Tag-Archiv | Jesus

Ostermontag

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi.

Viele Personen bezeugen die Auferstehung Jesu:
Zwei Jünger gingen am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu nach Emmaus. Ein Unbekannter erläutert ihnen auf dem Weg, dass der Messias all das was die alten Schriften vorhergesagt hatten, erleiden musste.Die Jünger erkannten plötzlich den auferstandenen Jesus, der aber schnell wieder verschwindet. In Jerusalem erzählten sie den dort versammelten Jüngern von ihrem Erlebnis.

Jesus erscheint drei Frauen am Grab und beauftragt sie, die Jünger nach Galiläa zu schicken.

Jesus erscheint Maria Magdalena vor dem leeren Grab.

Jesus erscheint den Aposteln und lässt sich von ihnen berühren. Er zeigt ihnen seine Wundmale und isst etwas, dann beauftragt sie zur weltweiten Mission.

Die libanesische Sängerin Fairuz besingt auf diesem Video die Auferstehung Jesu.
Bitte anclicken :

Why do you seek the living one among the dead?

Ramakrishna

Ramakrishna Paramahamsa (religiöser Ehrentitel ) ist am 18. Februar 1836 in Kamarpukur in Bengalen geboren und lebte bis zum 16. 8. 1886.
Er war hinduistischer Reformer und Mystiker und ein ekstatischer Heiliger, der schon als Kind Visionen erlebte. Im Kali-Tempel, wo Kali als Retterin der Welt verehrt wurde, war er Priester. Dort betete er die Göttin Kali so lange an, bis sie sich ihm als die göttliche Mutter offenbarte. Daraufhin wurde er von einer Kommission aus hinduistischen Gelehrten als Avatar erklärt und somit Buddha oder Jesus gleich gestellt. Für Ramakrishna war das aber nicht wichtig.

Er erkannte nach seiner Erleuchtung, dass die Mystik des Christentums, des Islams und des Hinduismus alle zur Selbstverwirklichung führen können und lebte diese 3 Religionen auch nacheinander. Bildhaft verglich der dass jede Religion ihren Krug mit dem sie das Wasser aus dem Urgrund schöpft, anders nennt.

Er erkannte, das es derselbe Gott ist, dem sich alle nähern, nur eben auf verschiedenen Wegen

Zeitgeist

Hätte ich den Film „Zeitgeist“ bloß nicht angeschaut! Dann würde ich heute Abend wieder gemütlich vor der Tagesschau sitzen und Angelas neues Kostüm verreißen. Aber jetzt, da ich genau weiß was läuft, brauche ich nicht mehr zu überlegen ob Bin Laden seinen Bart nachts mit in die Höhle nimmt …. Ihn gibt es ja gar nicht.

Im Film Zeitgeist wird im Stakkato Daten am laufenden Band geliefert, die ich in zehn Jahren nicht nachprüfen kann und die mir auch manchmal unverständlich sind. Wieso es z. B. zu Christi Geburt einen 24. Dezember gab.

Nachdem anfangs mit grässlichen Bildern und scheußlichem Klang mein Kakao versalzt wurde, den ich gerade in Ruhe trinken wollte, hörte ich, dass die Bibel aus alten Quellen abgeschrieben wurde und dass es Jesus und seine 12 Jünger nie gab. Die ganzen Geschichten um Jesus sind nur eine astrologische Allegorie. Die Astrologen kannten die Hintergründe und die Geschichten der Heiligen (Krishna, Jesus,…) folgen immer demselben Muster. Unbefleckte Geburt, 12 Jünger, Wiederauferstehung…, immer nach demselben Strickmuster, wie bei den Bollywood Dramen. Das ganze Christentum baut auf diesen woanders entlehnten Geschichten auf.
Das im Film dargestellte Fazit ist, dass Religion nur ein Instrument zum Machtausüben sei.

Die Begebenheit des 11. Septembers wird technisch in allen Einzelheiten wiedergegeben. Das Besondere ist aber, dass es gar kein Terroristennetzwerk gibt. Trotzdem werden aber manchmal Terroristen gefangen und wieder laufen gelassen. Wo laufen sie aber hin? Die Höhlen von Bin Laden seien nämlich leer, u. a. weil es ihn gar nicht gibt!

Weiter geht es, dass immer an denselben Stellen Militärübungen stattfanden, wenn gleichzeitig ein Terroranschlag war. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Amoklauf in Winnenden und der Polizeiübung im Remstal am selben Tag?

Das im Film dargestellte Fazit ist, dass in der Bevölkerung Angst geschürt werden soll, damit diese nach Schutz, sprich Freiheitseinbußen ruft.

Als nächstes Kapitel stellt der Film dar, dass die Banken die Bürger versklaven, indem sie für jeden Dollar, den der Staat von ihnen leiht Zinsen nehmen. Es wird auch erläutert, dass die Einkommenssteuer ungesetzlich (USA ?)ist.

Damit den macht- und geldgierigen Bankern niemand auf die Schliche kommt, wird das geistige Niveau der Bevölkerung z. B. durch entsprechende TV- Sendungen, Massenentertainment, Alkohol und Drogen herabgesenkt.

Um noch schneller mehr Geld und noch mehr Macht zu bekommen, werden Kriege angezettelt. Banker und Politiker stecken z. B. durch Verwandtschaft unter einer Decke. Es werden Gesetze gegen die bürgerliche Freiheit erlassen, so dass bei Terroristenverdacht in Amerika ohne Durchsuchungsbefehl verhaftet und gefoltert werden darf!
Es gibt perfide Methoden, dass sich die Menschen im Irak gegenseitig töten sollen, indem sich Agenten in Dschallaba und Turban wickeln, um das Volk aufzuwiegeln. Alles damit die Drahtzieher im Hintergrund die Kontrolle über das Öl bekommen.

Um den Geldverfall zu beschleunigen soll in den Mittel- und Südamerikanischen Staaten der Amero eingeführt werden, sowie hier einst der Euro. Wenn es dann nur noch wenige Währungen gibt, wird alles zu einer Währung für die Weltregierung zusammengeführt.

Damit auch alle gehorchen, bekommt jeder einen Mikrochip implantiert. Wer nicht mitmacht wird abgeschaltet und kann nichts mehr kaufen.

Zum Schluss heißt es, dass uns die Liebe retten soll, da wir alle ein großer Organismus sind.

Jetzt muss ich nicht nur vor der Weltverschwörung Angst haben, sondern auch noch vor der Liebeskonspiration. Heute Nacht bleibt mein Licht jedenfalls an, um die Geister zu vertreiben.

Falls jemand Horrorfilme dieser Art mag:

Zeitgeist:

http://video.google.com/videoplay?docid=1338572241371195960#

Sophia, die Gefährtin Gottes und ihre außerordentliche Wandlungsfähigkeit

Sophia bedeutet Weisheit (grch. sophos, geschickt, klug, weise) und zahlreiche Quellen berichten von ihr.

Sophia

„Der HERR hat mich schon gehabt im Anfang seiner Wege, ehe er etwas schuf, von Anbeginn her. Ich bin eingesetzt von Ewigkeit her, im Anfang, ehe die Erde war. Als die Meere noch nicht waren, ward ich geboren, als die Quellen noch nicht waren, die von Wasser fließen. Ehe denn die Berge eingesenkt waren, vor den Hügeln ward ich geboren, als er die Erde noch nicht gemacht hatte noch die Fluren darauf noch die Schollen des Erdbodens. Als er die Himmel bereitete, war ich da, als er den Kreis zog über den Fluten der Tiefe, als er die Wolken droben mächtig machte, als er stark machte die Quellen der Tiefe, als er dem Meer seine Grenze setzte und den Wassern, dass sie nicht überschreiten seinen Befehl; als er die Grundfesten der Erde legte, da war ich als sein Liebling bei ihm; ich war seine Lust täglich und spielte vor ihm allezeit; ich spielte auf seinem Erdkreis und hatte meine Lust an den Menschenkindern.“ hebräischen Bibel (AT, Tanach)

Nach der Gnostik wohnt Sophia im Himmel neben dem Thron des All-Einen. Er wollte ihr nicht erlauben sein Licht anzuschauen um sie vor dem Verglühen seiner Lichtkraft zuschützen. So versuchte Sophia ein Licht auf Erden zu erhaschen. Dabei stürzte sie auf die Erde hinab und und verstockte gegen die himmlischen Kräfte. Aus sich selbst heraus, brachte sie dann Jaldabaoth, den Sohn des Chaos hervor. Er besaß den Köper einer Schlange und das Haupt eines Löwen und scharte andere Widersacher um sich, um ein mächtiges Gegenreich zur Lichtwelt des Allgeistes zu erschaffen. Sophia bereute, und wandelte sich in die geflügelte Sophia Achamoth und sammelte in ihrem Herzen alle Splitter der Weisheit von der Erde, um sie zu ihrem Ursprung zurückzubringen.

Die Pistis Sophia ist eine allegorische Abhandlung des Gnostikers Valentinus (2. Jahrh. nach Chr.) über das Leben der Seele auf ihrem Weg jenseits der Todespforten.
Die vierundzwanzig Aeonen sind eine gnostische Vorstellung der Schöpfungshierarchie. Man sieht in ihnen die vierundzwanzig Regionen, in denen vierundzwanzig Schicksalsmeister wohnen, vereint in der Welt des unversehrten göttlichen Glanzes
Durch die Abspaltung der irdischen Spiegelwelt bildet sich die gottferne Erde, und zwölf dieser Aeonen verkehren die Tugenden des Allmächtigen in ihr Gegenteil. Nur der Menschensohn kann sie zur Umkehr bewegen.
In der Pistis Sophia ist beschrieben, dass der Menschensohn seinen Jüngern erzählt, wie er als Lichtgestalt aus dem vierundzwanzigsten Mysterium nacheinander durch alle Sphären geschritten ist und die Missstände der Schöpfung beseitigt hat.
Jesus vollbringt große Werke in seinem Glanzgewand, die nur ein Wesen, das die Allmacht Gottes besitzt, ausführen kann. Das Glanzgewand, das gleichbedeutend mit höchster erfahrbarer Weisheit ist, gibt ihm diese Macht
Sophia verehrt das Licht, das ihr die Kraft gibt allein im dreizehnten Aeon auszuharren, voller Inbrunst und Leidenschaft.
Die dreizehn Reuegesänge der Pistis Sophia gleichen einer Stufenleiter der Erkenntnis, wie man sie auf dem Einweihungsweg durchwandert.
Dreizehn Stufen müssen auch im Stupa Buddhas gegangen werden , dann erst ist Befreiung möglich.
Als Sophia im dreizehnten Aeon angekommen ist, und Jesus sie aus den Zugriffen der Widersacher errettet hat, erkannte sie, dass das Licht, das in ihr ist und das ihr geraubt werden sollte, ihr nicht gehört, sondern dass es aus der Höhe stammt.
Pistis Sophia, die geläuterte Weisheit, gelangt aufgrund ihrer Treue zum Durchbruch und schüttelt ihre Peiniger ab.

Als die Kirche römisch wurde, wurde die Weisheits- und Schöpfungsgöttin Sophia einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und zum geschlechtslosen sphärischen Wesen, dem Heiligen Geist. Als Taube (ihrem Symbol) dargestellt, mutierte sie dann zum Vogel.

In den orthodoxen Kirchen Russlands, Griechenlands und anderer Staaten ist Sophia eine mythische göttliche Gestalt. Als Ikone wird Sophia im Mittleren Osten stets mit Sternen gekrönt dargestellt, um ihre absolute Göttlichkeit zu unterstreichen. Viele Kathedralen sind Sophia gewidmet. In der Hagia Sophia in Istanbul wird ihr heiliger Schrein verehrt.

Sankta Lucia – Die Wiederkehr des Lichtes

Am 13. Dezember wird mit der heiligen Lucia die „Wiederkehr des Lichts“ gefeiert. Als Lucia sagte: ‚Es soll durch mich ein wenig heller in der Welt werden.’ nannten die Menschen in ihrer Stadt sie nur noch ‚unser helles Licht’.

Die heilige Lucia war eine Märtyrerin (um 286 bis 310) aus Sizilien. Weil sie Jesus mehr liebte als einen ihr vorbestimmten Jüngling, sich also als Christin bekannte, wurde sie mit siedendem Öl übergossen, und man rammte ihr ein Schwert in die Kehle. Sie starb aber erst Jahre später, an einem 13. Dezember.

Eine Legende berichte, dass sie ihre schönen Augen auf einer Schüssel ihrem Verlobten gesandt habe. Maria habe Ihr daraufhin noch schönere Augen gegeben. Entsprechend findet sich ein Augenpaar (z.B. auf einem Tablett oder in Form zweier Pfauenaugen) in vielen bildlichen Darstellungen der Heiligen Lucia.

Sancta Lucia
Noch heute feiert man vor allem in Schweden an diesem Tag das Luciafest, bei dem ein Mädchen mit weißem Gewand und rotem Gürtel mit einem Kerzenkranz auf dem Kopf eine Prozession von ähnlich gekleideten Mädchen anführt. Als Lichterköniginnen bringen Sie am Luciamorgen ihren Familien das Frühstück ans Bett.

Reinkarnation in der Bibel

Und Jesus kam in ein Dorf und sah dort eine kleine Katze, die herrenlos war, und sie litt unter Hunger und schrie. Und er nahm sie in Seine Arme und hüllte sie in Sein Gewand und ließ sie an Seiner Brust ruhen. Und als er weiter in das Dorf hineingekommen war, gab Er der Katze Nahrung und Trank. Und sie aß und trank und sie zeigte Ihm Dankbarkeit. Und Er gab sie einer Seiner Jüngerinnen, welche eine Witwe war mit Namen Lorenza, und sie nahm sie in Pflege. Und einige aus dem Volke sprachen: „Dieser Mann sorget für alle Tiere. Sind sie seine Brüder und Schwestern, dass er sie so liebt?“ Und Er sprach zu ihnen: „WAHRLICH, DIESE SIND EURE MITBRÜDER AUS DEM GROSSEN HAUSHALTE GOTTES, EURE BRÜDER UND SCHWESTERN, DIE DEN SELBEN ATEM DES LEBENS VOM EWIGEN HABEN. Und wer immer für die Kleinsten von ihnen sorget und gibt ihnen Speise und Trank, als sie nötig haben, der tuet dieses mir, und wer es duldet, dass sie Hunger leiden, und sie nicht schützt, wenn sie misshandelt werden, erleidet dieses Übel, als ob er es mir zugefügt hätte. Denn ebenso wie Ihr in diesem Leben getan habt, so wird es Euch im kommenden Leben getan werden.“

Kapitel 37/…
Wahrlich, ich sage Euch, wenn Ihr nicht wiedergeboren werdet durch Wasser und Feuer, so werdet Ihr das Himmelreich nicht sehen.“
Kapitel 41 Und es war ein Mann, der von Geburt an blind war. Und er leugnete, dass es solche Dinge gebe, wie die Sonne, den Mond und die Sterne, oder dass es Farben gebe. Und sie versuchten vergeblich, ihn zu überzeugen, dass andere Menschen diese Dinge sähen. Und sie brachten ihn zu Jesus, und Er salbte seine Augen und machte ihn sehend.
Und er freute sich mit Staunen und Furcht und beteuerte, dass er zuvor blind gewesen sei. Und nun sprach er: „Ich sehe alles, ich weiß alles, ich bin ein Gott!“
Und Jesus sprach abermals zu ihm: „Wie kannst Du alles wissen? Du kannst nicht sehen durch die Wände Deines Hauses, noch lesen die Gedanken Deiner Mitmenschen, noch verstehen die Sprache der Vögel oder der wilden Tiere. Du kannst nicht einmal die Ereignisse Deines früheren Lebens, Deine Empfängnis oder Deine Geburt in Dein Gedächtnis zurückrufen.
Erinnere dich mit Demut, wie viel dir unbekannt ist, ja unsichtbar. Und wenn du also tuest, dann wirst du klarer sehen.“

Kapitel 94/…
1) Und ein anderer fragte Ihn und sprach: „Meister, wie willst du, dass wir unsere Toten begraben?“ Und Jesus antwortete:“ Suchet den Rat der Diakone in dieser Sache; denn sie betrifft den Körper allein. Wahrlich, ich sage Euch, es gibt keinen Tod für die, welche an das kommende Leben glauben. Was Ihr für den Tod haltet, ist das Tor zum Leben, und das Grab ist die Pforte der Auferstehung für die, welche glauben und gehorchen. Trauert nicht noch weinet um die, die Euch verlassen haben, sondern freuet Euch lieber über ihren Eintritt in das Leben.
2) So wie alle Geschöpfe aus dem Unsichtbaren hervorgehen in diese Welt, so kehren sie zurück zu dem Unsichtbaren, und so werden sie wiederkommen, bis sie gereinigt sein werden. Lasset die Körper der Abgeschiedenen den Elementen übergeben werden, und das Vater-Mutter, das alle Dinge erneuert, wird die Engel beauftragen, sich ihrer anzunehmen, und lasset den Presbyter beten, auf dass ihre Körper in Frieden ruhen mögen und ihre Seelen zu einer freudigen Auferstehung erwachen.
3) Es gibt eine Auferstehung aus dem Körper und eine Auferstehung in den Körper. Es gibt ein Aufsteigen des Lebens aus dem Fleische und ein Herabsteigen in das Leben des Fleisches. Lasset Gebete sprechen für die, die schon dahingegangen sind, und für die, welche noch leben, und für die, die erst kommen werden; denn alle sind eine Familie in Gott. In Gott leben sie, bewegen sie sich und haben sie ihr Dasein.
4) Der Körper, den Ihr in das Grab legt oder der durch das Feuer verzehrt wird, ist nicht der Körper, der sein wird; denn die kommen, werden andere Körper erhalten, wenn auch ihre eigenen, und was sie in einem Leben gesäet haben, das werden sie ernten in einem anderen. Selig sind, die Unrecht leiden in diesem Leben; denn sie werden größere Freude erleben in dem kommenden Leben. Selig sind, die Rechtschaffenheit geübt haben in diesem Leben; denn sie werden die Krone des Lebens empfangen.“

Im Matthäus-Evangelium bestätigt Jesus die Wiedergeburt des Propheten Elija.
Nach Sirach 48,12 ging der Geist Elijas auf seinen Sohn Elischa über.
Markus 8, 27-30:Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten.
Markus 6,14-16 (Mattäus 16,14, Mattäus 14,1f; Lukas 9,7-9)
Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.

Quellen:
http://www.kreudenstein-online.de/Religionskritik/Wiedergeburt_Reinkarnation.htm

http://www.puramaryam.de/reinkjesus.html

Sun-God Jesus:

Jesus Prophecised in the Holy Vedas:

Wie ich mir mitten im Vorweihnachtsstress ein Adventsgefühl zaubere.

Ich gebe mir dieses Jahr richtig Mühe das Adventsfeeling zu bekommen. Leider fallen meinen Mitmenschen lauter neue Dinge ein, um mich davon abzuhalten. Je näher Weihnachten kommt, desto eifriger planen sie ihre Besprechungen, Weihnachtsfeiern usw. Der Terminkalender ist ganz schwarz vor lauter Terminen. Was tun?

Erst mal eine Tasse Tee trinken und überlegen:

Was ist Advent eigentlich? Advent kommt aus dem lateinischen und bedeutet Ankunft. Die Ankunft von Jesus , dem Sohn Gottes ist gemeint. Jetzt beginnt das neue Jahr der Christen.

Der Adventskranz, der im Wohnzimmer steht, weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. Aus Versehen habe ich aber nur eine Packung mit 3 blauen Kerzen gekauft und hatte noch eine rosa Kerze vom letzten Jahr übrig. Da früher die Kerzen meist in den liturgischen Farben gehalten sind: drei violette Kerzen für den ersten, zweiten und vierten Adventssonntag sowie eine rosa Kerze für den dritten Adventssonntag, werde ich nun die rosa Kerze am 3. Adventssonntag anzünden und habe ein Problem weniger.

Als nächstes höre ich mir Schneeweisse Weihnacht an, gesungen von Janet Marie Chvatal und Marc Gremm mit dem Tölzer Knabenchor und dem Prager Philharmonie Orchester dirigiert von Nic Raine.


und so klappt es dann auch mit dem Adventsfeeling.

Heiliger Apostel Andreas- Andreasnacht- Andreastag

Die Andreasnacht ist die Nacht zum 30. November (Andreastag), dem Todestag des Hl. Andreas.
Er wurde in Bethsaida (Galiläa) oder in Kapharnaum geboren und starb
30. November 60 in Patras (Griechenland).
Andreas bedeutet „der Mannhafte“ (griechisch) und wird dargestellt mit einem x-förmigen Kreuz (Andreaskreuz), auch mit Fisch, Strick und barfuß.

Er war Fischer und einer der ersten Jünger Jesu.
Von ihm werden zahlreiche Wunder, Heilungen und Erweckungen berichtet. Er befreite den gefangenen Matthäus und gab dem geblendeten das Augenlicht wieder. Zahlreiche weitere Wunder, Heilungen und Erweckungen werden berichtet. Er baute Kirchen und bewirkte zahlreiche Bekehrungen.
In Patras soll er die Frau des Statthalters geheilt und zum Christentum bekehrt haben. Weil er Maximilia zu ehelicher Enthaltsamkeit riet, habe der Statthalter Andreas geißeln und zu besonderer Pein und langsamem Tod an ein X-förmiges Kreuz binden lassen. Zwei Tage, predigte Andreas am Kreuz hängend dem Volk, himmlisches Licht verhüllte den Sterbenden. Der Statthalter verhöhnte ihn und wurde daraufhin wahnsinnig und starb. Maximila ließ Andreas mit großen Ehren bestatten.

Das X-förmige Kreuz, dass vor Bahnübergängen steht, nennt man in Anlehnung an das Martyrium des Heiligen Andreas „Andreaskreuz“.

Die Andreasnacht wurde im Volksglauben zur Zauber- und Orakelnacht für Handel, Heirat u.ä. Kinder zogen singend von Haus zu Haus und bekamen Geschenke.

Ich bin der kleine Andreas,
liebe Leute, gebt mir was.
Gebt mir nicht zu wenig,
ich bin ein kleiner König!
Laßt mich nicht zu lange steh’n,
ich muß ein Häuschen weitergeh’n.

Diese Nacht ist besonders dazu geeignet, den gewünschten Partner an sich zu binden oder herauszufinden, wer er ist.
Andreas ist Patron von Russland, Griechenland und Schottland, der Fischer, der Fischhändler, der Bergleute, der Metzger und Seiler, der der Liebenden und des Ehestandes .

In manchen Orten hoffen in der Nacht vor dem Andreastag Mädchen von ihrem zukünftigen Mann zu träumen. Dazu können sie folgenden Text aufsagen:

„Heiliger Andreas, ich bitt‘ dich,
Bettstatt, ich tritt dich,
lass mir erscheinen
den Herzallerliebsten mein!“
und im Feuer oder Spiegel soll er dann erscheinen.

Auch die Bauern nutzen den 30.11. zur Weissagung.
Bauernregel: „Es verrät dir die Andreasnacht was wohl so das Wetter macht.“
Andreasschnee – tut Korn und Weizen weh!

Namenstagsständchen für Sarangiji:

Mechthild von Magdeburg (1212 bis 1294) – die Troubadoura Gottes

Mechthild von Magdeburg war eine der bedeutendsten Mystikerinnen Mitteleuropas und eine umstrittene Persönlichkeit.

Mit 12 Jahren hatte sie ihr erstes mystisches Erlebnis. Später beschrieb sie in poetischen Versen und Hymnen über die Wonnen und Qualen ihre mystischen Erfahrungen mit Gott. Sie erregte mit ihrer in deutsch verfassten literarisch hochwertigen Schrift „Das Fließende Licht der Gottheit“, die sie in überirdischer Entrücktheit schrieb und mit ihrer Zeitkritik am realen Ordensleben der Kirche und der Welt viel Aufsehen.

Sie lebte in einer ganz persönlichen Liebesbeziehung mit Gott. In ihrer Ekstase sah Mechthild Jesus als schönen Jüngling (Schöner Jüngling, mich lüstet dein) ihre Zelle betreten. Mechthild begreift ihre Seele, d.h. den Teil ihres Wesens, der Gott ganz zugewandt ist, als „erwachsene Braut“, als Geliebte Gottes.
Die Minnetexte Mechthilds sind glühende Liebeslieder. Ihre Schriften befassen sich mit dem Menschlichen in Gott und dem Göttlichen im Menschen.

Die Momente des Einsseins mit Gott lösen bei ihr geistige Reifungsschübe aus. So wächst sie in spiralförmigen Bewegungen langsam in Gott hinein: von der Liebe (Minne) in die Erkenntnis, von der Erkenntnis in den Genuss. Mechthild vergleicht diesen Vorgang mit einem Tanz : Dieses Einschwingen in Gott, dieses Einswerden im Rhythmus, das ist der Tanz, den Gott die Seele lehrt.

Gott vergleicht die Seele fünf Dingen

O du schöne Rose im Dorne!
O du fliegende Biene im Honig!
O du reine Taube in deinem Sein!
O du schöne Sonne in deinem Schein!
O du voller Mond in deinem Stande!
Ich kann mich nicht von dir wenden.

Doch je inniger die lichte Zweisamkeit, desto schmerzhafter der dunkle Abschied. Die Kehrseite dieser großen Gottesnähe ist die „Wüste“, der Gottesabwesenheit: „Du sollt das Nichts lieben…Die Seele lernt, ins Dunkel hinein zu lieben, in der Gewissheit, dass es der Schatten ist, den das große Licht Gottes wirft.“

Wüste

Die ‚Schule der Nacht’ lehrt sie, andere nicht allein zu lassen, wenn sich die Seele verfinstert, wenn sie die ‚Todesschattenschlucht’ betreten.

Link zum Video: Die Wüste hat 12 Dinge :

http://video.aol.co.uk/video-detail/reinhard-seehafer-die-wste-hat-zwlf-ding/389702751

Totensonntag – ein Ewigkeitssonntag im Frühling

Seit einiger Zeit spielt das Wetter verrückt- gestern sah ich einen Schmetterling, auf meinem Balkon blühen duftende Honigblumen und im Garten die Rosen. Es ist das letzte Wochenende des Kirchenjahres – November 2009.

Trauer1

Morgen, am 22. 11. ist Totensonntag, ein Gedenktag für die Verstorbenen. Das irdische Leben endet zwar mit dem Tod, aber in der Bibel wird auch die Auferstehung der Toten, das Jüngste Gericht und das Ewige Leben beschrieben. Dies bezieht sich natürlich nicht auf den materiellen Körper.
Ein schönes Gleichnis erzählte Jesus von den klugen und den törichten Jungfrauen. Die törichten vergaßen, für ihre Lampen das Öl bereitzuhalten und kamen deshalb nicht mehr rechtzeitig in den Hochzeitssaal, zur eigenen Hochzeit. So soll man sich allzeit bereit machen für das Reich Gottes, da man weder den Tag noch die Stunde kennt, wann es soweit ist, einzutreten.
Diesen Lutherischen Choral dazu schrieb Philipp Nicolai 1599:
Wachet auf,“ ruft uns die Stimme
Der Wächter sehr hoch auf der Zinne,
„Wach auf du Stadt Jerusalem!
Mitternacht heißt diese Stunde!“
Sie rufen uns mit hellem Munde:
„Wo seid ihr klugen Jungfrauen?
Wohlauf, der Bräutigam kommt,
Steht auf, die Lampen nehmt!
Halleluja!
Macht euch bereit zur Hochzeitsfreud;
Ihr müsset ihm entgegengehen!“
Zion hört die Wächter singen,
Das Herz tut ihr vor Freuden springen,
Sie wachet und steht eilend auf.
Ihr Freund kommt vom Himmel prächtig,
Von Gnaden stark, von Wahrheit mächtig;
Ihr Licht wird hell, ihr Stern geht auf.
Nun komm, du werte Kron,
Herr Jesu, Gottes Sohn!
Hosianna!
Wir folgen all zum Freudensaal
Und halten mit das Abendmahl.
Gloria sei dir gesungen
Mit Menschen- und mit Engelzungen,
Mit Harfen und mit Zimbeln schön.
Von zwölf Perlen sind die Tore
An deiner Stadt, wir stehn im Chore
Der Engel hoch um deinen Thron.
Kein Aug hat je gespürt,
Kein Ohr hat mehr gehört
Solche Freude.
Des jauchzen wir und singen dir
Das Halleluja für und für.

Zu diesem Thema schrieb Bach eine Kantate.