Tag-Archiv | Mantra.

Vollmond- Meditation

Ich bin

Ich spiegele mich heute nicht in anderen Personen, sondern werde ganz mit mir alleine sein.

Damit dieser Gedanke kräftig wird, senke ich ihn tief in mein Herzchakra hinein.

Mit Hilfe der besonderen Mondkraft richte ich in der Dunkelheit der Nacht meine Aufmerksamkeit nach innen, zur Göttin.

Um zufrieden zu werden, muss ich nichts tun. Kein Wunsch und kein Bedürfnis lenken mich zu einem Ziel.

Ich beobachte und lasse geschehen, während ich alleine in meine eigene Tiefe eindringe und mich dem Dunkeln in mir stelle.

Irgendwann fühle ich mich mit allem verbunden.

Ich lauschte den Schwingungen der Keimsilben:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/15/chakra-singen-voller-tantra-mantra-yantra-7762755/

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/05/13/chakra-meditation-sanskrit-buchstaben-8582061/

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/10/05/lichtsaeule-entstand-intonieren-keimsilben-14981673/

Nach einer Weile finde ich mich in allem wieder.

Ich bin.

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Der Tag nach der 3. Rauhnacht

Schneegeist

Ich stehe ruhig und zufrieden im Garten und beobachte, wie der Schnee leise vor sich hin rieselt. Ab und zu fliegt ein Vogel durch die Büsche. Dann höre ich leise die Stimmen der Naturgeister ein Weihnachtlied wie ein Mantra singen:

Die Geister und Dämonen der wilden Jagd sammeln sich bereits unter der Schneedecke in meinem Garten, damit sie zu Sylvester, wenn die Tore besonders weit geöffnet sind, aufbrechen kann.

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/12/21/julfest-midwinter-rauhnaechte-7618530/

Dann darf keine weiße Wäsche auf der Leine hängen, weil die Reiter diese dann mitnehmen um sie als Leichentuch zu benützen. Außerdem randalieren sie besonders wild, wenn sie sich in Wäscheleinen verfangen.

Mantrasingen – Dschjotis Meditation

Leise rasseln die Schellen meines Tamburins, während mein Herz den Takt schlägt. Zusammen mit der Violine und dem Harmonium, sowie dem Gesang unseres Lakshmi-Mantras entstehen magische Klänge, die unsere Herzen öffnen und unsere Seelen berühren:

Om Shri Mahalakshmiyei Namaha, singen wir immer wieder.

Auf der Welle der Glückseligkeit schaukle und kopfüber im bunten Ozean der Töne versinke:

Welle

Magie ist überall und sowie ich wieder auftauche bekommen meine Gefühle die Farben von Sai Babas Regenbogen.

Als die Göttin im weißen Licht erscheint, beginne ich voll Wonne im Raum zu schweben.

Sowie die Klänge des Mantras leiser werden, kehren wir energiegeladen und glücklich wieder auf unsere Meditationskissen und in die Alltagswelt zurück.

Mantrensingen gegen Adventszauber

Magischer Adventskranz

Ich stand friedlich Weihnachtslieder vor mich hin trällernd in der Küche und setzte meine Hyaznthenzwiebeln in ihre speziellen Hyazinthengläser.

Als ich mit zwei Gläsern in den Händen die Kellertreppe hinabstieg, um sie ins Dunkle zu stellen und um nach geeigneten „Hütchen“ zu suchen, stach mich etwas ins Ohrläppchen.

Schnell stellte ich die Hyazinthen auf die Waschmaschine und untersuchte, ob es ein floh, eine Wanze oder eine Spinne war. Aber ich fand nichts.

Dann fing plötzlich das Ohr kräftig an zu jucken und ich kratzte, rieb und scheuerte. Aber es wurde immer schlimmer. Das Jucken breitete sich aufs ganze Gesicht und den Hals aus und ich stand inzwischen wieder in der Küche und überlegte, woher der Juckreiz wohl herkäme. Gefrühstückt hatte ich noch nicht. Also mußten wohl die Hyaznthen schuld sein.

Schnell wusch ich mir mit Spüli kräftig die Hyazinthen-Händen und die Ohrläppchen, aber es half nicht.

Im Internet fand ich so schnell kein Gegengift, es wurde nur erwähnt, dass gelegentlich allergische Hautreaktionen nach Kontakt mit den Zwiebeln auf treten.

Da fiel mir die Essigflasche ins Auge und ich schnappte sie mir und rieb die betroffenen Stellen kräftig damit ein und weg waren die bösen Geister.

Vorsorglich rieb ich alles noch mit Babypuder ein.

Später las ich, dass Hyazinthen Salicylsäure in Blättern und Blütenstielen, Kalziumoxalate in Zwiebeln, Saponine in Zwiebeln und Samen enthalten. Da konnte Seife natürlich nicht helfen.

Dann fand ich eine sehr interessante Seite und las, dass die Ursache von so einem heftigen Juckreiz in der spirituellen Dimension liegt. Es waren also doch die bösen Geister, genaugenommen Feuergeister,

Ich hätte also auch anstatt meinen Essig zu verbrauchen einen Gottesnamen chanten können…

Ob mir in der Situation wohl einer eingefallen wäre?

Wenn ja, hätte ich alle juckenden Stellen in die mit Wasser gemischte, gerade gebackene heiliger Apfelkuchenasche tauchen müssen um die schwarzen Energien der Feuergeister aufzulösen.

Genauer wird das hier beschrieben: http://www.spiritualresearchfoundation.org/de/dermatitis

Ich chante jetzt mal vorsichtshalberShiva Shiva Shivananda, damit die bösen Geister keine schwarzen Energiezentren in meinem Körper anlegen:

Ich wünsche euch einen wunderschönen weihnachtlich verzauberten Advent.

Wanderung mit Shivas 3. Auge

Mein Navi führte mich in die Zauberwelt Shivas, das im Nebel verborgene Geisterreich um den Tegelberg bei Geislingen:

Nebelgeister

Als ich endlich mit dem Auto über die steile und holprige Straße auf der Kuchalb bei Geislingen oben ankam, war die Landschaft von einem gespenstischen Nebel umhüllt. Dieser Nebel ließ die alltägliche Wirklichkeit immer mehr verschwinden. Naturgeister und Gottheiten wandelten im Nebel umher.

Auch ich streifte wie Shiva, anstatt zu arbeiten, durch den Wald des Tegelberges und gab mich meinen Träumereien hin.

Im dicksten weißen Morgennebel, liegt Shivas geschlossenes drittes Auge, mit dem er alles wahrnimmt. Vom Hindugott Shiva erhielt ich sein 3. Auge, damit ich immer weiß, wo ich bin.

So musste ich mich nicht so sehr auf die Wegzeichen konzentrieren, die im Nebel sowieso nicht zu sehen waren. Aus Dankbarkeit sang ich permanent das Mantra zu Ehren Shivas und die Naturgeister sangen eifrig mit.

„Erdmännle, Erdweible und etliche Fabeltiere versperrten oft die glitschigen Wege. Elfen wisperten, dass sie einst als Maden aus der Leiche des Riesen Ymirs herausgekrochen seien…

Ganz plötzlich und unerwartet tauchten auch Kobolde vor mir auf und posierten für die Kamera. Danach verschwanden sie wieder im Nebel:

Später konnte ich auf meinem Navi die zurückgelegte Strecke nicht mehr anschauen, weil sie wieder vom Bildschirm verschwand.

Aber die Bilder, die ich aufnehmen konnte, sind noch da. Manchmal froren allerdings die Kältegeister meine Finger oder meinen Touchscreen so ein, dass sich nichts mehr bewegte. So konnte ich dann aber auch nicht vom rechten Weg abkommen und die rutschigen Hänge ins Tal hinabstürzen.

Mantrasingen – Om Tare Tuttare

Wie ein Ohrwurm durchdrang mich diese Melodie, als ich von den Bürgerseen bei Kirchheim durch den zertifizierten Wald ins Lenninger Tal wanderte:

Tara (Târâ) ist der von Indien bis Irland bekannte indo-europäische Name der Urgöttin Erde.

Grüne Tara

Mit dem Tamburin schlage ich den Herzschlag des Universums, so dass wir unsere Wurzeln tief in Mutter Erde dringen lassen können.

Mit dem Rasseln der Schellen siebe ich die dichte Energie, so dass die Schwingungen feiner werden.

Auf den Flügeln der Violinklänge erhebt sich die Seele in den Himmel.

Das indische Harmonium harmonisiert diese Energien, die Himmel und Erde miteinander verbinden.

Ihr empfangt umso mehr reine Energie, je lauter und inbrünstiger ihr mitsingt.

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Mantrasingen – Waheguru mit Chrysanthemen

Schmuck mit Chrysanthemen

Chrysanthemen sondern wie das Heilige Basilikum (Tulsi), mehr Sattva ab als andere und reinigen das Haus spirituell. Deshalb gab es zur Begrüßung Chrysanthemen, die wir nach dem Singen der Mantren energieaufgeladen wieder mitnehmen konnten.

Chrysanthemen trotzen sogar der Novemberkälte und werden besonders in Japan sehr verehrt.
In China symbolisiert die Blütenform der Chrysantheme die Vulva der Frau. Ihr Duft läßt uns zur innersten Quelle unseres Seins gelangen, so dass wir unsere Seele erkennen.

Gelbe Chrysanthemen verheißen Glück
Weiße Chrysanthemen bedeuten Liebe
Violett bedeuten Nähe und Innigkeit

Waheguru bedeutet in Punjabi wunderbarer Lehrer. Wah ist Wunder und im Sanskrit ist Guru das Wort für Lehrer.

Waheguru ist aber für die Sikhs auch der Name für Gott und sie grüßen einander mit „Waheguru“, so wie wir im Schwabenländle uns mit „Grüß Gott“ begrüßen.