Tag-Archiv | Magie

Die Magie der Skisprungschanze

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Ein Traum ging in Erfüllung. Ich durfte endlich mal auf eine Sprungschanze. Da kann man sogar im Sommer springen, weil feuchte Kunststoffmatten fast genauso rutschig sind wie Schnee.

Es war ein wunderbares Gefühl dort hinaufzusteigen und ich konnte es kaum erwarten meinen Sprung zu erleben. Nicht umsonst heißen Sprünge ab 150 m Skifliegen.

https://www.youtube.com/watch?v=cfTFsBtrAWE&feature=youtu.be

Aber leider durfte ich nicht springen, weil man vorher trainieren muss und dieses auch nur innerhalb eines Wettkampfes.

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Das magische Öhringen im Regen

Köpfe 1

Vielleicht wäre es besser gewesen, die Stiftskirche dem Heiligen Georg, der für gutes Wetter zuständig ist, zu weihen, anstatt dem Peter und dem Paul.

Aber wenigstens vermehrten die Naturgeister auch die Regenschirme, so dass es genügend davon gab und die Fotos bunt wurden.

Besonders freuten sich die Geister über ein eigens für sie im Hof aufgestelltes San Phra Phum (Geisterhäuschen) aus Thailand, das die Neidköpfe an den alten Fachwerkhäusern ganz bleich werden ließen.

Geisterhäuschen

Hausgeister speisen übrigens gerne frisches Obst und lieben Blumen. Aber da niemand welche hingelegt hatte, mussten wir uns nicht wundern, dass sie sturzbachartige Regenfälle auf uns herab prasseln ließen, die uns bis auf die Haut durchnässten:

https://www.youtube.com/watch?v=5yn8Cu-8p10&feature=youtu.be

In China ist Regen ein Symbol für Fruchtbarkeit und schön macht er obendrein.

Sai Babas Büroklammern

Während ich ein Buch über den indischen Heiligen Sai Baba las, fragte ich mich immer wieder,warum er ausgerechnet Asche, den symbolischen Sieg über die Begierde, materialisierte und nicht lieber etwas Nützliches.

Sai Baba konnte immer die Fragen aus dem Publikum erspüren und ließ die entsprechenden Antworten in seine Rede einfließen.

Als Lesezeichen benutze ich häufig eine Büroklammer und auf einmal hatte ich zwei davon. Und einen Tag später waren es 3.

In dem Moment, in dem ich darüber las, wie Sai Baba einen Ring verschwinden ließ, verschwand vor meinen Augen die im Buch steckende Büroklammer. Obwohl ich äußerst gründlich suchte, fand ich sie auch nicht auf dem Boden. Erst am nächsten Tag lag eine weitere, andere Büroklammer bei den anderen dreien auf dem Tischchen neben meinem Stuhl. So ging es an den nächsten Tagen immer weiter.

Nun habe ich das Buch ausgelesen und inzwischen liegen 9 Büroklammern auf meinem Tischchen:

Büroklammern

Sinnestäuschung? Vergesslichkeit? Ein Wunder?

Unser Denksystem lässt es nicht zu, dass so etwas passiert. So sind wir schließlich erzogen worden. Also muss es ein Trick, eine Lüge, eine Sinnestäuschung sein.

Oder bin ich ein Opfer der von mir geschaffenen Realität, in der nur das, was wissenschaftlich erklärbar ist, existiert?
Ich lebe schließlich in einer Welt, in der Magie nur ein cleverer Trick ist, in der Sai Babas Ascheerzeugung als Schwindel dargestellt wird.

Während ich mit einem neuen Buch und einer tulsigrünen Büroklammer zurück in die Welt sinke, worin nur zählt, was ich mit meinen 5 Sinnen erfassen kann, fällt am anderen Ende des Zimmers ein Blumentopf mit meiner Tulsipflanze, vom Fensterbrett.

Was hat DAS denn nun wieder zu bedeuten?

Aber auch in diesen seltsamen Tulsi-Geschichten habe ich keine Erklärung gefunden:

http://www.ewwt.org.in/ewwt/magazine/february-2010/tulasi-devi/

Die magischen Klänge der Flöte

Zierkohl

Nicht nur im alten Ägypten konnten die Menschen in den Flötentönen die Stimme der Göttermutter Isis vernehmen.

Auch heut noch können wir auf den magischen Klängen in die jenseitige Welt und zu den Göttern reisen:


In dieser spirituellen Welt erzählte mir die liebliche Nymphe Syrinx, wie die Götter sie in sie in Schilf verwandelten, als sie von Pan verfolgt wurde. Der bocksfüßige und verliebte Pan band damals einige Schilfrohre zusammen und blies durch die Halme, um Syrinx’ süßen Gesang zu vernehmen.

Krishna, der hinduistische Gott der Liebe durchdringt uns mit seiner Liebe, wenn wir unser Herz ganz weit und leer machen. Dann spielt er auf uns wie auf einer Flöte. Der persische Dichter Rumi vergleicht die Schmerzen und Sorgen, die der Seele während ihres Lebens widerfahren mit den Löchern. So wird der Mensch erst durch Leiden und Schmerzen zur Flöte, auf der Gott seine Melodien spielen kann.

Kokopellis magische Flöte besteht aus Adlerknochen. Mit ihren Klängen lässt er die Pflanzen der Indianer wachsen, zaubert Regen herbei und verwandelt Menschen in Tiere und wieder zurück. Wenn ich auf seiner Flöte spiele, werde ich wie er ein Wanderer zwischen den Welten, ein Zwischenwesen teils Mensch und teils Tier…

Dschinn, die zauberhaften Wesen

Dschinn sind unsichtbare Dämonen und Naturgeister, die aus Feuer erschaffen sind, und auf der Welt leben. Nur manche Menschen sehen sie. Er wurde bereits vor islamischer Zeit in Arabien wahrgenommen.Sie leben in einsamen und verlassenen Gegenden, wo es dunkel und feucht ist.

Mantra

Wenn Dschinn durch Beschwörungen mit Magie herbei gezwungen werden und nicht freiwillig zu den Menschen kommen, muss man sich nicht wundern, wenn sie bösartig werden und sich entsprechend verhalten. Immerhin sind sie im Gegensatz zu den Menschen außerordentlich wandlungsfähig.

Da sie die Sprache der Engel sprechen, können sie auch denjenigen Menschen, die bereit sind, ihnen zuzuhören deren Wissen zuflüstern. Einige Sultane aus Malaysia stammen vom Urvater der Dschinn ab und nicht wie die gewöhnlichen Menschen von Adam und Eva. Manche Menschen sind sogar mit einem Dschinn verheiratet, ohne es zu wissen.

Wie die Menschen gehören auch Dschinn verschiedenen Glaubensrichtungen an. Manche lauschten Mohammed bei der Offenbarung des Korans. Andere wurden sogar zu Heiligen, wie Aisha Qandisha.

Im Koran gilt die Verkündung des Propheten ebenfalls für die Dschinn. Trotzdem fürchten manche Menschen die Dschinn derart, dass sie Amulette tragen, vor denen der Dschinn zurückschreckt. Sie erheben sogar die Hand Fatimas, der Tochter des Propheten gegen die Dschinn.

Dies geschieht, weil es unter ihnen Dämonen gibt, die genauso bösartig sind, wie manche Menschen. Dschinn sind aber auch den Engeln ähnlich, nur wurden sie aus rauchlosem Feuer anstatt aus Licht erschaffen:

Zauber der Märchen

Ich rief mit hoher Stimme und mit tiefer Stimme, ich rief laut und ich rief leise, aber es geschah nichts.

Leider funktionierte die Technik im Märchengarten nicht, wenn ich auf die Knöpfe drückte oder rief, was auf den Schildern stand.

Auch beim Spieglein an der Wand, erkannte ich nur mich selbst. Dabei hatte ich bei meinen Vorgängern noch gesehen, dass das Licht anging und eine wundersame Stimme säuselte…
So spazierte ich durch den Märchengarten, verzauberte und ließ mich verzaubern und dachte:

dass Märchen ursprünglich nicht Kindern, sondern Erwachsenen erzählt wurden. Werte wurden vermittelt und die Zuhörer gelangten bei den Erzählungen voller Poesie und Ästhetik unweigerlich in ihre eigene Innenwelt.
Sie erlebten Urkräfte und Archetypen und lernten, wie die Kraft der Liebe alles überwinden kann. Die Seelen der Menschen konnten sich entwickeln.
So wie die Kampfkünste als Tänze oder Akrobatik getarnt, überlebten, so wurden die Märchen in den Kinderzimmern der Gelehrten und der „aufgeklärten Menschen“ geträumt.

In den Symbolen der Märchen finden wir Hinweise auf Verborgenes und Heiliges aus alter Zeit. In den Märchen gibt es kaum etwas, das unmöglich ist. Je mehr Fantasie wir haben, desto farbiger und reichhaltiger werden sie und unsere Seele findet Nahrung.

Alte Erinnerungen werden geweckt und die Magie wirkt sogar in unseren Alltag. Wir lernen mit dem Herzen zu sehen und können auch feinere Wesenheiten wahrnehmen. Wir können unsere innere Stimme wieder hören und das Göttliche wieder spüren. Wir können Gott anrufen, wenn wir alleine nicht mehr weiter wissen.
Mit Hilfe der Märchen können Ängste aufgedeckt und erlöst werden.

Sie lehren uns auf die Dinge zwischen den Zeilen zu achten. Sie warnen uns vor Hexen und Zauberern im Alltag, die uns fesseln und zu Stein verwandeln wollen um uns unsere Lebenskräfte zu rauben. Sie zeigen uns aber auch eigenen Beschränkungen und Begierden.

Im Märchen gehören Gut und Böse genauso zusammen wie hell und dunkel. Um das Gute zu finden, muss zuerst das Böse erfahren werden. Wenn ihr dem Teufel durch die Augen hindurch in die Seele schaut, schmilzt seine Bosheit und ihr erblickt einen Engel.

Die Liebe ist das Allheilmittel um den rechten Weg zum Glück zu finden.

Wenn Ihr Euch traut, in den Brunnen zu springen, heißt es, könnt Ihr in die Tiefen Eurer Seele hinab tauchen und euch erlösen.

Hat deshalb der Satan in der Wüste von Jesus verlangt zu springen? Dann ist Jesus also doch gesprungen und so durch seine Leiden zum Christus, der die Welt errettet hat, geworden…

hier ist das Video wieder mit drin: http://dschjoti.blogger.de/stories/2298755/

Magie statt Knallerei an Sylvester

Gestern Abend fand ich meine beiden Spätzchen ganz verängstigt vor. Mit großen Augen schauten sie mich an und drückten ihre Schwänzchen angstvoll gegen die Käfigstange.

Ich ließ ihnen das Licht an, weil sie bei der Knallerei sowieso nicht schlafen konnten. Niemand schien sich an irgendwelche Vorschriften zu halten und so knallte es den ganzen Abend lang.

Heute Morgen sah ich die Folgen der Knallerei. In unserem Wohngebiet sah es mal wieder aus, wie auf einer Müllhalde.
Ich flüchtete in den Wald und traf dort mehrere Hunde, die froh waren, dass es jetzt wieder ruhiger ist. Immerhin hören sie alles 7-mal so laut.

Von Rehen war nichts zu sehen. Wer weiß, was die durchgemacht haben. Schließlich hatten sie im letzten Monat mehrere Jagden durchzustehen. Irgendwoher musste ja das Wild-Fleisch für den Weihnachtsmarkt und die Feste kommen.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeieinsaetze-vor-silvester-unerlaubte-knallerei-und-illegale-boeller-1.1561706

Wie man in den Nachrichten sieht, lassen sich mit Knallerei keine bösen Geister austreiben.

Warum versuchen wir es dann nicht einfach mal auf die sanfte Art?

http://www.myvideo.de/movie/8903738
Magic Sylvester – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/8903738/Magic_Sylvester

Ich wünsche Euch ein Frohes Neues Jahr