Tag-Archiv | Kosmos

Meditation im Rosengarten

Dieses Mal haben die Rosen mich eingeladen mit ihnen zu meditieren.

Rosengarten1

Dazu schließe ich meine Augen und ich atme ruhig ein und aus. Ich spüre, wie ich ruhig werde.

Die Rosen, die überall um mich herum blühen, schützen mich mit ihrem Duft vor negativen Energien.

Nun schwebt eine Rose von einer zartrosa Farbe vor meinem 3. Auge und berührt mein Herzchakra.

Sie öffnet ganz langsam ihre Blütenblätter und alles um mich herum wird friedlich.

Nachdem sie die dunklen verbrauchten Energien aus meiner Aura aufgenommen hat, schließt sie ihre Blütenblätter zu einer Knospe und schwebt wieder aus mir heraus um die aufgenommenen Energien im Kosmos zu harmonisieren.

Danach schweben noch weiße, gelbe und eine dunkelrote Rose in mein Herzchakra, bis alle störenden Energien aus meinem Herzchakra verschwunden sind.

Ein warmes Licht durchflutet meinen Körper. Ich nehme die Naturwesen wahr und höre einen wunderlichen Gesang durch den Rosengarten klingen.

Ich sitze noch eine Weile mit geschlossenen Augen und höre den zwitschernden Vögeln zu.
Da schwebt ein wunderschönes geometrisches Bild vom Himmel herab. Ich sehe zu, wie es sich langsam verändert, sowohl in seiner unglaublich leuchtenden Farbe, als auch in seiner Struktur. Ich fühle mich nun ganz leicht und bin eins mit der Natur.

Nun ist es Zeit mich von den Naturgeistern zu verabschieden. Ich recke und strecke ich mich und öffne meine Augen. Irgendwie ist die Welt wieder heller und weiter geworden…

Meditation mit der Alpakaherde

Ich wanderte wieder auf einem wunderbaren göttlichen Weg um den heiligen, göttlichen Funken wahrzunehmen. So kam ich auf dieser Suche auf eine riesige fast abgegraste Weide, auf der sich dank der göttlichen Gnade vollkommene Tiere tummelten.

Von der Schönheit und Harmonie dieser Tiere war ich völlig hingerissen und ich freute mich dass jedes von ihnen, so wie auch die gesamte Schöpfung zu unserer Freude gedeiht. Mein Herzchakra öffnete sich weit in den Kosmos hinein.

Alpaka- Meditation

Unterschiedliche Alpakas grasten auf dem großen eingezäunten Gebiet. Eines kam sogleich neugierig heran gesprungen, um uns zu begrüßen. Andere kamen vorsichtig hinzu und waren ganz sanft. Die braunen trauten sich zuerst gar nicht an den Zaun und kamen erst nach einer halben Stunde hinzu und betrachteten uns von oben herab. Manche waren richtig frech und probierten unter dem Zaun hindurch zu kriechen. Alle verzauberten sie mich mit ihren großen magischen Augen, durch die sie mich das Göttliche wahrnehmen ließen.

Einst schuf der Sonnengott Inti die Alpakas, mit einem besonders weichen Fell, um die Inkas zu belohnen. Es war das Fließ der Götter.

Als ich einen Schluck aus meiner Wasserflasche trank und mein kleiner Rucksack dabei auf den Boden fiel, reagierten einige so stark, dass ich mich sehr wunderte. Zum Glück spuckten sie nicht um sich, sondern flüchteten bloß ein paar Meter weit.

Aber als sie merkten, dass ihnen nichts Böses geschah, kamen sie alle wieder herbei um mit uns zu meditieren, damit wir gemeinsam zu einem höheren Bewusstsein gelangen konnten. In Aufrechter Haltung machten wir uns bereit für das Einströmen göttlicher Energien.

Wir atmeten im gemeinsamen Rhythmus und meine Gedanken konzentrierten sich auf Ruhe und Frieden in meinem Inneren. So gelangten wir gemeinsam in eine immer tiefere Meditation. Unsere Gefühlswellen glätteten sich ebenso wie unsere Gedanken.

Ich ließ mein Denken ganz los und wurde transparent. Während mich diese göttliche Kraft durchströmte, fühlte ich mich in vollkommener Harmonie mit der Herde. Es gab kein gestern heute und morgen mehr, nur noch Freude. Unsere Seelen funkelten wie Sterne am Firmament und vereinigten sich zu einer riesigen Sonne. Wir schmeckten gemeinsam den frischen Tau des Grases und lauschten den Chorälen der Natur:

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Tanzmeditation mit griechischen Tänzen

Um den Frühling zu begrüßen tanzten wir einen griechischen Reigentanz, den Lerikon. Da musste ich mich am Anfang ganz schön konzentrieren um nicht aus der Reihe zu laufen:

Schon im Altertum tanzten die Griechen für ihre körperliche und emotionale Gesundheit und natürlich auch für die Seele.

Sacred Dance

Eurynome gebar einst tanzend den Kosmos, so lautet die griechische Schöpfungsgeschichte:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/04/04/weltenei-osterei-8304618/

Zu Plato kam der Tanz als ein Geschenk der Götter, die ihn selbst auch ausübten, oft als zyklische Reigentänze.
Mir gefallen allerdings diese hübschen Tänzerinnen mit schönen Kleidern besser als so ein luftbekleideter Zeuss:

Es ist wichtig so schöne alte Reigentänze wie diesen hier nicht zu vergessen, da sie die Einheit von Himmel und Erde und den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit wiederspiegeln:

Im Reigentanz erzeugen wir ein gewaltiges gemeinsames Kraftfeld, das das Bewusstsein der Gruppe erhöht und uns führt. Wir spüren das Göttliche in unserem Inneren, das uns verwandelt und gesunden lässt.

Wird hier das Kreisen der Himmelskörper im Kosmos nicht wunderbar getanzt?

Meditation über meine inneren Eltern

Ich denke darüber nach, dass man im Horoskop sehen kann, dass sich bestimmte Themen durch Generationen weitervererben.

Nun möchte ich aber nicht nur den Mond, das innere Kind alleine heilen, sondern die gesamte Konstellation, also auch den Vater, der die Sonne symbolisiert und die Mutter, die Erde.

Da unsere Gedanken unsere Emotionen erzeugen, muss ich meine inneren Eltern in meinen Gedanken neu erschaffen wenn ich Probleme mit meinen Eltern habe. Um glücklich und zufrieden zu werden, muss ich meine inneren Eltern und die von ihnen übernommenen Verhaltensmuster transformieren.

Ich schließe also meine Augen und verbinde mich mit Mutter Erde. Mein Kronenchakra verbinde ich mit dem Kosmos und klares Licht strömt durch mein Herzchakra.

Ich denke liebevoll an meine wahren Eltern: Vater Himmel und Mutter Erde und wie sie einander inniglich lieben. Ich spüre wie es in meinem Herzen warm wird und ihre Liebe durch mich hindurchfließt.

Zuerst visualisiere meinen inneren Vater mit seinen positiven Eigenschaften. Dann lasse ich langsam auch seine negativen Seiten zu und ströme helles Licht hinein, welches alle seine weniger guten Eigenschaften in Liebe verwandelt.

Dann visualisiere ich auf die gleiche Art meine innere Mutter, bis auch sie völlig gereinigt ist und mit vollständiger Liebe durchströmt wird.

Ich sehe nun auch mein inneres Kind glücklich und zufrieden im Licht spielen. Es fühlt sich geborgen in der Liebe seiner neu geschaffenen himmlischen Eltern.

Ostern und das astrale Geheimnis des Mysteriums von Golgatha

In der vorchristlichen Zeit wurden Mysterienschüler eingeweiht. Sie wussten vom Wirken der geistigen Wesen, die von den Gestirnen aus das Geschick der Menschen und der Erde beeinflussen. Ihnen war bekannt, dass die Menschen und die Erde mit dem Kosmos in einer geistigen Beziehung stehen. Sie nahmen den großen Sonnengeist wahr.

Manche Menschen hatten lebendigere Gedanken, die mehr bildhaft waren, als die heutigen Menschen und so konnten sie Christus entsprechend empfangen. Zwar sind die modernen Menschen freier, dafür sind sie aber dem Materialismus so verhaftet, dass sie nicht einmal mehr menschlich zusammenleben können. Sie wissen auch nichts mehr von der Zeit vor ihrer Geburt. Ihnen ist das Bewusstsein verlorengegangen, dass es eine andere Welt gibt, aus der sowohl sie als auch Christus herabkamen.

Christus drang mit seinem Astralleib beim Mysterium von Golgatha in den physischen Leib von Jesus und wurde so selbst Mensch, mit einem menschlichen Schicksal, mit dem er durch Geburt und Tod gehen konnte und mit seiner menschlichen Seele den Tod besiegen konnte. So empfanden es die Menschen ganz tief in ihrem Gemüt und bei Eingeweihten galt dies als der eigentliche religiöse Impuls, die Menschwerdung Gottes, weil Götter eben nicht sterben können.

Leider wurde die Menschheit durch das Ausbilden des abstrakten (toten) Denkens immer unfähiger den Inhalt des Mysteriums von Golgatha zu verstehen. Auch das alte Hellsehen verblasste. So ging das Bewusstsein verloren, dass Christus etwas mit der Sonne zu tun hat und dass er auf die Erde herabkam um mit der Menschheit zusammen ein gemeinsames Schicksal auf Golgatha durchzumachen und ihnen zu zeigen, dass es ein Leben vor der Geburt und nach dem Tod gibt.

Zuletzt blieb den Theologen nur noch Jesus von Nazareth. Sie konnten sich nicht mehr vorstellen, dass Christus im Jesus lebte oder gar in uns Menschen.
Auch von den Inhalten der Evangelien verstand man immer weniger.
«Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Erdenzeiten.» steht in den Evangelien. Er bleibt also als Geistwesen bei uns und wir können ihn im Geiste finden! Die geistige Welt offenbart uns die Christusoffenbarung: Christus ist bei uns. Wir können Gott in uns selbst finden, wenn wir uns mit seiner Kraft verbinden. Ebenso ist es mit der Erde, ihr Geist lebt weiter, selbst wenn sie zerfällt.

Eine Prophezeiung zur Zeit des Mysteriums von Golgatha war, dass eine neue Zeit kommt, in der der Mensch aus eigener Kraft das tote abstrakte Denken wieder beleben kann. Die Naturwissenschaft hilft hier aber lt. Steiner nicht weiter. Wir müssen unsere Gedanken spiritualisieren. Tote abstrakte Gedanken müssen lebendig werden. In der heutigen Zeit hingegen führen naturwissenschaftliche Erkenntnisse vermehrt zu einer Ganzheitstheorie bezüglich Geist und Materie.

Das Ich-Bewusstsein haben wir durch das abstrakte Denken bekommen. Nun muss es aber innerlich durchglüht und durchgeistigt werden, indem wir sagen:«Nicht ich, sondern der Christus in mir.» Die ganze Erde ist Christus Leib. Sein Ich ist das höhere Ich aller Menschen. Durch seinen Tod als Jesus werden alle Erdenwesen initiiert.

Nach dem Mysterium von Golgatha, das die Zeit und die Ewigkeit verändert, wird die Erde aus dem geistigen Kosmos heraus befruchtet und es findet ein Weiterleben der Menschheit auf der Erde unter ganz neuen Verhältnissen statt. So gewinnt unser Leben an Hoffnung und Zuversicht.

nach Rudolf Steiner:
http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=4192:anthroposophie-der-weg-zu-einem-vertieften-verstaendnis-des-ostermysteriums-prag-29-april-1923&catid=285:ga-224-die-menschliche-seele-in-ihrem-zusammen&Itemid=4

WA HABIBI (Oh my Love)

Shiva beginnt wieder zu tanzen

Die Erde bebt und vibriert unter Shivas stampfenden Fußtritten. Seine auf- und niederzuckenden Augenbrauen entfesseln gewaltige Urkräfte und unter seinem dröhnenden Trommelwirbel bäumen sich tosende Wassermassen zu einem zerstörerischen Werk auf.

Verängstigt schaut die Flussgöttin Ganga aus seinem wild umher wirbelnden Haar, das nun in lodernden Flammen um Shivas Kopf tanzt. Shiva tanzt den Tandava, den kosmischen Tanz der Zerstörung und der Neuerschaffung.

Aus den Karanas, bildet er mit Hand- und Fußbewegungen seine 108Tanzfiguren für die kosmischen Zyklen von Schöpfung und Zerstörung wie auch den täglichen Rhythmus vom Geburt und Tod. Sogar seine von den Menschen gefürchtete Kobra, die an seinem Halse lebt, versucht sich in New York vor seiner gewaltigen Energie in Sicherheit zu bringen.

Menschen sammeln sich leise zum Gebet, dem Shiva Vandana, um ihn milde zu stimmen. Einige singen Sanskritverse um den mit Vibhuti (heiliger Asche) Beschmierten und nur mit einem Tigerfell bekleideten Asketen zu besänftigen:
Dance in my life
Shiva Nataraja
And turn to ashes my suffering
Drink the poison that comes from the ego
Take my mind to be pure

Er hält die Zerstörungskräfte des schwarzen Zwerges, den Urdämons Apasmara mit seinem Fuß unter seiner Kontrolle. Sein geschmeidiger Hals gleitet von rechts nach links und wieder zurück. Irgendwann werden seine ekstatischen Bewegungen im Rad der Wiedergeburten verklingen…

Oh Shiva Neelkantham, du großer Befreier, sauge das Gift wie einst, als es den Kosmos zu verseuchen drohte, auch diesmal wieder in deine süße blaue Kehle!

Tiefenreinigung durch den Wirbelwind

Ich lasse, um mich zu erden, aus meinen Füßen Wurzeln wachsen, tief in Mutter Erde hinein und immer tiefer. Dann verbinde ich mich mit dem göttlichen Licht des Kosmos, das durch mich hindurch strömt und mich umfängt.

Wirbelwind

Dann fährt von oben ein riesiger Wirbelwind durch mich hindurch. Er wirbelt durch alle Winkel meines Körpers und nimmt alle dunklen Energien mit sich, hinab bis tief in Mutter Erde, wo sie transformiert werden in reines Licht. Dieses reine Licht kehrt zu mir zurück in Form eines Energiewirbels, zieht spiralförmig durch meinen gesamten Körper, bis dieser hell erstrahlt. Ich atme tief durch die Nase ein. Dann staue ich eine Weile die Energie auf, indem ich den Atem anhalte und atme kräftig durch den Mund aus.

Nun fühle ich deutlich die höhere Schwingung meines Energiekörpers und kann die Energie des Raumes , der mir plötzlich viel größer erscheint und der sich darin befindenden Wesen viel besser wahrnehmen.