Tag-Archiv | Maria

Meditation über den Lebensfunken

Während Guritha leise über den Lebensfunken in uns redete, der darüber entscheidet ob wir leben oder tot sind, schwebten bereits drei Bodhisattwas herab, die nur in der Meditation erscheinen und mir etwas mitteilen wollten.

Bodhisasswa

Aber jedes Mal, wenn sie wieder redete, lösten sie sich in nichts auf.

Irgendwann kam mir dann die Maria, die schon einmal mit dem Sai Baba im Meditationskurs erschienen war, zu Hilfe.

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/10/26/sai-baba-jungfrau-maria-fitness-studio-15130458/

Sie legte mir das Jesuskind in die Arme und ich durfte es kitzeln und mit ihm spielen. Es hatte wunderschöne dunkelbraune Augen und lächelte lieblich. Gurithas Stimme nervte mich besonders, als Maria mit ihrer Engelsstimme so wunderbar sang.

Guritha verlangte dann von uns, dass wir uns erheben und mit den Armen einen Kreis formen, um unsere Energie zu einer riesigen Flamme zu bündeln. Maria nickte mir wohlwollend zu und ich setzte das Jesuskind auf den Boden. Nun rief Guritha unsere ehemalige Gurina in unseren Kreis, auf dass wir ihr Energie schickten, die sie dringend benötigt um wieder gesund zu werden.

Da krabbelte das Jesuskind zu meinem Erstaunen durch Gurinas Rücken in ihren Bauch hinein, aus dem gelbes und weißes Licht heraus strahlte. Maria teilte mir mit, dass ich es nicht daran hindern sollte.

Nun rief Guritha auch noch Thomas in unseren Kreis und ich sah, wie sich ein blauer Engel mit lila Streifen über das Thomaskreuz beugte und ihn einhüllte.

Engel

Zuerst kratzte es in meinem Hals und in meiner Lunge, dass ich dachte, ich hätte seine Krankheit. Dann lächelte Maria und ließ mich tief ein- und ausatmen und die Symptome verschwanden wieder.

Wir lösten unseren Engelskreis auf und meditierten noch eine Weile. Danach machte ich noch ein paar Fotos von unserer Runde. Hinterher hatte ich jede Menge Orbs auf den Bildern.

Sai Baba und Jungfrau Maria im Fitness Studio

Unsere Guritha lud Sai Baba zu unserer stillen Meditation ein. Der erschien natürlich prompt in seinem langen orange Kaftan im Saal.

Damit er sich nicht so allein unter so vielen Frauen fühlt, durften wir, je nach persönlichem Bedarf, auch noch andere Heilige hinzu bitten. Bevor ich mir aber noch diesbezüglich Gedanken machen konnte, zog Sai Baba auch schon an einem Stück hellblauen Stoff, an dem kichernd und lachend die Jungfrau Maria zur Tür herein schwebte.

Licht

Während alle in stiller Meditation versunken waren, fingen die beiden an Unfug zu machen. Sie alberten herum und neckten einander,schlugen Purzelbäume und zogen sich an den Haaren und benahmen sich wie kleine Kinder.

Dann begannen sie Basketball zu spielen. Es wurde immer wilder, bis Sai Baba die gesamte Jungfrau Maria in den Basketballkorb warf. Sie konnte sich aber ganz lang und dünn machen und sauste hinter Sai Baba her, schnappte ihn sich, rollte ihn zu einem Ball und pfefferte ihn in den Korb auf der Gegenseite.

Nun fand ich, dass ich eingreifen musste, bevor Schlimmeres passierte. Sie wunderten sich gar nicht darüber, dass ich sie wahrnehmen konnte und kamen ganz brav mit mir vor die Tür, als ich ihnen versprach ihnen Zumba zu beizubringen. Die Musik in der Halle nebenan spielte laut genug und den Takt konnte ich dank dem Schlagzeug gut halten. Den beiden wurde es aber bald zu langweilig, weil sie alle Schritte viel schneller und besser konnten, obwohl Sai Baba der Jungfrau Maria öfters auf die lange Schleppe trat. Seine schwarzen Kräuselhaare wurden auch gar nicht nass von der Anstrengung.

Sai Baba ist natürlich auch anmutigeres Zumba aus seinem Sai Baba Center in Indien gewohnt:

Nun wollten die beiden das Fitness- Center besichtigen, in dem ich trainiere. Dort probierten sie alles aus und ließen lachend die Messuhren auf dem Höchststand laufen, ohne sich anzustrengen. Das Laufband ratterte unter Sai Babas Lotusfüßen und die Füße der Jungfrau Maria konnte ich gar nicht mehr sehen, so schnell rannte sie.

Nur das Wackelbrett konnte die Jungfrau Maria nicht besteigen. Sie schwebte immer 30 cm darüber. Sai Baba sprang dann auf ihren Rücken, so dass sie ihn Huckepack trug, aber das nützte alles nichts. Sie schwebte einfach nur…

Darüber ärgerte sich Sai Baba dann wohl so sehr, dass er den ganzen Raum voll Asche bestreute. Auch meine Bemerkung, dass die armen Angestellten den Dreck morgen wieder weg machen müssen, interessierte ihn nicht im Geringsten. Die Jungfrau Maria fand es dann lustig, Rosen über den Dreck drüberzustreuen…

Ich werde mich dort morgen jedenfalls nicht blicken lassen. Hoffentlich haben die keine Überwachungskameras aufgestellt….

Als wir in unseren Saal zurückkamen, in dem wir meditierten, hatte Sai Baba bereits den Boden mit orange Tüchern verziert. Jetzt reichte es mir langsam und ich schickte die beiden in ihre oberen und unteren Welten zurück.

Nach der Meditation meinte Rosi, sie hätte auf dem Hallenboden orange Tücher gesehen und die anderen haben sich über die Zumbamusik von nebenan beschwert, die sie beim Meditieren gestört hätte.

Dann bekam ich noch einen Riesenschreck, als ich in der Ecke etwas Kleines Hellblaues schweben sah…

Es war aber nur ein kleiner Luftballon, den wohl ein Kind dort vergessen hatte.

Meryem ana

Es lohnt sich zu Marias Haus auf dem Nachtigallenberg (Bülbül Dağı) im Ruinenfeld von Ephesus zu pilgern. Dann werden euch nämlich laut Pius X. sämtliche Sünden erlassen. Dort entspringt eine Quelle von wo aus ein Bächlein an der Geburtsgrotte der Artemis vorbeifließt.

In Ephesus wurde die uralte Muttergöttin Artemis Ephesia als Natur- und Fruchtbarkeitsgöttin, aber auch als Kriegsgöttin und Todesgöttin von einer matriarchal ausgerichteten Gesellschaft verehrt. Die Frauen identifizierten sich mit der Großen Mutter und schrieben ihr alle weiblichen Eigenschaften zu.

Im Artemision, dem Tempel der Artemis fanden die Einweihungen in die Artemis-Mysterien statt. Der frauenfeindliche Apostel Paulus, versuchte die Epheser vom Glauben an ihre Große Göttin abzubringen. Die verjagten ihn aber mit Sprüchen wie:
„Groß ist die Artemis von Ephesos!“

Obwohl das Christentum schließlich doch siegte, überlebte die Große Göttin von Ephesos in der christlichen Muttergottheit Maria. Beide wurden mit einer Mondsichel dargestellt.

Mondtänzerin

Diesen Sacred-Dance tanzten wir besinnlich und meditierend:

Meryem Ana (Mutter Jesu) von Fuat Saka:

hier sind die Tanzschritte dazu:

Die Frauen tanzen erdgebundener, also weniger kraftvoll als die Männer. Sie verwenden anmutige Bewegungen, kleinere Schritte, Sprünge und Tritte.

Musik und Bewegungen unserer Ahninnen entzünden wieder das Feuer unserer Lebensfreude und berühren unsere Herzen durch Tänze und Melodien die im südeuropäischen und südosteuropäischen Raum authentischen erhalten wurden.

Ersetzte Mariä Himmelfahrt einst das Fest Dianas?

Die Kräuterweihe hatte ich heute am „großen Frauentag“ leider verpasst:

An diesem Tag, als die Jünger das Grab Marias öffneten, war ihr Leichnam nicht mehr dort. Stattdessen lagen dort duftende Blüten und Kräuter. Im 6. Jahrhundert fiel es den Gläubigen dann ein, Maria über alle Heiligen und Engel zu erheben und „Mariä Himmelfahrt“ zu feiern.

Anschließend wird es 30 Tage lang wundersame Zeichen geben und dieser Zeitraum wird „Frauendreißigst“ genannt. Da ruht dann ein 3-facher Segen auf Tieren und Pflanzen. Die guten Wirkungen sind 3- fach erhöht und Gifte wirken kaum.

Ich wollte mir auch wieder heilsames Marienwasser bei der Marienquelle für meine Pflanzen holen, aber dann war die Quelle ausgetrocknet:

Ob Diana, die frühere Göttin den Menschen zürnt, weil an ihrer Stelle nun Maria verehrt wird?

Hier habe ich frühere Besuche bei der Marienquelle beschrieben:

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/10/30/marienquelle-7274398/

http://dschjotiblog00.blog.de/2012/04/17/mariengrotte-wernau-13526591/

Was das Medium von „Drüben“ channelte

Wir waren zu einem Channel- Medium eingeladen. Jeder durfte ihr nur eine Frage stellen.

Viele Tage beschäftigte es mich, welche meiner vielen Fragen ich nun auswählen sollte?

Im Internet las ich, wenn ich nach meiner Aufgabe fragen würde, die Antwort nur lauten könnte, dass ich andere mit meinen Fähigkeiten unterstützen sollte. Diese Frage konnte ich also schon mal wegstreichen.

Die üblichen Fragen:
Was soll ich tun oder lassen? Warum ist das so? Was passiert, wenn?
brachten mich auch nicht weiter.

Würde es mir weiterhelfen, wenn ich nach meinen früheren Leben fragte und erfuhr, dass ich so und so reagiere, weil ich früher Dieunddie war und etwas falsch gemacht hatte?

Meine Verantwortung wollte ich auch nicht abgeben. Mein Herz würde mich sowieso die richtigen Entscheidungen treffen lassen.

Kommt mir an einem Tag das eine Problem riesengroß vor, ist es am nächsten Tag vielleicht schon vergessen. Ich bekomme täglich die Auswirkungen meiner jeweiligen Planeten- Konstellationen zu spüren und fühle mich dann dementsprechend unterschiedlich.

Wenn das Mediums mir durch Channeln (durch einen Kanal weitergeben) das Höhere Bewusstsein zugänglich machen kann, werden die höheren Energien von dort es wohl auch wissen was für mich wichtig ist, damit ich es erfahre.

Außerdem kam das Medium zu mir und ich nicht zu ihm, was ich als Zeichen wertete, dass die da drüben mir etwas mitteilen wollen.

Sonnenblumen

Ich fragte also das Medium, das in Meditation ging um die Verbindung zur Geistigen Welt aufzunehmen, was die geistige Welt mir mitteilen wolle.

Das Medium konnte an den Vibrationen die entsprechenden Energien erkennen, die sich offenbarten. Manchmal kam z. B. Maria Magdalena, manchmal ein Erzengel. Dieses Mal waren es die Marienenergien. Deshalb sprach das Medium auch immer in der Wir- Form, als sie unsere Fragen beantwortete.

Licht

Es ging meistens um Vergebung, wir sollten uns und den anderen vergeben. Dadurch kommt dann der Selbstheilungsprozess in Gang. Meistens mangelte es an Selbstliebe und mangelndem Vertrauen. Wir sollten alte unerlöste Schuldgefühle, oft aus früheren Leben, loslassen. Auch können wir nur glücklich sein, wenn wir daran glauben dies auch verdient zu haben.

Da sich die Energie der Erde rapide ändert, sollen wir ungelöste Themen nicht analysieren und mit dem Verstand begreifen, sondern einfach loslassen. Wenn wir uns der Liebe öffnen, bekommen wir die Freude in unsere Herzen.

Die geistige Welt lässt uns den freien Willen. Wir sollen nur machen, was in unserem Herzen brennt. Wir handeln nur, wenn wir innerlich fühlen, was wir tun müssen. Dann hilft uns die geistige Welt dabei. Wir sollen uns aber auch von niemandem bremsen lassen und eigene Entscheidungen treffen. Wir sollen auf die eigene innere Stimme vertrauen.

Ändern sollen wir nur, was uns unglücklich macht. Denn nur aus dem eigenen Glück heraus können wir andere berühren. Gerade das ist der Grund warum wir auf der Erde sind. Wir sollen uns mit anderen verbinden und unsere Seelen berühren.

Wir benötigen nicht unbedingt ein Medium um zu Channeln. Wenn wir täglich 15 Minuten in stille Meditation gehen und abwarten was passiert, lernen wir die Energien zu spüren und bekommen selber Eingebungen aus der geistigen Welt.

Wir haben alle durch das Medium unsere Antworten bekommen und müssen die Themen jetzt nur noch bearbeiten.

Mariä Lichtmess 2. Februar 2012

Mit dem 40sten Tag nach Weihnachten, Maria Lichtmess ist nun endgültig Schluss mit Weihnachten. In den Läden gibt es schließlich schon Osterhasen aus Schokolade!

Früher hieß der Tag „Mariä Reinigung“ weil Maria im Alten Testament vierzig Tage nach der Geburt ihres Sohnes als unrein galt. Ab da war sie dann sauber!

Die Angestellten erhielten ihren Jahreslohn, bekamen einige Tage frei und durften den Dienstherrn wechseln.

Übrigens feierte man früher Lichtmess in der Normandie mit Pfannkuchen. Damit mir 2012 das Geld nicht ausgeht, mache ich das so wie die Menschen dort:

Ich werde in der einen Hand eine Münze halten, mit der anderen bereite ich die Pfannkuchen. Natürlich werfe ich sie zum Wenden in die Luft. Da die Pfannen nicht mehr so schwer sind wie früher geht es auch besser.

Hier gibt es noch mehr zu Mariä Lichtmess:

http://dschjotiblog00.blog.de/2010/02/01/mariae-lichtmess-weicht-licht-seit-1912-mehr-finsternis-7920315/

Sankta Lucia – Die Wiederkehr des Lichtes

Am 13. Dezember wird mit der heiligen Lucia die „Wiederkehr des Lichts“ gefeiert. Als Lucia sagte: ‚Es soll durch mich ein wenig heller in der Welt werden.’ nannten die Menschen in ihrer Stadt sie nur noch ‚unser helles Licht’.

Die heilige Lucia war eine Märtyrerin (um 286 bis 310) aus Sizilien. Weil sie Jesus mehr liebte als einen ihr vorbestimmten Jüngling, sich also als Christin bekannte, wurde sie mit siedendem Öl übergossen, und man rammte ihr ein Schwert in die Kehle. Sie starb aber erst Jahre später, an einem 13. Dezember.

Eine Legende berichte, dass sie ihre schönen Augen auf einer Schüssel ihrem Verlobten gesandt habe. Maria habe Ihr daraufhin noch schönere Augen gegeben. Entsprechend findet sich ein Augenpaar (z.B. auf einem Tablett oder in Form zweier Pfauenaugen) in vielen bildlichen Darstellungen der Heiligen Lucia.

Sancta Lucia
Noch heute feiert man vor allem in Schweden an diesem Tag das Luciafest, bei dem ein Mädchen mit weißem Gewand und rotem Gürtel mit einem Kerzenkranz auf dem Kopf eine Prozession von ähnlich gekleideten Mädchen anführt. Als Lichterköniginnen bringen Sie am Luciamorgen ihren Familien das Frühstück ans Bett.