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Plasma der Venus reichert am 29.10.2010 die Erdatmosphäre an

Da mir durch die Mitwirkung an der Konstruktion der Venusblume mal wieder jede Menge Steine zufielen, überlegte ich mir, was sie mir wohl zu sagen haben. Sind sie Zeichen des Weges, den wir erkennen sollten?

Steine sind Informationsträger, die mit dem Menschen in Resonanz treten. Wir legten mit der Venusblume einen Steinkreis und Steinkreise können bekanntlich Türen öffnen. Bei den vielen Steinen muss die Wirkung sehr intensiv sein. Wir machten durch die Anordnung der Steine die unsichtbaren Kraftlinien für unser Bewusstsein sichtbar. Unser Bewusstsein wurde dadurch verändert.

Mit der Aktivierung der Venusblume regulierten wir den feinstofflichen Energiefluss von der Venus durch uns hindurch in Mutter Erde hinein. Wir wollten die Erde heilen, indem wir uns mit ihr verbanden, mit ihr atmeten und uns geborgen fühlten. Da unsere Wahrnehmung durch den Energiefluss gesteigert wurde, fühlten wir, wie Gaia uns trägt und uns versorgt.

Alle Menschen stehen über die Meridiane von Mutter Erde energetisch miteinander in Verbindung, das wussten auch schon die alten Völker, wie die Kelten und die Germanen.

Am 29. Oktober 2010 werden wir eine Venuseinstrahlung von außergewöhnlicher Intensität erleben. Nach Neuner wird Venusisches Plasma die Erdatmosphäre anreichern.

Wenn wir uns diesen Kräften öffnen, könne innere Prozesse ausgelöst werden, die unsere Liebesfähigkeit aktivieren. Dies können wir tun, indem wir uns zwischen dem 27. und dem 31. Oktober 2010 für einige Minuten in die Sonne setzen. Lillith, die wir lange verfolgt und verdrängt hatten, wird dann aus der Verborgenheit hervortreten und mit ihr kann sich die Heilung der Liebe in uns allmählich vollziehen.

Auch Kristalle sollten tagsüber in der Sonne liegen damit sie die Venusbotschaften in sich aufnehmen können und sie uns dann zukommen lassen können.

Tai Chi oder wie man den Mond umarmt

Tai Chi ist eine chinesische Bewegungskunst, auch „Schattenboxen“ genannt.
Tai Chi Chuan war lange Zeit eine geheim geübte und gelehrte Kampfkunst. Es ist die Körperliche Umsetzung eines geistigen Vorganges, so können mit der bloßen Hand Ziegelsteine zerschlagen werden, mit der richtigen mentalen Einstellung, wie es uns die Shaolin- Mönche bei ihren spektakulären Auftritten gerne vorführen.
Im Laufe der Zeit haben sich unterschiedliche Tai-Chi-Stile mit gemeinsamen Grundlagen und Prinzipien herausgebildet. Diese sind Taoismus, die Yin- Yang- Philosophie, Meditation, Kampfkunst und Traditionelle Chinesischen Medizin. Von letzterer wurde dann das Qigong (chinesische Heilmethode) beeinflusst.

Tai Chi

Warum wird Tai Chi geübt?
Es wird zur persönlichen Entwicklung geübt, um Körper, Seele und Geist zu stärken und dann eine innere Stärke zu entwickeln und ein erfüllteres Leben zu haben sowie zur Entspannung, um sich wohler zu fühlen, um mehr in seiner Mitte zu sein. Energie und Lebenskraft werden gestärkt, der Körper wird gekräftigt, die Körperhaltung verbessert sich, der Mensch wirkt anmutiger. Insgesamt wird man gesünder, die Energie, das Chi fließt gleichmäßiger durch die Meridiane (Energiebahnen im Körper).
Mit den Anfangsübungen wird die Energie, das Chi geweckt, nach und nach entfacht durch richtiges Atmen, Entspannen und Bewegung
Weiterhin baut man durch stete Übung Grundhaltungen, Bewegungen, Prinzipien und komplexe Übungen aus, und erreicht zuletzt eine Perfektion, so dass Tai Chi aussieht wie ein schöner Tanz.
Die Übersetzungen der Übungen sind nicht immer ganz eindeutig, wie man beim „Wildpferd“ sieht:
– Das Wildpferd schüttelt die Mähne
– Des Pferdes Mähne gleichmäßig teilen
– Die Mähne des Pferdes teilen
– Dem Pferd den Hals tätscheln

Hier wird die Übung beschrieben:
http://www.tai-chi-online.net/tai-chi-1/tai-chi-6.htm

Eine Grundtechnik das Lü,( heißt ziehen), soll so ausgeübt werden, wie man einen Seidenfaden aus dem Kokon zieht, um ihn anschließend zu verspinnen. Zieht man den Faden zu schnell, reißt er, zieht man zu langsam, verknäuelt er sich.
Man muss also seine innere Kraft beherrschen lernen.
Eine sehr schöne Bewegung ist auch
Der Tageslauf der Krähe

1. Die Krähe sitzt in ihrem Nest und schläft
2. Die Krähe sträubt ihr Gefieder
3. Die Krähe fliegt in den Morgen
4. Die Krähe fliegt in die Mittagssonne
5. Die Krähe fliegt in die Ferne
6. Die Krähe fliegt in den Nachmittag
7. Die Krähe fliegt in den Abend
8. Die Krähe kehrt zu ihrem Baum zurück und läßt sich nieder

Danach kann man noch „den Mond aus dem Meer angeln“ oder „ den Mond umarmen“.

Nachdem man mehrere solche Übungen ausgeführt hat, gibt es eine Abschlussübung um das Chi, mit dem man gearbeitet hat, wieder einzufangen.
Die Übungen finden in einem entspannten Zustand statt und daraus ergibt sich eine tiefe innere Entwicklung.