Tag-Archiv | Lebensenergie

Auch Dämonen brauchen Nahrung

Immer wieder füttere ich meine Dämonen, indem ich sie fotografiere, male, forme und filme um ihnen so meine Zuneigung zu zeigen.

demon

Die Dämonen in uns sind eigentlich Ängste unser Schatten und negative Gefühle, die uns Energie absaugen. Damit ich aber meine Energie wieder zurück bekomme, darf ich nicht weglaufen, sondern muss ich mich ihnen zuwenden, sie füttern und streicheln.

Alle Arten von ihnen schleichen durch meinen Garten. Der Familiendämon grinst meistens an Weihnachten hinter dem Tannenbaum hervor. In seiner Nähe kauern der Hilflosigkeits-, und der Wutdämon und aus dem Gartenteich kriecht manchmal der Krankheitsdämon heraus…

Manchmal entdecke ich meine eigene dunkle Seite, indem ich selbst zum Dämon werde und diese negativen Gefühle aus mir heraus tanze, bis ich ihn und mich vergesse und anschließend erschöpft zur Ruhe komme.

Dann sieht die Welt wieder ganz anders aus. Die Dämonen haben sich in bunte Blumen oder saftige Früchte verwandelt. Ihre kreischenden Stimmen wispern mir einschmeichelnd gefällige Worte zu, so dass ich wieder zu Kräften komme und die Energien mir wieder zufließen.

Ähnlich wurde bereits im buddhistische Chöd-Ritual verfahren, das die tibetisch-buddhistische Leh-rerin Machig Labdrön (1055-1149) so nannte. Es heißt »durchschneiden« und so können wir auch Karma auflösen.

Der Dämon wird im Körper gespürt, visualisiert, personifiziert und gefragt, was er braucht. Dann muss man sich mit diesem Schattenwesen identifizieren, ihm geben was er braucht.

Dadurch verändert sich das Schreckgespenst, das uns erstarren ließ, in ein ungefährliches Wesen. Dieses wird zu unserem Beschützer, wenn wir uns fürchten oder uns die Umwelt wieder mal klein machen will. Unsere inneren Kräfte werden aktiviert und wir werden wieder richtig lebendig und kommen wieder in unsere Mitte zurück.

Wie füttert ihr denn eure Dämonen?

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Tintenfisch Meditation

Wir meditierten zuerst ein wenig und bewegten uns dann zur Musik.

Danach wollten wir unsere Muskulatur lockern und entspannen, indem sich eine von uns auf den Rücken legte und jede einen Arm oder ein Bein und eine den Kopf von ihr in beide Hände nahm und vorsichtig in verschiedene Richtungen hin und her bewegte. Die so Bewegte, sollte sich möglichst passiv verhalten und sich völlig entspannen.

So werden Wahrnehmungsprozesse in Gang gesetzt und Spannungen abgebaut.

Meine Vorgängerinnen fanden das alles sehr angenehm und eine meldete sich sogar freiwillig, zu beginnen.

Zuletzt kam ich an die Reihe, mich auf die Matte zu legen.

Zuerst empfand ich das Geschehen höchst unangenehm und sogar bedrohlich und ich wehrte mich mit heftigen Tritten, bis ich mir bewusst machte, dass es ja eigentlich für mich entspannend sein sollte. Also beherrschte ich meine Abwehrreflexe und begab mich brav in die Meditation.

Von der Musik hörte ich nur noch ein Gluckern, wie unter Wasser und meine Strukturen veränderten sich.

Octopus

Ich war ein Oktopus und erinnerte mich an den Kraken Paul, der damals die Fußballergebnisse vorhergesagt hatte. Seitdem ich weiß, was für kluge und interessante Tiere das sind, esse ich auch keine Tintenfischringe mehr.

Lebensenergie strömte in mein Krakenhaupt und floss durch meine Fangarme bis in meine Saugnäpfchen. Meine Chakren rotierten.

Es fühlte sich eigenartig an, wie sich meine Tentakel in den Strömungen des klaren Wassers auf und ab und hin und her bewegten. Ich ging ganz in den sanften Bewegungen auf, die ich gegen den Widerstand des Wassers vollzog und ich genoss es sehr, meine Umgebung mit den vielen bunten Korallen und Fischen zu betrachten und die zeitlose Ewigkeit zu spüren.

Hinterher setzten wir uns noch zusammen um uns über unsere Erfahrungen und Empfindungen auszutauschen. Rosi berichtete von ihrer Gruppenvision, dass sie einen Freundschaftsring wahrnahm, der sich um eine riesige helle Flamme gruppierte.

Sri Lanka, eine Perle im Indischen Ozean

Diese bezaubende Insel im Indischen Ozean bekam schon oft einen neuen Namen.

Zuletzt wurde das Ceylon aus der Kolonialzeit 1972 in Sri Lanka umbenannt, was auf Sankrit „ehrenwerte Insel“ bedeutet.

Weil Sri Lanka heute eine multireligiöse und multiethnische Nation geworden ist, gefiel mir das Lied Tuma Ho dazu am besten.

In der hinduistischen Mythologie bricht der Gott der Lüfte Vayu, der die Lebensenergie verkörpert, die Spitze des Weltenberges Meru ab und lässt sie ins Meer stürzen und daraus wurde die Insel Sri Lanka.

Kreistanz als spiritueller Tanz

Kreistänze können uns tief berühren, feinstoffliche Prozesse aus lösen und heilen. Sie werden nicht nur im Kreis, sondern auch in offenen Kreisen oder Spiralform getanzt.

Möge der Himmel über deine Schwelle treten.
Möge deine Seele aufleuchten
im Festkleid der Freude.
Möge deine Last leicht werden
und dein Schritt beschwingt wie im Tanz.
Möge ein Lied aufsteigen vom Grunde deines Herzens,
das Leben zu grüßen wie die Amsel den Morgen.
Möge der Himmel über deine Schwelle treten.

(Antje Sabine Naegeli)

Wir haben die Möglichkeit beim gemeinsamen Tanz wieder ins Gleichgewicht kommen.

Wir wählen heutzutage das Tanzen als Ausgleich, wenn wir durch unseren Beruf aus dem Gleichgewicht gekommen sind, unsere beruflichen Spannungen, den Stress und die Kopfschmerzen loswerden wollen. Wir schöpfen beim Tanz wieder Kraft und Harmonie entsteht in uns.

Die Bäuerinnen tanzten früher nach der schweren Erntearbeit daraus resultierende Rückenschmerzen einfach weg.
In Süditalien mussten Kranke sogar die Tarantella tanzen um gesund zu werden.

Es gibt spezielle Heilungstänze um Seelenanteile zurückzuholen. Die Tanzenden bewegen sich mit der Kraft der Vorfahren in eine Richtung und im Moment, in dem die Seelenteile wieder ins Leben zurückkehrt, tanzen sie wieder in die entgegengesetzte Richtung.

Kreistanzen hilft uns dabei uns in die Gemeinschaft und in den Rhythmus des Lebens einzubinden, in der Energie mitzuschwingen anstatt isoliert und für sich allein zu sein.

Durch die Bewegung werden Atmung und Stoffwechsel aktiviert, die Lebensenergie kann frei durch uns hindurch fließen und wir kommen wieder mit unseren Gefühlen in Kontakt.

Durch die Gruppe wird das energetische Feld verstärkt und die Energie des Tanzes dringt in unser Unterbewusstsein und wir können uns mit der Kraft und Weisheit unserer Ahnen verbinden.

Beim Tanzen werden Energieleitbahnen aktiviert. Wir stimulieren z. B. den Herzmeridian indem wir uns beim kleinen Finger fassen oder mit der Ferse aufstampfen.

Mit Sprüngen fühle ich mich lebendig. Das Wiegen beruhigt und tröstet mich.
Rückwärtsschritte dienen zum Rückbesinnen oder Ausruhen.

In Toren, in Spiral- und Schlangenformen verwandle ich mich. Durch den Fußwechsel fördere ich die Links-Rechts-Balance.

Wir umwandeln die Kreismitte, den Ort der Wandlung:

Lotus

Dreißig Speichen umgeben eine Nabe, in ihrem Nichts besteht des Wagens Werk. Lehrte Laotse.

Durch die Fußsohlen und Hände nehmen wir die Erdenergie auf. Wenn wir mit dem Fuß fest auftreten und das Bein strecken, fließt die Energie der Erde durch das Bein in den Körper.

Die Kosmische Energie nehmen wir über den Scheitel auf und atmen sie ein. Mit unseren Armen bringen wir die Energie des Himmels auf die Erde.
Fließt negative Energie geht man in die Knie und der Druck ist weg.

Durch Shimmies und federnde Schritte wird die Energie im ganzen Körper und dann im Tanzkreis verteilt.

Hinter uns stehen die Ahnen, die uns den Rücken stärken.

Mit Tanzschritten im Zickzack (Wassersymbole) tanzen wir ein altes Symbol für Geburt und Ruhe.

Eine Schlangenlinie ist das Sinnbild für den Lauf des Schicksals, eine gleichmäßige Auf- und Abwärtsbewegung des Lebens.

Beim Tanz Issos nimmt die den Tanz führende Person die Energie auf und leitet sie weiter an die Gruppe Die Letzte behält sie für die Gruppe oder gibt sie an die Mutter Erde zurück:

Wir können uns nur verwirklichen, wenn wir mit uns und unserem Leben in Einklang sind.

Jeder muss seinen Tanz finden, und auch seine Musik und seinen Rhythmus, um von den zauberhaften Vibrationen tief berührt zu werden.

So wurde früher nächtelang getanzt um die Akkus wieder zu laden.

Beim Xiang(Duft)-Qi Gong roch es nur nach Vanille

Heute morgen hatte ich etwas Kopfschmerzen und um mich zu Harmonisieren, versetzte ich meinen Körper durch Qigongübungen in eine intensive Schwingung
Bei Stufe 1 wird verbrauchtes Qi abgeleitet. Außer Kopfschmerzen vertreibt die Übung auch Heuschnupfen, Atemwegs- und Kreislaufbeschwerden.

http://www.duftqigong.net/uebungen/duft-qi-gong-teil-1.html

Mit Stufe II sammle ich frisches Qi möglichst aus der Natur, gegen Rückenbeschwerden, Magen-Darmprobleme, Nieren- und Blasenerkrankungen.

http://www.duftqigong.net/uebungen/duft-qi-gong-teil-2.html

Die Stufe III wird leider von den buddhistischen Mönchen geheim gehalten.

Der Mönch Xuan Zhang aus dem 13. Jahrundert fand die Methode in der Meditation und gab sie nur geheim weiter bis Meister Tian Ruisheng daraus Mitte des letzten Jahrhunderts das Duft Qi Gong daraus entwickelte

http://www.duftqigong.net/videos.html

Obwohl Duft Qi Gong eigentlich nur bedeutet, dass die Lebensenergie frei fließt, nahm ich heute einen besonderen Duft wahr. Im Zimmer roch es stark nach Vanille. Ich habe vermutlich mal wieder gegen irgendeine der vielen Qigong- Regeln verstoßen. Aber schließlich weiß ich ja auch, dass mit jeder neuen Regel die Beweglichkeit abnimmt:

http://www.duftqigong.net/hinweise/allgemein.html

Wer weiß, wie es bei Nichtbeachten der Regeln wohl noch riechen kann?

Brauche ich eine Reiki- Einweihung um die universelle Energie weiterleiten zu können?

Reiki ist ein Behandlungsverfahren, das Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui entwickelt wurde um Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen und Blockaden zu lösen. rei bedeutet Geist, Seele und ki ist die Lebensenergie. Diese „Energiearbeit“ erfolgt durch ein Auflegen der Hände, mit Hilfe symbolischer „mentaler Arbeit“ oder mit dem Intonieren von Mantren.
Hierdurch wird eine „Verbindung“ zwischen einer „universellen Energie“ und dem Empfangenden hergestellt werden. Der Reikimeister fungiert als Kanal, so daß das Ki beim Empfänger dorthin fließt, wo er es benötigt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden gestärkt.
In die verschiedenen Grade wird man gewöhnlich von einem Reikimeister eingeweiht.
Mit dem ersten Grad kann man sich selbst und andere Lebewesen, auch Pflanzen mit Reiki behandeln. Hierzu wird eine bestimmte Abfolge von Handpositionen gelehrt.

Mit dem zweiten Grad erhält man zwei weitere Einweihungen und lernt die drei Reikisymbole (Kraftsymbol, Mentalsymbol, Verbindungssymbol).

Dazu gehören die Kotodamas (Mantren):

Dann kann man über Zeit und Raum hinweg mit Reiki arbeiten, z. B. für Menschen in der Ferne.

Mit dem dritten Grad (Meistergrad) darf man andere Menschen in Reiki initiieren und unterrichten.

Reiki kann auch ein Lebensstil sein:

Bedarf es,um die universelle Energie durch sich hindurchfließen und in andere hineinströmen zu lassen, wirklich Einweihungszeremonien?
Tut das nicht jede Mutter instinktiv, um ihrem verletzten Kind zu helfen? Haben Heiler diese Fähigkeiten nicht angeboren? Ist es nicht so, dass z. B. Schamanen von Geistern eingeweiht werden?

Kann man mit Aura Soma Tropfen die Aura sehen?

Vicky Wall (1919-1991) entwickelte die Aura Soma Farbmethode. Sie wird
zur Behandlung von Körper, Seele, Geist, Verstand und den tieferen Aspekten der Seele eingesetzt.
Aura Soma ist eine Kombination von Farb-, Aroma-, Pflanzen- und Edelsteintherapie, die auf mentaler – emotionaler und geistiger Ebene wirkt. Die Flaschen werden intuitiv gewählt, weil man unbewußt zu den richtigen Farbschwingungen greift, um wieder in Harmonie zu kommen. Durch die Verwendung von Farben können wir mit Schwingungen, auf der feinstofflichen Ebene wirken und Heilungsprozesse einleiten.
Man trägt drei Tropfen von Quintessenzen oder der Pomander auf den Puls der Handgelenke auf und fächelt den Duft in die Aura ein.

Pomander dienen Schutz- und Heilzwecken. Die Wellenlängen der Essenzen beeinflussen das elektromagnetische Feld um uns. Sie stimulieren und aktivieren die universelle Lebensenergie.

Quintessenzen können spirituelle Brücken bilden, um mit Energien von bestimmten spirituellen Meistern wie z. B. St. Germain, Christus oder Lao Tse in Berührung zu kommen. Sie öffnen die Wahrnehmung, sensibilisieren und spiritualisieren. Sie wirken durch noch feinere Energien auf einer höheren Ebene als die Pomander.

Da die Wahrnehmung durch die Aura Soma Tropfen sensibilisiert wird, kann man auch die Aura besser wahrnehmen.

Mich würde interessieren ob einer der Leser dies schon mal erlebt hat oder etwas derartiges, wie im folgenden Video dargestellt wird, z.B. beim Autofahren vorauseilende Auren von über die Straße springenden Lebewesen zu bemerken: