Tag-Archiv | Maria

Mein Himmelsgarten im Monat Mai

Weil der Monat Mai Maria geweiht ist, traf ich sie in ihrer Gnadenfülle auf meinen Maiwanderungen in den Kirchen immer besonders schön mit Blumen und Kerzen geschmückt; sie wird als „die schönste Blume“ besungen.

Lilien

Im Germanischen bedeutet Mai jung. Deshalb war ein junges Mädchen eine Maid.

In ihren früheren Leben war Maria die altgriechische Göttin Maia, die altrömische Göttin des Wachstums im Frühling Majesta, die Erdgöttin „Bona Dea“ und der altitalische Gott Maius, der Beschützer des Wachstums, zu dem um eine gute Ernte gebeten wurde. Später wurde sie dann auch als römischer Göttervater Iupiter Maius wiedergeboren.

Der Mai war in der Antike der Frühlingsmonat und der 1. Mai galt früher offiziell als Sommerauftakt. Deshalb wurden am 30. April in der Walpurgisnacht die Wintergeister mit viel Lärm verabschiedet.

Der „Maibaum” als Symbol des Lebens und Sitz der Götter wurde für Fruchtbarkeitsriten, wie der „Tanz in den Mai“ aufgestellt.

Hier in meinem Video seht ihr sie alle in meinem Himmelsgarten versammelt, wie sie mit den Naturgeistern in meinem Garten jubilieren:

Ein paar von den Wintergeistern wollten unbedingt noch bleiben. Sogar die Nasse Sophie kam zurück…

Mit Bruder Klaus beim American Football

Maria, aus deren Rucksack eine Sonnenblume herausschaute, machte uns bei strahlendem Sonnenschein mit Bruder Klaus bekannt, während Gott uns freundlich dabei zusah und uns mit seiner Liebe umhüllte.

Der Heilige Bruder Klaus, ein Einsiedler aus Flüeli und berühmtester Mystiker des Mittelalters, lebte im 15. Jahrhundert und hatte mit seiner Frau zehn Kinder. Eines Tages hatte er Erscheinungen und Visionen und wollte mit Gott einswerden.

Wichtig war ihm die Betrachtung des Leidens Jesu, sowie die Verehrung der Eucharistie. Er nahm 19 ½ Jahre weder Speise noch Trank zu sich und lebte nur noch im Sein, nicht mehr im Haben.

Die Dreifaltigkeit symbolisierte er mit einem Radbild, wobei Gottes Allmacht dreifach von der Mitte ausgeht und wieder in die Mitte zurückkehrt.

Symbol

Während wir zusammen den Pilgerweg entlang liefen, konnte ich meine Liebe zur Betrachtung der Felder, Wiesen und Tiere mit Theresa von Avila teilen. Wir kamen an bunten Gärten und saftigen Weiden mit friedlich grasenden Longhorns vorbei und Eva schenkte mir einen roten Paradiesapfel aus den Streuobstwiesen.

Wir trugen schweigend schwere Steine durch die Gegend, um zu zeigen, dass wir sie nicht auf andere werfen wollten, sondern um sie im göttlichen Licht zu betrachten und zu fühlen. So konnten wir unsere engen Grenzen erweitern.

Bei der Linde setzten wir uns alle zwölf zu Maria in den Steinkreis und legten unsere Steine als Symbole unserer Sorgen und Nöte in die noch warme Grillstelle. Dann beteten wir zusammen mit Bruder Klaus um Frieden in der Welt und in unseren Herzen.

Anschließend durften wir Evas Paradiesäpfel auf Würmer untersuchen und an unseren mitgebrachten Karotten knabbern.

Frisch gestärkt pilgerten wir dann zum Waldstadion und trafen dort auf die Alberhauser Crusaders , die gegen die Münchener Rangers antraten. Wir kehrten dort ein und labten uns inmitten ihrer Familien, Freunde, Bekannten, nebst Kindern und Hunden.

Die Bälle, mit denen sie spielten waren gar nicht rund, sondern spitz und die Männer in den gestreiften Schlafanzughosen sind keine entflohenen Sträflinge, sondern Schiedsrichter.
Sie hatten dort ihr Playoff Rückspiel zum Aufstieg in die GfL 2 und wir beteten und sangen für ihren Sieg.

Leider half ihnen unser Bruder Klaus dieses Mal nicht beim Aufstieg.

Vielleicht lag es daran, dass wir nicht inbrünstig genug das Halleluja gesungen hatten oder dass ihm das gebratene Fleisch und die Getränke missfielen. Jedenfalls hatten die 28-13 ausfiel.

https://www.youtube.com/user/CrusadersFootballTV

Nun wusste ich wenigstens, woher an manchen Samstagen die fürchterlichen Schreie zu den Trommeln und Trompeten aus dem Wald kamen.

Wir besuchten noch eine Gedenkstätte auf unserem Weg und kamen rechtzeitig zu Kaffee und Kuchen bei Peter und Paul an.

Der Pfarrer, ein Freund von Bruder Klaus zelebrierte zum Abschluss unseres Pilgertages noch einen Gottesdienst mit uns.

So konnten wir an diesem Pilgertag wieder das Göttliche in uns entdecken, indem wir seinem Ruf und unserer Sehnsucht folgten und uns gemeinsam auf den Weg machten, um das loszulassen, was uns einengt.

Das Mysterium von Madonnas Lotusfüßen

Im Mittelalter war es schwierig herauszufinden, ob Maria Lotusfüße besitzt, weil der Saum ihrer Gewänder weit auf den Boden herab reichte und diese nie darunter hervor blitzten.
Schließlich hatte die Königin von Saba auch immer ihre behaarten Schenkel und ihren Eselsfuß zu verbergen versucht, die sie von ihrer Dschinnmutter vererbt bekam…

In dieser Zeit, als auf Kirchenfenstern wiedergegeben wurde, was die Leute zu glauben hatten, mussten sich die Künstler auf die Abbildung von Passionen, Heiligen und Marien beschränken, wenn sie nicht wollten, dass ihnen der Pinsel genommen wurde.

Immerhin konnten ihre Seelen noch zu Maria Zuflucht suchen, indem sie sie als Mutter, Jungfrau, als platonische Geliebte und als Schönheitssymbol verehrten.

Manchmal zeigte sich Maria mädchenhaft zart, ein anderes Mal heroisch.

Je nach Laune des Künstlers kleidete sie sich in ein ärmliches Gewand oder modebewusst prachtvoll.

Passend zur Umgebung, in die sie geflogen war, trug sie wallendes Haar, um zu zeigen, dass sie frei geboren ist, oder eine Krone oder ein Kränzchen und öfter sogar einen Heiligenschein. Als Braut der Kirche musste sie selbstverständlich Brautschmuck und Schleier anlegen.

Manchmal schaut sie sinnlich und verführerisch, ein anderes Mal weltabgewandt und vergeistigt, mit Sai Babas Regenbogen im Hintergrund.

Schüchtern war sie damals wohl auch nicht, da sie sich meines Wissens nie darüber beklagt hatte, dass sie in jeder Situation abgebildet wird, sogar als sie den Jesusknaben verprügelt hatte:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/01/02/jesus-faustdick-ohren-7677634/

Vielleicht forderten deswegen die Kardinäle schon mehrmals Madonnas Exkommunikation?

Wenn sie nicht in die Ecke der dummen Blonden gestellt oder als Milchsuppenmadonna verdonnert werden will, hält sie als Attribut der Gelehrsamkeit ein Buch in ihren Händen und Gott schaut mit rauschendem Bart wohlgefällig auf sie herab.

Gerne lässt sie sich im Rosenhaag oder im Erdbeerbeet, porträtieren, weil die Erdbeere mit ihren 3 Blättern als ein Zeichen für Trinität gilt. Auch pflückt sie gerne duftende Veilchen oder hält Kreuzesnägel als Nelken getarnt in ihren Händen. Wenn sie ihre Keuschheit betont, hat sie immer ihre weiße Madonnenlilie dabei.

Da ihr wohl der Umgang mit gewöhnlichen Menschen nicht so sehr behagte, pflegte sie mehr den Umgang mit Engeln, Heiligen und Königen oder weilte mit Gott im umzäunten Paradiesgarten. Damals, als es noch keine Terroristen gab, war es dort noch einigermaßen sicher. Wenn man mal von der Schlange einmal absieht.

Zuweilen tummelten sich edle Hunde in ihrer Nähe, von denen behauptet wird, dass sie die Predigt hielten. Wenn die Hunde des Künstlers mal nicht so gut gelungen sind und sie abgemagert oder zerzaust aussahen, so wurde einfach erklärt, dass das die Heiden seien.

Mich wundert es nicht, wenn Madonna jetzt mehr der Kabbala zuwendet…

Die Heilige Patchworkfamilie

Die Maria 1 lebte nach dem Lukas Evangelium in Nazareth mit dem Zimmermann Josef. Da ihre Herkunft nicht bekannt war, wurde sie später oft auch mit hellen Haaren und hellen Augen von den Künstlern dargestellt.

Sie entspricht dem Urbild der göttlichen Jungfrau und Mutter und die göttlichen Wesen blickten auf sie mit Wohlgefallen. Der Engel Gabriel grüßte Maria mit dem Engelsgruß AVE (rückwärts EVA) als er ihr verkündete, dass sie einen Sohn empfangen wird.

Die andere Maria 2 von der im Matthäusevangelium berichtet wird, war eine Nachfahrin von Salomo und stammte aus einem vornehmen Geschlecht. Mit 3 Jahren wurde sie Tempeljungfrau und kommunizierte mit den Engeln. Um den Messias zu gebären lies sie sich mit Josef vermählen. Sie lebten im Tempel und flohen später durch die Sinaiwüste nach Ägypten um dem Kindermord des Herodes zu entkommen.

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Als sie zurückkamen, freundeten sie sich in Nazareth mit Maria 1 und ihrer Familie an. Nachdem der Josef aus der Salomon-Linie starb, blieben Maria 2 und ihre 7 Kinder zurück. Der älteste Sohn war Jesus 2. Seine Brüder hießen Jakobus, Josef, Simon und Judas (Matthäus 13,55)die Namen der Schwestern wurden wie üblich nicht erwähnt (Matthäus 13,56).

Beim Osterfest, der Jugendweihe der beiden Jesusknaben, verschwand der jüngere Jesus 1 und tauchte fröhlich und vergnügt wie das blühende Leben mitten unter den Schriftgelehrten diskutierend wieder auf.

Währenddessen verfiel der ältere Jesus 2 in tiefe Depressionen und starb kurz darauf. Seine Mutter trauerte sehr um ihren Sohn.

Als Maria 1 bereits mit 25 Jahren starb, gründen der Zimmermann mit seinem Sohn Jesus von Nazareth und die andere Maria 2 mit ihren 6 Kindern eine Patchworkfamilie. So kam Jesus von Nazareth zu seinen 6 Geschwistern.

Maria 2 fühlt sich magisch angezogen von Jesus 1, in dessen Körper sie das Wesen ihres Sohnes erkennt. Als Jesus 19 Jahre alt war, starb Josef der Zimmermann.

Nicht nur die beiden Jesusseelen waren eins geworden, auch in die Seele der Maria 1 senkte sich die Seele der anderen Maria 2 und durchstrahlte sie:

Maria, die den Schmerz ihres Sohnes Jesus spürte, wurde durch Mitleid und Mitempfinden wissend. Sie drang darauf, dass er zu Johannes dem Täufer ging um sich taufen zu lassen. Woraufhin der Christus in den Jesus einzog.

In der Nacht von Golgotha konnte sie nun mitempfinden was in ihm vorging. Als nun zum 2. Male ihr Sohn starb, stand sie nur mit Johannes zusammen unter seinem Kreuz.
Auf diesem Bild steht noch Maria Magdalena mit den beiden Marien am leeren Grab:

Zuletzt lebte Maria in einer Klause bei den Essäern, betete unaufhörlich und empfing ihr Brot wie in jungen Jahren von den Engeln.

Als der Engel Gabriel Maria ihren Tod verkündete, wurde Johannes mitten aus einer Rede, die er gerade hielt, durch eine weiße Wolke unter Donner und Blitz zu ihr nach Jerusalem entrückt und auch die anderen Jünger Jesu fanden sich bei ihr ein. Dort am Berg Zion steht jetzt die Dormitio Kirche.

Über dem Grab Marias, dem tiefsten Punkt der Erde am Fuße des Ölberges im Kidrontal steht nun eine Basilika über einem uralten Quellheiligtum.

Quellen: Pistis Maria, Anthrowiki, Apokryphen, Lukas- und Matthäusevangelium, Matthäus 12,46, Lukas 8,19, Markus 3,31, Galater 1,19, http://anthrowiki.at/Maria_%28Mutter_Jesu%29

Was Männer statt Zumba unternehmen

Um von unserer Ferienanlage zum See zu kommen oder an der hübschen Strandpromenade nach Garda spazieren zu können, müssen die Feriengäste erst einmal eine Weile an einer stark befahrenen Straße entlanglaufen, weil das ganze Ufer voller abgezäunter Privatgrundstücke ist und es kaum Durchgänge gibt.

Wir konnten schließlich nicht einfach durch die Grundstücke laufen, weil überall Schilder von bissigen Hunden aufgestellt waren:

bissige Hundeschilder

Hier auf dieser Straße, die um den See herumführt, waren sie also, die Männer, die nicht ins Zumba gehen.

Scharenweise fuhren sie im Rudel mit ihren Fahrrädern oder höllisch knatternden Motorrädern immer um den Gardasee herum!

http://www.myvideo.de/movie/9161646
Der höllische Verkehr in Garda – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/9161646/Der_hoellische_Verkehr_in_Garda

In Garda kam dann auch noch diese urige Prozession vorbei. In den Hauseingängen standen Marienfiguren und weiße Bettlaken hingen aus den Fenstern heraus:

http://www.myvideo.de/movie/9161154
Prozession in Garda – MyVideo

http://www.myvideo.de/watch/9161154/Prozession_in_Garda

Was Wurzelputen mit der Jungfrau Maria gemeinsam haben

Hier will ich mal ein Video einstellen, die Wurzelputen nicht nur als Braten darstellt, wie bei Google unter Bilder. Ich verstehe gar nicht, wie man diese herrlichen Tiere verspeisen kann:

Wurzelpute

Hier plustert sich der Truthahn auf, spreizt seine Schwanzfedern. Er bläst seinen Halssack auf und kollert um die Pute anzulocken. Sie wartet aber wohl noch auf den Frühling oder den heiligen Geist…

Truthühner können sich nämlich auch durch Jungfernzeugung vermehren. Da entstehen dann Küken auch ohne das Zutun des Vaters.

Hier könnt Ihr noch mehr solche fantastischen Geschichten finden:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-32005082.html

Meditation über den Lebensfunken

Während Guritha leise über den Lebensfunken in uns redete, der darüber entscheidet ob wir leben oder tot sind, schwebten bereits drei Bodhisattwas herab, die nur in der Meditation erscheinen und mir etwas mitteilen wollten.

Bodhisasswa

Aber jedes Mal, wenn sie wieder redete, lösten sie sich in nichts auf.

Irgendwann kam mir dann die Maria, die schon einmal mit dem Sai Baba im Meditationskurs erschienen war, zu Hilfe.

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/10/26/sai-baba-jungfrau-maria-fitness-studio-15130458/

Sie legte mir das Jesuskind in die Arme und ich durfte es kitzeln und mit ihm spielen. Es hatte wunderschöne dunkelbraune Augen und lächelte lieblich. Gurithas Stimme nervte mich besonders, als Maria mit ihrer Engelsstimme so wunderbar sang.

Guritha verlangte dann von uns, dass wir uns erheben und mit den Armen einen Kreis formen, um unsere Energie zu einer riesigen Flamme zu bündeln. Maria nickte mir wohlwollend zu und ich setzte das Jesuskind auf den Boden. Nun rief Guritha unsere ehemalige Gurina in unseren Kreis, auf dass wir ihr Energie schickten, die sie dringend benötigt um wieder gesund zu werden.

Da krabbelte das Jesuskind zu meinem Erstaunen durch Gurinas Rücken in ihren Bauch hinein, aus dem gelbes und weißes Licht heraus strahlte. Maria teilte mir mit, dass ich es nicht daran hindern sollte.

Nun rief Guritha auch noch Thomas in unseren Kreis und ich sah, wie sich ein blauer Engel mit lila Streifen über das Thomaskreuz beugte und ihn einhüllte.

Engel

Zuerst kratzte es in meinem Hals und in meiner Lunge, dass ich dachte, ich hätte seine Krankheit. Dann lächelte Maria und ließ mich tief ein- und ausatmen und die Symptome verschwanden wieder.

Wir lösten unseren Engelskreis auf und meditierten noch eine Weile. Danach machte ich noch ein paar Fotos von unserer Runde. Hinterher hatte ich jede Menge Orbs auf den Bildern.