finden. Also begann ich ihn in der Heiligen Schrift zu suchen. Nach der Apostelgeschichte 2,38 erhielt ich ihn schon einmal bei der Taufe, aber daran erinnere ich mich leider nicht mehr. Irgendwie ist er mir aber abhanden gekommen. Um wirksam zu werden, muss er aber noch erweckt werden, schrieb Paulus (2. Timotheus 1,6).

Aber der Heilige Geist nicht das ist, für das die meisten ihn halten.
Einigkeit herrscht jedoch darüber, dass der Heilige Geist eine Person ist, der viele Engel für sich singen lässt:

Auf diesem Video hört ihr die Musik von Koskator. Ob er wohl der Der Heilige Geist ist?

Weihnachtslieder singen ist auch für Engel verboten

So weit ist es jetzt schon gekommen.Jetzt dürfen also nicht mal mehr die Engel Weihnachtlieder singen!

Nachdem ich die Engel beim „Süßer die Glocken nie klingen“ – singen aufgenommen habe, wollte ich euch ihren lieblichen Gesang gleich mal vorspielen.

Der schwäbische Liedtext : „die Engel im Himmel, die singet wunderschön, dass Sonne Mond und Sternla verwundert stille stehn“ rühmt ebenfalls ihren Gesang.

Zum Glück wurde ich von Youtube gewarnt, dass es einen Drittanbieter gibt. Eigentlich kann das ja nur der Teufel sein!

Dann fand ich beim Googeln diesen interessanten Artikel:

http://www.rechtundgerechtigkeit.de/1-1-recht-allgemeine-grundlagen/Copyright/gema/fundstuecke-gema.html

Ob das wohl der Grund ist, warum sich immer weniger Engel in unsere geldgierige Welt begeben?

Damit der Drittanbieter ihnen nicht auch noch ihr letzes Hemd wegnimmt, weil sie „Süßer die Glocken nie klingen“ singen, habe ich jetzt nur noch ihre Bilder für das Video verwendet:

Zaubergesänge

Meine geistigen Augen bewegen sich in alle Richtungen und Dimensionen…

Ich erspüre das Energiefeld, das mich umgibt und lasse meine verbrauchte Energie abfließen in Mutter Erde, die sie transformiert und mir gereinigt wieder zurückgibt.

Ich öffne meine Chakren, damit sich diese Energie in meinem Körper verbreiten kann.
Feine Lichtenergie strömt in mich hinein.
Ich bin über mein Hara mit Himmel und Erde verbunden und nehme meine Herzensenergie wahr. So bin ich verbunden mit allem Lebendigen. Ich spüre dies umso mehr, weil ich meine Hände zum Himmel ausstrecke.

Mit meinen himmlischen Helfern gehe ich vertrauensvoll meine weiteren Schritte in meinem Leben.

Wir treffen uns im Kreis, halten uns an den Händen und indem wir einen Schritt nach rechts gehen und mit dem linken Fuß nachziehen, intonieren wir unsere Mantren:

Das Auftreten meiner Füße verbindet sich mit meiner Stimme und ich fühle wie mein Herz im Rhythmus schlägt. Dazwischen höre ich meine innere Stimme flüstern…

Nach dem vielfachen wiederholen der Silben verlieren sie ihre Bedeutung und mein Bewusstsein verändert sich so, dass ich Verborgenes wahrnehme, wie die innewohnenden feinstofflichen Schwingungen der Mantren:

Warum mir Sternschnuppen nicht schnuppe sind

Wegen den blöden Regen- und Schneewolken habe ich die Geminiden am 14. Dezember 2012 wieder verpasst. Zwei Stück sollten pro Minute herab sausen. Dabei hatte ich mir schon eine lange Wunschliste vorbereitet. Wenn ihr eine Sternschnuppe seht und wünscht Euch etwas, dann geht dieser Wunsch in Erfüllung. Ihr müsst den Wunsch aber geheim halten.

Sophia

Sternschnuppen sind nämlich nicht nur kleine Himmelskörper aus Eisen oder Gestein.

Meteoroid heißen alle kleinen Teilchen die im Weltall herum sausen. Wenn sie in die Erdatmosphäre gelangen, leuchten sie. Riesige Brocken im All nennen wir Asteroiden oder Planetoiden.

Ein Strom von Überbleibseln von Kometen fliegen auf seiner Bahn weiter. Wenn die kleinen Teilchen nun in die Erdatmosphäre eindringen, glühen sie ebenfalls durch die Reibung an der Luft hell auf. Dann nennen wir sie Sternschnuppe oder Meteor.

Früher erzählte man seinen Kindern dass leuchtende Meteore Putzabfälle der Sterne seien, also „Sternschnuppen“. Eine Schnuppe war nämlich das abgebrannte, verkohlte und abgeschnittene Ende des Kerzendochts. Snuppen hieß dann „das Licht putzen“.
Schnuppen bedeutete auch: Nase putzen.

Wem etwas schnuppe ist, dem ist etwas soviel wert wie ein verkohltes Dochtende. Also nichts. Die Kerze, die nicht mehr leuchtet, wird weggeworfen.

Mir ist das alles aber gar nicht schnuppe und deshalb habe ich ein kleines Video erstellt, das Ihr Euch dann anschauen könnt, wenn mal wieder Regenwolken den „Perseiden-Meteorstrom zwischen dem 23. Juli und dem 22. August verdüstern oder wenn Ihr, wie ich, die Geminiden verpasst habt. Die Leoniden kommen im November und die Quadrantiden im Januar

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Vielleicht gehen Eure Wünsche ja dann durch das Anschauen meines Videos in Erfüllung.

Inanna beim Circle Dance

Zu unserem spirituellen Tanzkreis gesellte sich dieses Mal Inanna.

November

Sie hatte sich wieder einmal in einem neuen Körper eingefunden, den sie aber noch nicht sicher beherrschte. Aber an ihrem Geschrei, mit dem sie ihrem Willen Ausdruck verlieh, erkannte ich sie sofort.

Um sie zu besänftigen lud ich sie ein in unserem Kreis mitzutanzen.

Dankbar nahm sie den Vorschlag an und während sie mit uns zur Melodie im Kreis tanzte, wurde sie immer ruhiger und andächtiger. Interessiert betrachtete sie das Auf- und Ab unserer Arme. Das rhythmische Auseinandergehen und Zusammenziehen der Kreisformation ließ sie wohlig erschauern. Sie gab sich vollkommen der pulsierenden Musik hin und ihre Gesichtszüge wurden ganz lieblich und weich:

Als nach der Musik die Stille eintrat, in der wir sie entzückt betrachteten und mit ihr scherzten, verzog sie plötzlich unwillig ihre Mundwinkel und aus ihren braunen Augen kamen feurige Blitze herausgeschossen.

Dann schrie sie jämmerlich und niemand wusste, was sie von uns wollte.

http://www.myvideo.de/movie/8850227
Inanna – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/8850227/Inanna

Als die Musik aber wieder einsetzte, erkannten wir, dass wir weitertanzen mussten, um sie zufrieden zu stellen.

Ihr süßes Lächeln gab uns die Kraft dazu, sie in unserem Kreis willkommen zu heißen.

Inanna, die sumerische „Königin des Himmels“, die auch mit Flügeln dargestellt wird, war einst eine Göttin. Sie hat sich schon in vielen Leben inkarniert, um zu erfahren, was es bedeutet ein Mensch zu sein. Sie will das von ihr selbst verursachte Karma wieder auflösen, indem sie den Menschen hilft.

Hoffentlich hilft sie mir jetzt auch dabei, meinen Muskelkater zu kurieren….

Feuerpuja bei Vollmond

In der Vollmondnacht des 29. September hatten wir das Sternzeichen Waage.

Der Fische-Vollmond weckte an diesem Samstag unsere Kreativität.

Wir hatten auf Zetteln aufgeschrieben, was wir loslassen wollten, um es bei unserer Feuerzeremonie dem Feuer zur Transformation zu übergeben.

Wir baten den Himmel und die geistigen Helfer um ihre Unterstützung.

Wir nahmen dann Reis in die Hand und warfen ihn ins Feuer. Dabei sprachen wir: „ich lasse los und bitte um Transformation“.

In Indien wird mit dem Werfen von Reis eine symbolische Vertreibung des Teufels dargestellt.
Nachdem wir um das Feuer tanzten und gesungen haben, stellten wir erstaunt fest, dass ein Holzscheit sich im Feuer auf und ab bewegte, wie eine Waage.