Tag-Archiv | Maya

Die Göttin Durga

Sie wirkt in der materiellen Welt der Täuschung (Maya), indem sie es den Lebewesen ermöglicht, ihre Illusionen in der materiellen Welt auszuleben. Sie ist die Mutter des Universums. Sie ist vergleichbar mit Mutter Erde und lässt den spirituellen Menschen das Maya durchschauen.

Ihre furchterregende symbolische Gestalt hat 10 Arme des karmischen Handelns. Die Schlange in ihrer Hand zeigt den nagenden Zahn der Zeit. Mit den Waffen bekämpft sie die Untugenden. Ihr Reittier ist ein Löwe oder ein Tiger, der das Laster in Gestalt eines Büffeldämons zertrampelt.

In Indien wird im Oktober Durgas Sieg über den Büffeldämon mit dem 10-tägigen Fest Durga Puja gefeiert.

Durga, Indien, Göttin, Maya, Illusion, Täuschung, Dämon, Tiger, Löwe, Büffeldämon, Puja, Reittier, Schlange,

Was haben unsere Umwelt und der Klimaschutz mit dem Kommunismus zu tun?

Jeden Tag werde ich daran erinnert, dass ich an der Klimaerwärmung schuld bin, wenn ich nicht sofort Energie spare, indem ich meine Heizung erneuere und Solaranlagen aufs Dach stelle und ökologisch autofahre und teure Biolebensmittel im Bioladen kaufe…

Außerdem soll ich hier sofort unterschreiben, weil sonst die apokalyptischen Reiter kommen, die ich eigentlich immer schon mal sehen wollte. Hier sind sie also:

http://www.greenaction.de/kampagne/die-apokalyptischen-reiter-sind-gestartet

Handelt die grüne Politik etwa statt ökologisch nur idealistisch aus dem Bauch heraus oder haben die Wähler ihre wahren Ziele nicht erkannt?

Was wird aus unserer sozialen Marktwirtschaft, wenn unser Strom teurer wird, weil die KKWs abgeschaltet werden? Wie werden sich dann die armen deutschen Firmen auf dem Weltmarkt behaupten können? Verlegen sie dann alle ihre Standorte in Länder mit KKWs und billigerem Strom? Wie bezahlen die daraus entstehenden Arbeitslosen dann den teuren Ökostrom?

Und wo bleibt unsere Freiheit, wenn wir nicht mehr auswählen können wo wir leben und arbeiten wollen?

„Es ist sicher, dass dieser Umweltaktionismus die moderne Inkarnation des Kommunismus ist.“
meint dazu Vaclav Klaus, der Staatspräsident Tschechiens.

Kontrolliert im Sozialismus nicht die Regierung die grundlegenden Mittel der Produktion und die Verteilung von Gütern und Dienstleistungen?

http://www.postswitch.de/tag/die-politischen-ziele-der-klima-apokalyptiker

Manchmal höre ich, dass wir wieder einen starken Mann in der Regierung brauchen, oder auch eine starke Regierung überhaupt, eine Weltregierung.

»Kyoto stellt die erste Komponente einer echten Weltregierung dar. «
Jacques Chirac, ehemaliger französischer Staatspräsident

Warum brauchen wir die eigentlich? Wer ist der Feind, vor dem sie uns beschützen muss?

Da wären doch die apokalyptischen Reiter angemessen, die uns alle bedrohen.

Könnt ihr nicht auch mal Ideen aus anderen Dimensionen herunterladen, wie wir mit diesen Problemen umgehen sollen?

Sri Sarada Devi: die Heilige Mutter von Dakshineswar

Devi wurde am 22. Dezember 1853 in nahe Kalkutta, geboren. Mit 5 Jahren wurde sie mit dem 23-jährigen Sri Ramakrishna verheiratet, der ein asketisches Leben führte.

Seine erste Frage, die er Devi stellte, war: „Bist du gekommen, um mich zu einem weltlichen Leben (Maya)hinunterzuziehen?“
„O nein“, erwiderte sie – „ich bin gekommen, um dir auf deinem spirituellen Weg beizustehen.“

Der Heilige Sri Ramakrishna Paramahamsa initiierte sie in die Disziplin des geistigen Lebens und kümmerte sich um ihren Fortschritt. So wurde Sarada Devi zu seiner ersten Schülerin.
Einmal traf sie auf eine Gruppe Raubmörder, in denen sie ihre Brüder und Schwestern sah. Da sie aber ihre spirituelle Liebe zu ihnen hinüberströmen ließ, öffneten sich ihre Herzen und sie taten ihr nichts zuleide.

Sie lebte 14 Jahre lang an der Seite von Ramakrishna und diente ihm und seinen Jüngern. Später nannte man sie Heilige Mutter, und sie wirkte auch für den Orden, der als Ramakrishna Mission bekannt ist.

Am 20. Juli 1920 starb sie. Ihr letzter Ratschlag an eine Suchende kurz vor ihrem Tod: „ Wenn du Frieden im Verstand haben willst, dann darfst du bei anderen keine Fehler sehen. Versuche lieber deine eigenen Fehler zu sehen. Lerne die ganze Welt als dein eigen zu machen. Niemand ist ein Fremder. Die ganze Welt ist dein Eigen.“

Hexenweihnacht

Auch wenn Ihr ,wie ich, dieses Jahr wieder nichts gebacken habt und vorbereiten konntet, weil ihr ja so beschäftigt durch die Gegend fliegen musstet, um es allen recht zu machen, werdet Ihr trotzdem heute Euer Hexenweihnacht feiern und Euch die besonderen Kräfte dieses Tages zu eigen machen.

Am 21. 12. 1010, Dienstag, 9:17 Uhr wird die maximale Verfinsterung zur Wintersonnenwende stattfinden. Wir haben dann eine totale Mondfinsternis zur Hexenweihnacht, Jul.
Um 7:32 Uhr wird der Vollmond in den Kernschatten der Erde treten. Eine knappe Stunde später geht der Mond bereits wieder unter. Aber was macht das schon. Zeit ist relativ.

Der Schütze-Vollmond vereint die Schütze-Sonne mit dem Zwillinge-Mond, was soviel bedeutet, dass die Inspiration und Offenheit des Schützen für das auf den Alltag bezogene Denken des Zwillinge-Mondes eine Erweiterung verspricht. Der Schütze spiritualisiert und ermöglicht es uns, abstrakte Vorstellungen über unseren Lebenssinn wahrzunehmen. Wir können auf Visionssuche gehen und schauen, was der neue Zyklus uns beschert. Wir können unsere Innere Vision erleben.

Irgendwann an diesem Tag werden wir eine Hexenhalbestunde zwischen die 24 Stunden schieben und unsere Meditation notfalls auch mit einer imaginären Kerze einrichten. Schließlich ist dies das letzte volle Jahr, die letzten 365 Tage vor dem Ende des Maya Kalenders, dem Beginn der großen Wandlung! Allein diese Zahlen lassen jedes Hexenherz erglühen:

21.12.2010 und 21.12.2011.

Du musst versteh’n, aus Eins mach Zehn. Die Zwei lass geh’n.
Und die restlichen Zeilen darf ich weglassen!

Die Quersumme von 21.12.2010 ist 9 (“alles wird neu”)am Tag der totalen Mondfinsternis.
Hier findet Ihr noch mehr über das Julfest.

http://dschjotiblog00.blog.de/2009/12/21/julfest-midwinter-rauhnaechte-7618530/

Ich wünsche Euch ein zauberhaftes Julfest mit einer Mondfinsternisbetrachtung zum Fühstück.

In dieser besonderen Hexenweihnacht werden sicher mehr Hexen als sonst geweiht werden, sofern sie sich denn nicht selbst einweihen. 

Brief an Shiva zu Shivaratri

Lieber Shiva, du bist Schuld, dass unsere Wissenschaftler jetzt einen Knall haben. Unseren Urknall, den Du vor 13 Komma! 7 Milliarden Jahren gemacht hast. Dank der Super String Theorie wissen sie, dass du das immer schon gemacht hast und immer wieder machen wirst. Sie behaupten auch, dass die Milchstrasse nach Himbeeren mit Rum und nicht nach Milch schmeckt. Haben sie aber noch nicht umbenannt.

Wenn du nicht ständig „high“ wärest, gottestrunken im Soma-rasa-Zustand hättest Du sicher schon bemerkt, dass sie Dich suchen.

Auch heute Nacht, in Deiner Nacht, Shivaratri werden die Menschen singen. UND auch die Sterne singen Dir zu Ehren. Das wissen die Wissenschaftler, weil sie durch die Astroseismologie die Schwingungen der Sterne erfassen können. Sie haben sogar Deine Trommel entdeckt, zu deren Takt du als Galaxie den Tanz des Seins tanzt. Sie nennen sie den blau-weißen Zwerg V391 Pegasi. Aber noch feiern die Wissenschaftler sich selber – mit Nobel Preisen. Wie lange wird es noch dauern, bis sie Dich endlich finden?

Du schufst für uns Gesänge und besondere Kräuter um uns von unseren erstarrten Vorstellungen zu befreien. Aber uns Menschen würde es nichts nutzen heute feuchtfröhlich zu feiern, da ja nur die geläuterten Sadhus deines Rausches würdig sind. Wir würden uns nur wie die Wissenschaftler in den Weiten des Raumes verlieren. Deshalb werde ich heute auf Paulus hören, der vor dem Saufen und Fressen warnt, weil wir sonst nicht das Reich Gottes erben. Ab jetzt werde ich fasten.

Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen darfst auch Du nicht verletzen, wir müssen unsere Erfahrung selbst machen um so unsere Willenskraft zu entwickeln und unser Bewusstsein zu erweitern. Viele Geschöpfe vergessen aber ihr wahres Selbst und ihr Spiel wird bitterer Ernst. Sie sind gefangen in der Illusion, im Maya.

Deshalb, Shiva, befreie sie und verbinde dich mit ihnen, errette sie und lasse sie wieder deine tanzende Shakti fühlen, die die Vielfalt der Schöpfung tanzt.

Jay Shiva,

Dschjoti

Kurma, die Schildkröte

Zu diesem Eintrag inspirierte mich schamanin.

Die Schildkröte spielt in der Schöpfungsmythologie eine wichtige Rolle. Manchmal ruht die Erde auf einer großen Schildkröte, die im Urmeer treibt.
Das Sternbild „Orion“ wurde von den Maya als Schildkröte wahrgenommen
In der chinesischen Tradition wird die Schildkröte als Verkörperung der Weisheit und Klugheit verehrt. Die Indianer Nordamerikas benannten das Land nach einer Schildkröte.

Im Hinduismus wird die Geschichte vom „Quirlen des Milchozeans“ erzählt . Götter und Dämonen stritten ständig miteinander . Vishnu liegt am Grund des Ozeans und bewacht die Schöpfung. Als im Kampf der Berg Mandara im Ozean zu versinken droht, wird Vishnu zur zweiten Inkarnation, Kurma, der Schildkröte und stützt den Berg mit seinem Schild und rettet die Welt so vor dem Untergang.

Lord Sri Vishnu und seine 10 Avatare

Matsya, Fisch
Kurma, Schildkröte
Varaha, Bär
Narasimha, Mann-Löwe
Vamana, Zwerg Brahmin (Priester).
Parashurama, ein Weiser
Rama, Sri Ramachandra, König von Ayodhya.
Krishna,
Buddha,
Kalki

Wege zu unserer Individualität

Unsere Individualität entspricht unserem Wesenskern und unserer eigentlichen Natur. Auch versinnbildlicht sie das innere Licht, das nach außen strahlt und die uns von Gott mitgegebenen Gaben. Er hat uns diese Gaben verliehen, damit wir damit unsere Berufung finden und er sich durch uns offenbaren kann.
In unserem Herzen erfahren wir die geistige Führung und die Gewissheit das Richtige zu tun.

Unsere Aufgabe ist es dafür zu sorgen, das innere Licht nach außen strahlen zu lassen. Dies geschieht, indem wir uns von unseren Einbildungen, selbstgesetzten Zwänge, lösen. Das ist die Erlösung. Mit dem Herzen können wir die Illusion, Maya, von der Wahrheit unterscheiden.

Sonnentanz

Wenn wir in unserem Alltag ein Sehnen verspüren, so ist es ein langsames Erwachen. Unsere Seele zieht uns zum Licht. Folgen wir diesem Licht, so können wir Maya erkennen.
Das Licht zeigt uns nämlich, dass unsere Erfahrungen und unsere Begegnungen Bedeutung haben. Wir öffnen uns dem Göttlichen.

Dies ist z. B. möglich durch reines Betrachten einer Rose in der Meditation oder einer Landschaft bei einem Spaziergang in der Natur. Wir lassen dabei unsere Gedanken ruhen. Nachdenken darüber können wir dann hinterher.

Eine andere Möglichkeit die Liebe zum Göttlichen erwachen zu lassen ist über die Erfahrung von Leid und Schmerz. So wie Paul Coelho schreibt:

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben,
sie haben meine Phantasie beflügelt.
Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten,
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.
Ich danke allen, die mich belogen haben,
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben,
sie haben mir zugemutet Berge zu versetzen.
Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben,
sie haben meinen Mut geweckt.
Ich danke allen, die mich verlassen haben,
sie haben mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben,
sie haben mich wachsam werden lassen.
Ich danke allen, die mich verletzt haben,
sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben,
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Vor allem aber danke ich allen,
die mich lieben, so wie ich bin,
sie geben mir die Kraft zum Leben.

Natürlich können wir auch durch die Musik erwachen, die uns berührt.

Rachamim (Barmherzigkeit)

Ofra sings here about a guy, called „Rachamim“ whose name means compassion and she uses it as a metaphor to describe her desire for this guy and to meet him.